Tessiner Vergeltung
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Hughes, geboren 1966, wuchs in Luzern auf und lebt in der Nähe von Basel. Sie schreibt Romane für Erwachsene und Geschichten für Kinder. 2013 erhielt sie den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft, 2017 das Atelierstipendium der Landis & Gyr Stiftung für Schweizer Kulturschaffende in London und 2019 den Baarer Raben, einen Förderpreis für Kinder- und Jugendliteratur.
Beiträge
Meiner Meinung nach der bisher stärkste Band der Reihe, da Hughes hier einige sehr wichtige Fragen aufwirft. Inwieweit dürfen wir mit einer Tatperson sympathisieren? Wie weit darf unser Verständnis, unser Mitleid gehen? Was, wenn uns das Opfer unsympathisch ist? Diesen Fragen muss sich auch Emma stellen, aber dies geschieht leider erst auf den letzten Seiten, sodass die Lesenden, welche schon früher wissen, wer hinter der seltsamen Vorkommnissen steckt, damit alleine gelassen werden. Jedoch ist es so, dass weder Emma, noch Sandra Hughes, uns diese Fragen beantworten können. Wir selbst müssen eine für uns stimmige Antwort finden. Ansonsten ist dieses Buch ein gelungener Snack, da es sich rasch weglesen lässt. Viel Mitraten müssen wir nicht, aber was ich mir zusammengereimt habe, ist dann auch eingetroffen. Auch lässt sich dieser Titel gut ausserhalb der Reihe lesen, da alle wichtigen Punkte kurz erwähnt werden.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sandra Hughes, geboren 1966, wuchs in Luzern auf und lebt in der Nähe von Basel. Sie schreibt Romane für Erwachsene und Geschichten für Kinder. 2013 erhielt sie den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft, 2017 das Atelierstipendium der Landis & Gyr Stiftung für Schweizer Kulturschaffende in London und 2019 den Baarer Raben, einen Förderpreis für Kinder- und Jugendliteratur.
Beiträge
Meiner Meinung nach der bisher stärkste Band der Reihe, da Hughes hier einige sehr wichtige Fragen aufwirft. Inwieweit dürfen wir mit einer Tatperson sympathisieren? Wie weit darf unser Verständnis, unser Mitleid gehen? Was, wenn uns das Opfer unsympathisch ist? Diesen Fragen muss sich auch Emma stellen, aber dies geschieht leider erst auf den letzten Seiten, sodass die Lesenden, welche schon früher wissen, wer hinter der seltsamen Vorkommnissen steckt, damit alleine gelassen werden. Jedoch ist es so, dass weder Emma, noch Sandra Hughes, uns diese Fragen beantworten können. Wir selbst müssen eine für uns stimmige Antwort finden. Ansonsten ist dieses Buch ein gelungener Snack, da es sich rasch weglesen lässt. Viel Mitraten müssen wir nicht, aber was ich mir zusammengereimt habe, ist dann auch eingetroffen. Auch lässt sich dieser Titel gut ausserhalb der Reihe lesen, da alle wichtigen Punkte kurz erwähnt werden.




