Tagebuch einer Lady auf dem Lande

Tagebuch einer Lady auf dem Lande

Hardcover
4.05
KlassikerTagebuch30ErjahreEngland-Fans

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

Eine Lady lässt sich nicht unterkriegen … England in den 1930er-Jahren. In einem Dorf in der Grafschaft Devon vertraut sich eine Lady mit messerscharfem Verstand ihrem einzigen Freund an – dem Tagebuch. Die Welt hat sich gegen sie verschworen, im Haushalt regiert das Chaos, die Köchin droht mit Kündigung, und ihre beiden überaus reizenden Kinder Vicky und Robin neigen dazu, stets am falschen Ort zur falschen Zeit für Unheil zu sorgen. Von ihrem Gatten Robert, der sich am liebsten hinter der Times verschanzt, hat die Lady keine Hilfe zu erwarten. So kämpft sie allein um Haltung bei Teegesellschaften, Dorffesten, Abendeinladungen und vor allem, wenn sie der grässlich perfekten Lady B. begegnet, die ihre Eitelkeiten wie einen Pudel mit sich herumführt. Ein Glück, dass wenigstens ihr Tagebuch die Lady auf dem Lande nicht im Stich lässt …

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
Hardcover
Seitenzahl
208
Preis
15.91 €

Autorenbeschreibung

E. M. Delafield wurde 1890 als Edmée Elizabeth Monica de la Pasture geboren. Ihr Vater war ein französischer Graf, ihre Mutter schrieb Romane. Auch E. M. Delafield hatte bereits etliche Bücher publiziert, als sie 1919 heiratete und fortan durch eine wöchentliche Tagebuchkolumne in einer feministischen Zeitschrift zum Haushaltseinkommen beitrug. 1930 als Buch veröffentlicht, machte das „Tagebuch einer Lady auf dem Lande“ E. M. Delafield zu einer der beliebtesten Schriftstellerinnen in England. Es erschien 1935 unter dem Titel „Ich und meine lieben Mitmenschen. Tagebuch einer Provinzdame“ erstmals in deutscher Übersetzung. E. M. Delafield starb 1943 in ihrer Heimat Devon.

Beiträge

2
Alle
4

Unterhaltsamer Einblick in das Leben einer Dame in der englischen Provinz. Changiert bisweilen zwischen eher mäßigem Standardhumor und gelegentlichen Spitzen britischer Selbstironie. Auch wenn ich das Buch gern gelesen habe, wird es wahrscheinlich nicht in Erinnerung bleiben. Es fehlt einfach an Tiefe, um länger als ein paar Minuten in Nachdenklichkeit zu entgleiten.

Beitrag erstellen