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Dystopie trifft Liebesroman Achtung enthält Spoiler!
"[...] Wir kleben ein Muster." "Was für ein Muster?" "Ein Auge." Rose schaut mich an, als würde ich eine fremde Sprache sprechen. "Wenn man die Orte auf dem Stadtplan miteinander verbindet, ergeben sie ein Auge." Tara und Alún fühlen sich zueinander hingezogen, doch ein Streit bringt das junge Liebespaar auseinander. Ehe sie sich versöhnen können, katapultiert eine verheerende Umweltkatastrophe die beiden in einen Ausnahmezustand. Während Alún in der Großstadt bleibt und sich sich mit seiner Street-Art fast um Kopf und Kragen zeichnet, kehrt Tara in das verseuchte Gebiet zurück und schwimmt um ihr Leben. Sie durchleben jede Menge Selbstzweifel und Eifersucht, Täuschung und Enttäuschung, erleben aber auch Freundschaft, Liebe und Hoffnung. Werden die beiden Jugendlichen wieder zueinanderfinden? Das Buch ist in Prolog, Epilog, 3 Teile und Kapitel unterteilt. Es sind viele Fantasieswörter und komplizierte Namen, die man so nicht kennt. Im insgesamten lässt es sich relativ flüssig lesen, dennoch war ich kein großer Fan. Es war für mich sehr anstrengend, mich auf das Buch zu konzentrieren, ob das jetzt daran lag, dass es nicht mein Lieblingsgenre ist, ist fraglich. Dadurch viele Fantasieswörter und unbekannte Namen genutzt wurden, musste ich oft nachschauen wer oder was das jetzt war ( zum Glück gibt es ganz hinten Beschreibungen). Die Geschichte im allgemeinen fand ich eigentlich echt gut, es gab viele Plots. Zum einen hatte man den Unfall der Factory, Taras Unfall, dann das Geheimnis rund um Ste und natürlich die Geschichte von Tara und Alún. Man hat immer wieder Spannung in der Geschichte gespürt, dennoch hatte ich nur in dem letzten Kapitel und im Epilog ein starkes Verlangen zu erfahren wie es weitergeht. Der Cliffhanger war tatsächlich sehr böse, auch wenn ich tatsächlich nicht gedacht hätte, dass er mich so ärgern würde. Stellenweise hat mich das Buch etwas verwirrt, leider kann ich nicht mal wirklich sagen woran das lag. Ich spüre keinerlei Schmerz, allerdings spüre ich außer dem schnellen schnellen Schlag meines Herzens nicht besonders viel. So gut fallen muss man erst mal können, denke ich. Dann verschwindet die Schranke, dann verschwindet der Hukji, dann verschwindet der Helm, zuletzt verschwindet Ste. Tara und Alún sind zwei... interessante Protas, stur und dennoch liebevoll und fürsorglich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es empfehlen würde... Dass muss glaube jeder für sich entscheiden.

14. Apr. 2026
Dystopie trifft Liebesroman Achtung enthält Spoiler!
"[...] Wir kleben ein Muster." "Was für ein Muster?" "Ein Auge." Rose schaut mich an, als würde ich eine fremde Sprache sprechen. "Wenn man die Orte auf dem Stadtplan miteinander verbindet, ergeben sie ein Auge." Tara und Alún fühlen sich zueinander hingezogen, doch ein Streit bringt das junge Liebespaar auseinander. Ehe sie sich versöhnen können, katapultiert eine verheerende Umweltkatastrophe die beiden in einen Ausnahmezustand. Während Alún in der Großstadt bleibt und sich sich mit seiner Street-Art fast um Kopf und Kragen zeichnet, kehrt Tara in das verseuchte Gebiet zurück und schwimmt um ihr Leben. Sie durchleben jede Menge Selbstzweifel und Eifersucht, Täuschung und Enttäuschung, erleben aber auch Freundschaft, Liebe und Hoffnung. Werden die beiden Jugendlichen wieder zueinanderfinden? Das Buch ist in Prolog, Epilog, 3 Teile und Kapitel unterteilt. Es sind viele Fantasieswörter und komplizierte Namen, die man so nicht kennt. Im insgesamten lässt es sich relativ flüssig lesen, dennoch war ich kein großer Fan. Es war für mich sehr anstrengend, mich auf das Buch zu konzentrieren, ob das jetzt daran lag, dass es nicht mein Lieblingsgenre ist, ist fraglich. Dadurch viele Fantasieswörter und unbekannte Namen genutzt wurden, musste ich oft nachschauen wer oder was das jetzt war ( zum Glück gibt es ganz hinten Beschreibungen). Die Geschichte im allgemeinen fand ich eigentlich echt gut, es gab viele Plots. Zum einen hatte man den Unfall der Factory, Taras Unfall, dann das Geheimnis rund um Ste und natürlich die Geschichte von Tara und Alún. Man hat immer wieder Spannung in der Geschichte gespürt, dennoch hatte ich nur in dem letzten Kapitel und im Epilog ein starkes Verlangen zu erfahren wie es weitergeht. Der Cliffhanger war tatsächlich sehr böse, auch wenn ich tatsächlich nicht gedacht hätte, dass er mich so ärgern würde. Stellenweise hat mich das Buch etwas verwirrt, leider kann ich nicht mal wirklich sagen woran das lag. Ich spüre keinerlei Schmerz, allerdings spüre ich außer dem schnellen schnellen Schlag meines Herzens nicht besonders viel. So gut fallen muss man erst mal können, denke ich. Dann verschwindet die Schranke, dann verschwindet der Hukji, dann verschwindet der Helm, zuletzt verschwindet Ste. Tara und Alún sind zwei... interessante Protas, stur und dennoch liebevoll und fürsorglich. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es empfehlen würde... Dass muss glaube jeder für sich entscheiden.
14. Apr. 2026







