EINFACH GELIEBT! ❤️
„Weil du, Atticus Freitag, das Licht in meiner Dunkelheit bist. Der Mond an meinem Himmel. Der Anker in meinen Albträumen. Du, Atticus, bist der schönste Zufall, der mir je passiert ist. Und ich bin hier, weil ich egoistisch bin. Weil ich von dem Gefühl kosten will, das du in mir auslöst. Ich bin hier…, weil ich verliebt in dich bin.“
Einfach perfekt! 🥹 ich habe mitgefühlt, mitgelitten und bin wieder geheilt worden! ❤️
10. Apr. 2025
5,0
EINFACH GELIEBT! ❤️
„Weil du, Atticus Freitag, das Licht in meiner Dunkelheit bist. Der Mond an meinem Himmel. Der Anker in meinen Albträumen. Du, Atticus, bist der schönste Zufall, der mir je passiert ist. Und ich bin hier, weil ich egoistisch bin. Weil ich von dem Gefühl kosten will, das du in mir auslöst. Ich bin hier…, weil ich verliebt in dich bin.“
Einfach perfekt! 🥹 ich habe mitgefühlt, mitgelitten und bin wieder geheilt worden! ❤️
Düster, anders, und doch so unverkennbar Lisa.
Das ist das erste das mir einfällt wenn ich an „Take me to the Dark side“ denke.
Ich weiss nicht ob es nur mir so geht, oder ob ihr versteht wie ich das meine, aber es gibt Bücher, die hüllen mich beim lesen in gewisse Farben ein, in meinem Kopf hat dann alles irgendwie ein bestimmtes Farbmuster, oft passt es zur Stimmung. Hier war, grade zu Anfang und auch lange danach, alles einfach düster. Aber vom ersten Satz an, war ich in Graufelden gefangen, kein Ausweg in Sicht. Lisa hat es mir schwer gemacht zur Arbeit zu fahren, oder gar abends schlafen zu gehen. Lesen bis die Buchstaben vor den Augen verschwommen sind, nur um dann weiter davon zu träumen.
Es hat mich zwischendurch sehr an die Zeit erinnert, als ich Fitzek nur so verschlungen habe, nur dass es hier eine ordentliche Portion Liebe und Freundschaft obendrauf gab. Ganz Lisa eben. Auch der Schreibstil, die Abschnitte, die man direkt im ganzen markieren könnte, weil einfach überall Zitate lauern die man sich gern merken würde, all das lässt sofort erkennen aus wessen Feder das Buch kommt.
Alles was man von Lisa gewohnt ist, kommt hier nicht zu kurz, ist einfach nur etwas anders verpackt. Sie hat hier nicht nur wunderbare Protagonistin sondern auch wieder wundervolle Nebencharaktere zum Leben erweckt. Ganz begeistert war ich davon jemand Bekannten zu treffen, wen, das müsst ihr selbst rausfinden.
Graufelden scheint mir ein Städtchen zu sein, in dem ich mich auch wohl fühlen würde, trotz als der Düsternis ist das Bild das mir von dieser Stadt in meinen Kopf gepflanzt wurde irgendwie echt bezaubernd und ich freu mich jetzt schon drauf, mehr von dort zu hören, und ich hoffe doch sehr dass das nicht das letzte Zusammentreffen mit Attikus und Josia war, da ich beide einfach so in mein Herz geschlossen hab, es ist mir echt ein bisschen schwer gefallen, das Buch am Ende zuzuklappen.
31. März 2025
5,0
Attikus & Josia
Düster, anders, und doch so unverkennbar Lisa.
Das ist das erste das mir einfällt wenn ich an „Take me to the Dark side“ denke.
Ich weiss nicht ob es nur mir so geht, oder ob ihr versteht wie ich das meine, aber es gibt Bücher, die hüllen mich beim lesen in gewisse Farben ein, in meinem Kopf hat dann alles irgendwie ein bestimmtes Farbmuster, oft passt es zur Stimmung. Hier war, grade zu Anfang und auch lange danach, alles einfach düster. Aber vom ersten Satz an, war ich in Graufelden gefangen, kein Ausweg in Sicht. Lisa hat es mir schwer gemacht zur Arbeit zu fahren, oder gar abends schlafen zu gehen. Lesen bis die Buchstaben vor den Augen verschwommen sind, nur um dann weiter davon zu träumen.
Es hat mich zwischendurch sehr an die Zeit erinnert, als ich Fitzek nur so verschlungen habe, nur dass es hier eine ordentliche Portion Liebe und Freundschaft obendrauf gab. Ganz Lisa eben. Auch der Schreibstil, die Abschnitte, die man direkt im ganzen markieren könnte, weil einfach überall Zitate lauern die man sich gern merken würde, all das lässt sofort erkennen aus wessen Feder das Buch kommt.
