Tanz der Tarantel

Tanz der Tarantel

von Kirsten Wulf·Buch 1 von 2
Taschenbuch
4.01
2. FallTraditionApulien-LecceCommissario Cozzoli

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Beschreibung

Atmosphärisch, sinnlich, spannend – der perfekte Sommerkrimi aus Italien

Am frühen Morgen des dritten Tages des Festes zu Ehren von Santu Paulu, dem Schutzheiligen der kleinen Stadt Galatina in Apulien, liegt eine Leiche in der Kapelle des Heiligen: Nicolà Capone, der erfolgreichste junge Pizzica-Musiker aus dem Salento, der zwei Tage zuvor noch einen umjubelten Auftritt hatte. Der brummige Commissario Cozzoli, der gerade in Mailand in einem Antimafiaprozess aussagt, kommt Hals über Kopf zurück und trifft auf Elena Eschenburg. Die Hamburger Journalistin, die sich gerade in Apulien niedergelassen hat, um ein neues Leben zu beginnen, hat den Musiker in den Tagen zuvor für eine Reportage begleitet. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln; die Nachforschungen führen sie in malerische Städte und in uralte Steindörfer, zu Nicolàs Familie und zu seinen Verehrerinnen. Sie stoßen auf Schweigen und stellen fest, dass in Apulien manche Geschichten nur die Musik erzählen kann.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Kirsten Wulf, geboren 1963 in Hamburg, arbeitete als Journalistin in Mittel- und Südamerika, Portugal und Israel. Seit 2003 lebt und arbeitet sie in Italien. Ihre Apulienkrimis (»Aller Anfang ist Apulien«, »Tanz der Tarantel«, »Vino mortale«) werden von der Presse sehr gelobt: »Geschmeidig und mit großer Liebe zu Besonderheiten ihrer italienischen Wahlheimat erzählt [...] Kirsten Wulf [...] davon, welche Abgründe in kleinen Städten unter der Oberfläche lauern können.« (Buchjournal). Zuletzt erschien ihr Portugalroman »Sommer unseres Lebens«.

Beiträge

1
Alle
4

Schöner Italien-Krimi

Viel Lokalkolorit (bisschen viel Betonung auf den Traditionen und der Musik vielleicht), macht Reiselust. Der etwas brummige und eigenwillige Commissario Pantaleone Cozzoli hat mir gut gefallen, der Krimi nimmt durch die vielen Personen noch eine interessante Wendung am Schluss. Solides Buch, gute Sommerlektüre.

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