Blick ins Buch

Klinge und Blutmagie

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Über das Buch

Editionen (1)

ISBNB0CJYJ9K89
Erscheinungsdatum27.09.23
Seitenzahl426

Merkmale

1 Bewertungen

MittelSympathischGlaubwürdigEntwickelndVielschichtigEinfach

Rezensionen & Bewertungen

55 Bewertungen

22 Rezensionen

4,3

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  • makira
    makira

    237 Follower

    3,0

    Lang und kurz zugleich

    Kjield hat vor einem Jahr seinen Gefährten Gero verloren. Er versinkt in seiner Trauer und dann kommt die Möglichkeit der Vergeltung. Seine Gefährten und er sollen dem Dämon "Schnitter" töten. Er ist für den Tod von Gero verantwortlich. Nino möchte wieder seine Blutmagie ausüben. Aber seit dem ein Student der Schwarzmgieruniversität den Dämon "Schnitter" beschworen hat und damit die Hauptstadt angegriffen hat, ist die Universität geschlossen. Dann sieht er ein Möglichkeit, wie die Schule wieder eröffnet werden kann. Er muss den "Schnitter" vernichten. Die Story an sich klang gut, aber mir hat die Umsetzung nicht gefallen. Für mich fehlte Tiefgang. Außerdem war der Schreibstil nicht meins. Einige Ausdrücke haben für mich nicht in das Setting gepasst. Zudem war das Buch relativ jugendlich geschrieben. Beworben wird das Buch mit: "Fesselnde, blutige Dark Fantasy trifft auf Gay Romance- dämonisch mitreißend!" Die Romanze kommt viel zu kurz. Sie kam zu spät und war nicht nachvollziehbar.

    19. Okt. 2024

  • maryvalkyria
    maryvalkyria

    297 Follower

    3,5

    „Klinge und Blutmagie“ ist eines dieser Bücher, das zwar 426 Seiten hat, sich beim Lesen aber deutlich kürzer anfühlt.

    Man findet sofort in die Geschichte hinein und ist direkt mittendrin. Die Handlung schafft es auf jeden Fall, einen zu packen, und die Seiten fliegen teilweise nur so dahin. Besonders Nino und Kjield haben mir sehr gut gefallen. Die beiden haben mich tatsächlich oft an ,,The Grandmaster of Demonic Cultivation“ erinnert – eine große Empfehlung meinerseits. Ihre Dynamik war ähnlich und insgesamt wirklich gelungen umgesetzt. Die Liebesgeschichte zwischen ihnen hat mich zwar nicht komplett von den Socken gehauen, was vermutlich auch an der Geschichte rund um Gero liegt, aber trotzdem hat es Spaß gemacht, die beiden miteinander zu erleben und ihre Interaktionen zu verfolgen. Vor allem ihre völlig unterschiedlichen Welten machen ihre Gespräche interessant. In dieser Welt gilt Schwarze Magie – insbesondere die Blutmagie, die Nino nutzt – als verachtenswert. Kjield hingegen ist Inquisitor der Heiligen Sonne und jagt nicht nur Untote und Dämonen, sondern auch Schwarzmagier. Diese Gegensätze sorgen für spannende Gespräche und Konflikte. Allerdings hätte ich mir zwischen den beiden manchmal noch etwas mehr Feuer gewünscht. Es gab Momente, in denen ich mir gewünscht hätte, dass Nino wirklich einmal die Geduld verliert und Kjield ordentlich die Meinung sagt. Ansätze davon gibt es zwar, aber da wäre für mich noch mehr Potenzial gewesen. Die Handlung selbst beginnt damit, dass Kjields Magiergefährte Gero vor einem Jahr vom Schnitter getötet wurde – einem Dämon, der vom Schwarzmagier Belucio von Vica beschworen wurde. Durch seine Verletzungen war Kjield lange nicht einsatzfähig. Als der Schnitter erneut gesichtet wird, setzt er alles daran, an der Expedition teilzunehmen, um endlich Rache zu bekommen. Gleichzeitig erhält Nino von seiner Meisterin den Auftrag, den Schnitter ebenfalls aufzuspüren und etwas von ihm zu beschaffen, damit dieser endgültig vernichtet werden kann. In Trevysk treffen die beiden schließlich aufeinander und sind gezwungen, zusammenzuarbeiten – trotz ihrer völlig unterschiedlichen Ansichten und Hintergründe. Die Geschichte selbst ist solide. Das Setting hat mir wirklich gut gefallen, die Welt wirkt interessant und die Charaktere sind spannend genug, um die Seiten weiterzulesen. Trotzdem hat mich das Buch am Ende leider nicht so sehr begeistert, wie ich es mir erhofft hatte. Dafür fehlte mir einfach das gewisse Etwas, das mich unbedingt direkt zum zweiten Band greifen lässt. Insgesamt hatte ich definitiv eine gute Zeit mit „Klinge und Blutmagie“, aber für eine echte Begeisterung hat es bei mir leider nicht ganz gereicht.

    24. Juni 2026

  • tina_isabelle_
    tina_isabelle_

    41 Follower

    2,5

    Leider habe ich mehr erwartet...

    Meine Meinung Hmmm... Der Geschichte hat vielversprechend begonnen. Auf der einen Seite gibt es die Inquisition, die für, in ihren Augen, Recht und Ordnung sorgt, auf der anderen Seite gibt es die Schwarzmagier, die sich wiederum an ihre eigenen Regel halten. Ein Schwarzmagier hat sich mit einem Dämon verbündet und alles ist außer Kontrolle geraten. Kjeld, ein Bewahrer der Inquisition, will den Dämon erledigen, da dieser ihm auch seinen Gefährten genommen hat. Nino, ein Schwarzmagier, will den Dämon aus anderen Gründen töten. Soweit so gut. Irgendwann treffen sich Kjeld und Nino und arbeiten notgedrungen zusammen. Allerdings ist diese Zusammenarbeit von Misstrauen, Unverständnis und fehlendem Vertrauen geprägt. Wie gesagt, der Anfang klang vielversprechend. Leider bin ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden. Kjeld dürfte so Ende 30 sein und Nino ist Mitte 20. Beide sind also erwachsene Personen. Aber ihre Pläne... machen auf mich den Eindruck, als habe ein Teenager sie erdacht und allzu oft kommt der Zufall zu Hilfe. Eigentlich gibt es 3 Hauptantagonisten. Leider bleiben sie für mich blass und auch etwas enttäuschend. Nebencharaktere gibt es nur am Anfang, danach retten Kjeld und Nino im Alleingang die Welt. Ach. Doch. Eine kleine Fledermaus begleitet sie. Dann die Romance. Der Fokus liegt ganz klar auf Fantasy. Die Romance spielt eine untergeordnete Rolle. Ist auch okay. Aber wie die beiden Charaktere zueinander finden, erschließt sich mir leider nicht. Tut mir leid, aber für mich gab es keine Tension, kein Aha-Moment oder überhaupt eine Chemie, dass diese beiden Charaktere wie geschaffen füreinander sind. Gegen Ende kam zwar noch ein überraschender Plottwist, aber herausreißen konnte er die Geschichte leider nicht mehr. Fazit Ich glaube, die Geschichte ist nicht schlecht, nur für mich hat sie leider nicht funktioniert.

    30. Jan. 2026

3 von 22 Rezensionen

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