Alles was man von Lisa gewohnt ist, kommt hier nicht zu kurz, ist einfach nur etwas anders verpackt. Sie hat hier nicht nur wunderbare Protagonistin sondern auch wieder wundervolle Nebencharaktere zum Leben erweckt. Ganz begeistert war ich davon jemand Bekannten zu treffen, wen, das müsst ihr selbst rausfinden.
Graufelden scheint mir ein Städtchen zu sein, in dem ich mich auch wohl fühlen würde, trotz als der Düsternis ist das Bild das mir von dieser Stadt in meinen Kopf gepflanzt wurde irgendwie echt bezaubernd und ich freu mich jetzt schon drauf, mehr von dort zu hören, und ich hoffe doch sehr dass das nicht das letzte Zusammentreffen mit Attikus und Josia war, da ich beide einfach so in mein Herz geschlossen hab, es ist mir echt ein bisschen schwer gefallen, das Buch am Ende zuzuklappen.
Auch in diesem Buch schafft es Lisa eine Welt und eine Geschichte zu erschaffen die so intensiv, angespannt und aufreibend ist das ich schwer aufhören konnte zu lesen. Manchmal wäre es allerdings angebracht sich Pausen zu geben. Pausen die Atticus und Josia, welche die beiden Hauptcharaktere sind nicht haben. Deren Leben kreuzen sich zufällig und doch scheint bereits die erste Begegnung - nachts in einer verlassene Kirche - den beiden nicht aus dem Kopf zu gehen. Daraufhin treffen sie sich noch mehrfach. Beide tragen unterschiedlich viel Last auf ihren Schultern mit sich und hinzu passiert was, dass schier unbegreiflich ist und den beiden den Boden unter ihren Füßen entzieht.
Diese Geschichte, wie auch alle anderen von Lisa habe ich sehr gemocht und diese ist hier meine Lieblingsgeschichte geworden. Mich hat diese doch sehr bedrückende Stimmung, diese Anspannung nicht mehr losgelassen. Ich konnte mich so gut in dieser Traurigkeit verlieren. Dieses Buch von ihr ist anders, spielt mehr mit anderen Genre und hat doch so viele Aspekte die mir vertraut erscheinen. Die Beziehung zwischen den Personen steht weiterhin im Vordergrund sowie auch die Themen rund um Familie, Freund:innenschaft, Queernes, Liebe, Verlust, Trauer, psychische Gesundheit, Abschied. Ich will von dieser Geschichte keinen Abschied nehmen, ich liebe Atticus und Josia.
Alle Nebencharaktere fügen sich nahtlos ein, bleiben spannend und ich hoffe das ich noch so viel mehr von denen und von Lisa lesen darf.
9. Apr. 2025
5,0
Atticus & Josia
Auch in diesem Buch schafft es Lisa eine Welt und eine Geschichte zu erschaffen die so intensiv, angespannt und aufreibend ist das ich schwer aufhören konnte zu lesen. Manchmal wäre es allerdings angebracht sich Pausen zu geben. Pausen die Atticus und Josia, welche die beiden Hauptcharaktere sind nicht haben. Deren Leben kreuzen sich zufällig und doch scheint bereits die erste Begegnung - nachts in einer verlassene Kirche - den beiden nicht aus dem Kopf zu gehen. Daraufhin treffen sie sich noch mehrfach. Beide tragen unterschiedlich viel Last auf ihren Schultern mit sich und hinzu passiert was, dass schier unbegreiflich ist und den beiden den Boden unter ihren Füßen entzieht.
Diese Geschichte, wie auch alle anderen von Lisa habe ich sehr gemocht und diese ist hier meine Lieblingsgeschichte geworden. Mich hat diese doch sehr bedrückende Stimmung, diese Anspannung nicht mehr losgelassen. Ich konnte mich so gut in dieser Traurigkeit verlieren. Dieses Buch von ihr ist anders, spielt mehr mit anderen Genre und hat doch so viele Aspekte die mir vertraut erscheinen. Die Beziehung zwischen den Personen steht weiterhin im Vordergrund sowie auch die Themen rund um Familie, Freund:innenschaft, Queernes, Liebe, Verlust, Trauer, psychische Gesundheit, Abschied. Ich will von dieser Geschichte keinen Abschied nehmen, ich liebe Atticus und Josia.
Alle Nebencharaktere fügen sich nahtlos ein, bleiben spannend und ich hoffe das ich noch so viel mehr von denen und von Lisa lesen darf.