Blick ins Buch

Tell the Wolves I'm Home: A Novel

4,1(22)
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Über das Buch

NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY
The Wall Street Journal • O: The Oprah Magazine • BookPage • Kirkus Reviews • Booklist • School Library Journal

In this striking literary debut, Carol Rifka Brunt unfolds a moving story of love, grief, and renewal as two lonely people become the unlikeliest of friends and find that sometimes you don’t know you’ve lost someone until you’ve found them.

NATIONAL BESTSELLER • NAMED A FAVORITE READ BY GILLIAN FLYNN • WINNER OF THE ALEX AWARD

1987. There’s only one person who has ever truly understood fourteen-year-old June Elbus, and that’s her uncle, the renowned painter Finn Weiss. Shy at school and distant from her older sister, June can only be herself in Finn’s company; he is her godfather, confidant, and best friend. So when he dies, far too young, of a mysterious illness her mother can barely speak about, June’s world is turned upside down. But Finn’s death brings a surprise acquaintance into June’s life—someone who will help her to heal, and to question what she thinks she knows about Finn, her family, and even her own heart.

At Finn’s funeral, June notices a strange man lingering just beyond the crowd. A few days later, she receives a package in the mail. Inside is a beautiful teapot she recognizes from Finn’s apartment, and a note from Toby, the stranger, asking for an opportunity to meet. As the two begin to spend time together, June realizes she’s not the only one who misses Finn, and if she can bring herself to trust this unexpected friend, he just might be the one she needs the most.

An emotionally charged coming-of-age novel, Tell the Wolves I’m Home is a tender story of love lost and found, an unforgettable portrait of the way compassion can make us whole again.

Praise for Tell the Wolves I’m Home

“A dazzling debut novel.”—O: The Oprah Magazine

“This compassionate and vital novel will rivet readers until the very end. . . . The narrative is as tender and raw as an exposed nerve, pulsing with the sharpest agonies and ecstasies of the human condition.”—BookPage

“Tremendously moving.”—The Wall Street Journal

“Transcendent . . . Peopled by characters who will live in readers’ imaginations long after the final page is turned, Brunt’s novel is a beautifully bittersweet mixture of heartbreak and hope.”—Booklist (starred review)

“Carol Rifka Brunt establishes herself as an emerging author to watch.”—Minneapolis Star Tribune

“Touching and ultimately hopeful.”—People

Editionen (6)

ISBN9780679644194
VerlagThe Dial Press
Erscheinungsdatum19.06.12
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

7 Rezensionen

4,1

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  • svenia
    svenia

    9 Follower

    2,0

    Medium

    28. Okt. 2022

  • higgi2203
    higgi2203

    2 Follower

    5,0

    Sag den Wölfen ich bin zu Hause

    Wer das Buch gerne auf deutsch lesen möchte, es gibt es auch. Das Buch ist einfach schön und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es ist auf jeden Fall eins meiner Lieblingsbücher!!

    24. Feb. 2023

  • keksisbaby
    keksisbaby

    96 Follower

    5,0

    June ist ein bisschen anders als andere in ihrem Alter und der Einzige der das zu verstehen scheint ist ihr Onkel Finn. Er ist ein bekannter Maler und fertigt von ihrer Mutter, ihrer Schwester und ihr ein Portrait an. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn Finn hat Aids und 1987 hat noch niemand ein Medikament gegen diese tückische Krankheit. Als Finn stirbt, sucht sein Freund Toby den Kontakt zu ihr. Dies geschieht heimlich, denn Junes Familien kommt sehr mit dem Lebensstil den Finn geführt hat nicht gut klar. Zunächst weigert sich June die Verantwortung für Toby zu übernehmen, aber in ihm findet sie jemanden der ihren Onkel ebenso vermisst. Was sie nie geahnt hätte ist, dass diese schwierige Zeit ihr ermöglicht wieder einen Zugang zu ihrer Familie zu finden. Schon lange stand „Tell the wolves I’m home“ auf meiner Lesewunschliste und nun nach der Lektüre finde ich auch zu Recht. Die Beziehung von June zu ihrem Onkel mag für viele befremdlich anmuten, weil sie in ihn verliebt zu sein scheint, von daher verstehe ich das einige Leser sich nicht so gut mit der Geschichte anfreunden können. Ich für meinen Teil fand es nicht schlimm, zumal es glaube ich nur darauf beruht, dass June jemanden gefunden hat, der ihre verschrobene Art versteht und sie unterstützt die zu sein, die sie ist. Mit ihrer tagträumerischen Art und ihrer Vorliebe fürs Mittelalter, stößt sie oft auf Unverständnis in ihrem Umfeld. Toby konnte ich zu Beginn nicht wirklich einordnen. Er scheint eine dysfunktionale Persönlichkeit zu haben, aber je weiter man liest, desto mehr Facetten kommen zu Vorschein und man erkennt, dass Finn nicht der Heilige ist, den seine Schwester aus ihm machen will. Manchmal wusste ich nicht wer sich um wen kümmert, June um Toby oder Toby um June. Augenscheinlich brauchen sie sich gegenseitig um mit dem Tod des geliebten Menschen klarzukommen, der zuvor ein Fixpunkt in ihrer beider Leben darstellte. Schwierig ist es nur, dass Junes Mutter ihre Wut auf Toby projiziert und er somit zu einer Persona non grata avanciert. Als anstrengend empfand ich auch Junes Verhältnis zu ihrer Schwester, die durch die Pubertät einen Knacks erlitten hat. Der Tod von Finn und das Gemälde bringt beide wieder näher. Insbesondere da beide daran beginnen herum zu malen, was herauskommt, als ein Käufer viel Geld für dieses Werk bietet. Die Geschichte hat mich auf so vielen Ebenen berührt und das Buch kommt mit Sicherheit auf meinen Re-read-Stapel. Ich wette mir werden beim erneuten Lesen bestimmt noch Sachen auffallen, die mir bei der ersten Lektüre entgangen sind.

    20. Okt. 2022

3 von 7 Rezensionen

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