Tartuffe: oder Der Betrüger. Komödie in fünf Aufzügen

Tartuffe: oder Der Betrüger. Komödie in fünf Aufzügen

Taschenbuch
TartüffTartuffe DeutschLe Tartuffe DeutschTartuffe Moliere

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Molières »Tartuffe« – eine der gewagtesten Komödien der Literaturgeschichte mit der Vorrede Molières, seinen Bittschriften an den König und einem Kommenar zum Text Der Heuchler Tartuffe hat sich in der Familie Orgons eingenistet und unter der Maske des frommen Betbruders allmählich die Zügel an sich gerissen. Die Familie ist zutiefst gespalten. Alle wissen, was für ein falsches Spiel er spielt, nur der ihm hörige Orgon und dessen verbohrte Mutter wollen es nicht glauben. Jeder Versuch, Tartuffe zu enttarnen, geht ins Leere. Und so macht der Heuchler weiter, denn er will von allem Besitz ergreifen: Orgons Tochter, Orgons Frau und dessen ganzes Vermögen. Alle Zeichen deuten darauf, dass er am Ende siegreich sein wird. »Tartuffe« gehört als Ganzes zum Gewagtesten, was je auf einer europäischen Bühne gespielt wurde. Selbst Napoleon erklärte, er hätte die Erstaufführung nie gestattet. Unter den Komödien steht »Tartuffe« da, wo Shakespeares »Hamlet« unter den Tragödien steht: ganz oben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Dramen & Theaterstücke
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
108
Preis
5.20 €

Autorenbeschreibung

Jean-Baptiste Molière (1622-1673) ist unbestritten der größter Dramatiker der französischen Klassik, ja einer der bedeutendsten Dramatiker überhaupt, und wird mit Shakespeare in einem Atemzug genannt. Molière hat die Komödie zu einer der Tragödie gleichwertigen Gattung erhoben. Nach wie vor gehören seine Komödien zum festen Bestandteil des Bühnenrepertoires der Theater weltweit. Zu seinem bedeutendsten Werken gehören: »Die lächerlichen Preziösen«, »Die Schule der Frauen«, »Tartuffe oder Der Betrüger«, »Don Juan«, »Der Menschenfeind«, »Amphitryon«, »Der Geizige« und »Der eingebildete Kranke«.