Terrorismus
von Florian Hartleb
Taschenbuch
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Beschreibung
Die Beiträge dieses Bandes nehmen neue Formen rechtsextremen und islamistischen Terrors in den Blick. Sie beschäftigen sich mit allein handelnden Tätern, die dennoch keine Einzeltäter sind – mit sich schnell radikalisierenden jungen Menschen und mit virtuellen Welten, die längst Teil der realen Welten sind. Diese Entwicklungen stellen Polizei und Sicherheitsbehörden, aber auch Präventionsbemühungen vor neue, schier unlösbare Aufgaben. Zusammenfassend hebt der Autor hervor:
„Das Ende des klassischen Terroristen bedeutet […] nicht das Ende des Terrorismus, sondern seine Transformation. Der Terrorist der Gegenwart ist oft weniger Soldat einer Organisation als Produkt eines Milieus. Er muss nicht mehr kommandiert werden, wenn er sich längst ideologisch bestätigt fühlt. Er braucht nicht zwingend eine Gruppe, wenn Plattformen, Chaträume und Vorbilder ihm das Gefühl geben, Teil eines größeren Kampfes zu sein. Genau deshalb wird die Lage unübersichtlicher. Was an organisatorischer Klarheit verloren geht, wird durch digitale Verdichtung ersetzt. Wer diese Veränderung nicht ernst nimmt, reagiert auf die Bedrohungen von heute mit den Begriffen von gestern.“
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Recht
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
319
Preis
41.10 €
Beschreibung
Die Beiträge dieses Bandes nehmen neue Formen rechtsextremen und islamistischen Terrors in den Blick. Sie beschäftigen sich mit allein handelnden Tätern, die dennoch keine Einzeltäter sind – mit sich schnell radikalisierenden jungen Menschen und mit virtuellen Welten, die längst Teil der realen Welten sind. Diese Entwicklungen stellen Polizei und Sicherheitsbehörden, aber auch Präventionsbemühungen vor neue, schier unlösbare Aufgaben. Zusammenfassend hebt der Autor hervor:
„Das Ende des klassischen Terroristen bedeutet […] nicht das Ende des Terrorismus, sondern seine Transformation. Der Terrorist der Gegenwart ist oft weniger Soldat einer Organisation als Produkt eines Milieus. Er muss nicht mehr kommandiert werden, wenn er sich längst ideologisch bestätigt fühlt. Er braucht nicht zwingend eine Gruppe, wenn Plattformen, Chaträume und Vorbilder ihm das Gefühl geben, Teil eines größeren Kampfes zu sein. Genau deshalb wird die Lage unübersichtlicher. Was an organisatorischer Klarheit verloren geht, wird durch digitale Verdichtung ersetzt. Wer diese Veränderung nicht ernst nimmt, reagiert auf die Bedrohungen von heute mit den Begriffen von gestern.“
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Recht
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
319
Preis
41.10 €



