Talking to a Loved One with Borderline Personality Disorder

Talking to a Loved One with Borderline Personality Disorder

Taschenbuch
4.47

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Beschreibung

In this compassionate guide, Jerold Kriesman-author of I Hate You, Don't Leave Me-offers a powerful set of tools to help you express yourself, set boundaries, and cultivate healthy communication with a loved one who is diagnosed with borderline personality disorder (BPD).

If you have a loved one with BPD, you need real, proven-effective strategies to help you navigate the intense emotions and conflict that can arise in daily interactions and conversations. People with BPD often feel anger, pain, and hurt from a history of invalidation and disappointment, and their difficulty in regulating emotions can lead to moments of lashing out that can confuse and upset those around them.

Written by a psychiatrist with more than 40 years of experience in treating BPD, I Hate You, Tell Me You Love Me offers a breakthrough, compassionate approach to communicating with a loved one who has BPD. The SET (support, empathy, truth) method outlined in this book is a powerful and simple tool that will allow you to honestly address your loved one's demands, assertions, and feelings while still maintaining appropriate boundaries. Each step builds on the last, helping you build up a consistent and reliable communication process.

In this book, you'll find a review of BPD and the common communication problems inherent in the disorder. You'll learn how SET can address these issues. And finally, you'll find detailed examples of specific scenarios that can arise when talking to a loved one with BPD.

Remember-validation isn't the same as agreement. You can help your loved one feel validated while still maintaining your own boundaries. This essential guide will show you how.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Persönlichkeitsentwicklung
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
18.00 €

Beiträge

3
Alle
4

Insgesamt hilfreich für die Kommunikation mit Borderlinern. Ich habe viel Neues gelernt aber auch vieles gelesen, was ich schon wusste. Die vielen Fallbeispiele machen das Geschriebene greifbarer. Teilweise sehr langatmig.

4

In diesem Buch beschreibt Jerold J. Kreisman, wie du am besten mit einem Menschen der an Borderline erkrankt ist, kommunizieren kannst, ohne weitere Probleme zu schaffen. Jerold J. Kreisman schreibt in diesem Buch sehr anschaulich, wie sich Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung fühlen. Hierbei beschreibt er detailliert welche Gefühle in einem Menschen in bestimmten Situationen ausgelöst werden können. Als Leser bekommt man in diesem Buch einen sehr guten Eindruck in die Welt einer Borderline erkrankten Person. Die Emotionen und die Verhaltensweisen die diese Personen dann an den Tag legen, werden gut beschrieben, sodass man vorher schon Abwegen kann, dass es sich um einen der Wutausbrüche oder ähnlichem handelt. Ein weiterer Punkt den ich positiv finde, ist, dass der Autor zu jedem Abschnitt den er geschrieben hat, immer wieder Beispiele dran gehangen hat. So hat man als Leser das geschriebene noch besser verstanden. Selten sind auch ein paar Bilder dabei, die ebenfalls das geschriebene besser darstellen sollen. Der Schreibstil von Jerold J. Kreisman, ist sehr angenehm und leicht. Ich konnte dem geschriebenen sehr gut folgen und hatte keinerlei Probleme. Der Autor nimmt den Leser mit an die Hand und führt einen Schritt für Schritt durch das Buch. Er weiß genau wovon er spricht und man merkt, dass er in dem Bereich Erfahrungen gesammelt hat. Als Fazit kann ich nur sagen, dass mich das Buch komplett überzeugen konnte. Hier bekommt man Handwerk in die Hand gedrückt und lernt nebenbei auch, wie man damit umgehen muss. Man lernt aber auch, dass man es nicht jedem recht machen kann und es reicht, wenn man sein bestes tut. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Kontakt zu einer Person hat, die an Borderline erkrankt ist.

3

Relativ informatives Buch, dass eine kurze Übersicht über das Krankheitsbild gibt und eine gute Grundlage für Angehörige bildet. Was mir allerdings negativ aufgefallen ist, ist, dass die aufgeführten Methoden dazu tendieren, die Angehörigen dazu zu motivieren, wie mit einem Kleinkind zu sprechen. Ich verstehe die Grundidee dahinter (SET-UP-Methode), aber würde mensch mir als 15-Jährige sagen „Ja, Jen. Du bist ganz schön groß geworden“, dann würde ich mich ziemlich sicher nicht ernst genommen fühlen. Das ist leider an vielen Stellen so. Dabei haben sich die aufgeführten Beispiele für mich nicht sonderlich realistisch angefühlt (und somit muss auch die erfolgversprechende Ausführbarkeit der Vorgehensweise infrage gestellt werden). Darüber hinaus gab es noch ein bis zwei weitere Aussagen, die ich als sehr fragwürdig erachtet habe (z.B. Verharmlosung und/oder fehlendes Ernstnehmen), mir aber leider nicht markiert habe. Mir ist es sehr wichtig anzumerken, dass der Titel im Deutschen Betroffene nur noch mehr Stigmen auferlegt und die Erkrankung ins Lächerliche zieht. Keine Ahnung, was sich die Zuständigen dabei gedacht haben und wie das allen Ernstes so veröffentlicht werden konnte.

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