Teenie-Leaks

Teenie-Leaks

Paperback
3.512
PornographieMusikSoziologieKinder

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Beschreibung

Teenager sind auch nur Menschen! Aber was für welche? Paul Bühre, 15, geht in Berlin zur Schule. Hier schreibt er, was Jugendliche tun und denken, wenn die Eltern nicht dabei sind. Konsumorientiert, pornographieverdorben und jederzeit bereit, das Geschenk von Oma gegen Gras oder Wodka-Energy einzutauschen? Bisher kennen wir den Pubertätsalltag hauptsächlich aus der Sicht von verunsicherten Eltern, überlasteten Lehrern oder gar Familientherapeuten. Jetzt gewährt erstmals ein 15-Jähriger Einblick in das, was ihm und seiner Generation wichtig ist. Er erzählt von Computerspielen, Unterhosenmoden, Mädchenkleidung, Schüleraustausch, Verliebtsein in Zeiten des Internets und diesen Momenten, in denen alles zu viel wird. Und von Eltern, die ständig nur das Beste wollen, aber damit genau das Gegenteil erreichen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Paperback
Seitenzahl
192
Preis
17.50 €

Autorenbeschreibung

Paul Bühre ist 15 Jahre alt, besucht das Gymnasium und möchte später einmal Comiczeichner werden. Er lebt in einem Kinderzimmer in Berlin.

Beiträge

2
Alle
2

War ok für zwischendurch.

1

Vor 15 Jahren vllt noch okay, heute aus der Zeit gefallen

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Zielgruppe bin, bzw. wer die Zielgruppe ist. Erwachsene? Andere Jugendliche? Ich glaube das weiß der Autor selbst nicht so genau. Teilweise werden Eltern, teilweise auch gleichaltrige angesprochen. Aber wirklich die Sicht von Teenagern wird nicht wieder gegeben. Das Buch liest sich wie ein Tagebuch eines 15 Jährigen, der sich für was besonderes hält (pick me). Er erzählt, dass er ja anders sei als die anderen Teenager - was ja dann auch dem Sinn des Buches (was Teenager allgemein denken/fühlen) widerspricht. Außerdem gibt es einige Passagen, die sehr stark in die victim shaming Richtung gehen. Allein die Kapitelüberschrift “warum Mädchen sexy aussehen, aber nicht mit den Konsequenzen leben wollen”. Hier hätte ich mir eine Einordnung des Verlags gewünscht. Alles in allem hat der Autor viel geredet ohne irgendetwas zu sagen.

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