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Wer das Buch gerne auf deutsch lesen möchte, es gibt es auch. Das Buch ist einfach schön und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es ist auf jeden Fall eins meiner Lieblingsbücher!!
Feb 24, 2023
Wer das Buch gerne auf deutsch lesen möchte, es gibt es auch. Das Buch ist einfach schön und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Es ist auf jeden Fall eins meiner Lieblingsbücher!!
Feb 24, 2023

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June ist ein bisschen anders als andere in ihrem Alter und der Einzige der das zu verstehen scheint ist ihr Onkel Finn. Er ist ein bekannter Maler und fertigt von ihrer Mutter, ihrer Schwester und ihr ein Portrait an. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn Finn hat Aids und 1987 hat noch niemand ein Medikament gegen diese tückische Krankheit. Als Finn stirbt, sucht sein Freund Toby den Kontakt zu ihr. Dies geschieht heimlich, denn Junes Familien kommt sehr mit dem Lebensstil den Finn geführt hat nicht gut klar. Zunächst weigert sich June die Verantwortung für Toby zu übernehmen, aber in ihm findet sie jemanden der ihren Onkel ebenso vermisst. Was sie nie geahnt hätte ist, dass diese schwierige Zeit ihr ermöglicht wieder einen Zugang zu ihrer Familie zu finden. Schon lange stand „Tell the wolves I’m home“ auf meiner Lesewunschliste und nun nach der Lektüre finde ich auch zu Recht. Die Beziehung von June zu ihrem Onkel mag für viele befremdlich anmuten, weil sie in ihn verliebt zu sein scheint, von daher verstehe ich das einige Leser sich nicht so gut mit der Geschichte anfreunden können. Ich für meinen Teil fand es nicht schlimm, zumal es glaube ich nur darauf beruht, dass June jemanden gefunden hat, der ihre verschrobene Art versteht und sie unterstützt die zu sein, die sie ist. Mit ihrer tagträumerischen Art und ihrer Vorliebe fürs Mittelalter, stößt sie oft auf Unverständnis in ihrem Umfeld. Toby konnte ich zu Beginn nicht wirklich einordnen. Er scheint eine dysfunktionale Persönlichkeit zu haben, aber je weiter man liest, desto mehr Facetten kommen zu Vorschein und man erkennt, dass Finn nicht der Heilige ist, den seine Schwester aus ihm machen will. Manchmal wusste ich nicht wer sich um wen kümmert, June um Toby oder Toby um June. Augenscheinlich brauchen sie sich gegenseitig um mit dem Tod des geliebten Menschen klarzukommen, der zuvor ein Fixpunkt in ihrer beider Leben darstellte. Schwierig ist es nur, dass Junes Mutter ihre Wut auf Toby projiziert und er somit zu einer Persona non grata avanciert. Als anstrengend empfand ich auch Junes Verhältnis zu ihrer Schwester, die durch die Pubertät einen Knacks erlitten hat. Der Tod von Finn und das Gemälde bringt beide wieder näher. Insbesondere da beide daran beginnen herum zu malen, was herauskommt, als ein Käufer viel Geld für dieses Werk bietet. Die Geschichte hat mich auf so vielen Ebenen berührt und das Buch kommt mit Sicherheit auf meinen Re-read-Stapel. Ich wette mir werden beim erneuten Lesen bestimmt noch Sachen auffallen, die mir bei der ersten Lektüre entgangen sind.
Oct 20, 2022
June ist ein bisschen anders als andere in ihrem Alter und der Einzige der das zu verstehen scheint ist ihr Onkel Finn. Er ist ein bekannter Maler und fertigt von ihrer Mutter, ihrer Schwester und ihr ein Portrait an. Viel Zeit bleibt ihm nicht, denn Finn hat Aids und 1987 hat noch niemand ein Medikament gegen diese tückische Krankheit. Als Finn stirbt, sucht sein Freund Toby den Kontakt zu ihr. Dies geschieht heimlich, denn Junes Familien kommt sehr mit dem Lebensstil den Finn geführt hat nicht gut klar. Zunächst weigert sich June die Verantwortung für Toby zu übernehmen, aber in ihm findet sie jemanden der ihren Onkel ebenso vermisst. Was sie nie geahnt hätte ist, dass diese schwierige Zeit ihr ermöglicht wieder einen Zugang zu ihrer Familie zu finden. Schon lange stand „Tell the wolves I’m home“ auf meiner Lesewunschliste und nun nach der Lektüre finde ich auch zu Recht. Die Beziehung von June zu ihrem Onkel mag für viele befremdlich anmuten, weil sie in ihn verliebt zu sein scheint, von daher verstehe ich das einige Leser sich nicht so gut mit der Geschichte anfreunden können. Ich für meinen Teil fand es nicht schlimm, zumal es glaube ich nur darauf beruht, dass June jemanden gefunden hat, der ihre verschrobene Art versteht und sie unterstützt die zu sein, die sie ist. Mit ihrer tagträumerischen Art und ihrer Vorliebe fürs Mittelalter, stößt sie oft auf Unverständnis in ihrem Umfeld. Toby konnte ich zu Beginn nicht wirklich einordnen. Er scheint eine dysfunktionale Persönlichkeit zu haben, aber je weiter man liest, desto mehr Facetten kommen zu Vorschein und man erkennt, dass Finn nicht der Heilige ist, den seine Schwester aus ihm machen will. Manchmal wusste ich nicht wer sich um wen kümmert, June um Toby oder Toby um June. Augenscheinlich brauchen sie sich gegenseitig um mit dem Tod des geliebten Menschen klarzukommen, der zuvor ein Fixpunkt in ihrer beider Leben darstellte. Schwierig ist es nur, dass Junes Mutter ihre Wut auf Toby projiziert und er somit zu einer Persona non grata avanciert. Als anstrengend empfand ich auch Junes Verhältnis zu ihrer Schwester, die durch die Pubertät einen Knacks erlitten hat. Der Tod von Finn und das Gemälde bringt beide wieder näher. Insbesondere da beide daran beginnen herum zu malen, was herauskommt, als ein Käufer viel Geld für dieses Werk bietet. Die Geschichte hat mich auf so vielen Ebenen berührt und das Buch kommt mit Sicherheit auf meinen Re-read-Stapel. Ich wette mir werden beim erneuten Lesen bestimmt noch Sachen auffallen, die mir bei der ersten Lektüre entgangen sind.
Oct 20, 2022
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