Symposion. Griechisch/Deutsch

Symposion. Griechisch/Deutsch

von Platon
Taschenbuch
4.23
Antike PhilosophieAntikeIdee Des SchönenTrinkgelage

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Beschreibung

Im Mittelpunkt dieses Trinkgelages steht der Eros, dessen Wesen zu ergründen sich Gastgeber und Gäste bemühen, darunter der Komödiendichter Aristophanes und der betrunkene Alkibiades. Nirgendwo sonst hat Platon so viele fremde philosophische Anschauungen zu Wort kommen lassen. In der meisterhaft gezeichneten Dialogszenerie entwickeln sich die Deutungen des Eros als weltschaffender Kraft und der Liebe als ewiger Sehnsucht nach dem Guten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
215
Preis
6.60 €

Autorenbeschreibung

Platon (um 428 v. Chr. Athen – um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.

Beiträge

1
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2.5

Liest man Platons Symposium heute, wirkt die Runde der Redner wie eine antike Podcast-Aufnahme: eine Gruppe selbsternannter Experten, die bei Wein darüber diskutiert, was Liebe wirklich bedeutet überzeugt davon, jede Antwort bereits zu kennen.

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