Sylterbe
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sibylle Narberhaus wurde in Frankfurt am Main geboren. Nach einigen Jahren in Frankfurt und Stuttgart zog sie schließlich in die Nähe von Hannover. Dort lebt sie seitdem mit ihrem Mann und ihrem Hund. Sie arbeitet bei einem internationalen Versicherungskonzern und widmet sich in ihrer Freizeit dem Schreiben. Schon in ihrer frühen Jugend entwickelte sich ihre Liebe zum Meer und insbesondere zur Insel Sylt. So oft es die Zeit zulässt, stattet sie diesem Fleckchen Erde einen Besuch ab. Dabei entstehen immer wieder neue Ideen für Geschichten rund um die Insel.
Beiträge
Leichter Krimi mit tollem Setting :)
Darum gehts: Auf Sylt überschlagen sich die Ereignisse. Erst verschwindet die Kunststipentiatin Leonie Mahnke und dann wird noch die Stiftungsleiterin Martina Engelhorst tot aufgefunden. Außerdem erhält die Polizei immer wieder rätselhafte Hinweise, die sie immer wieder zum Kampener Kunst- und Kulturpfad führen. Während die Polizei auf Hochtouren ermittelt, kommt Anna Scarren, den Entführer unwissentlich gefährlich nahe. Wer hat die Leonie entführt und Martina Engelhorst ermordet? Kann sich Anna aus der gefährlichen Situation selbst retten? Meine Meinung: „Sylterbe“ ist der 9. Band der „Anna Bergmann“-Krimireihe von Sibylle Naberhaus. Das Cover zeigt ein Detailfoto von der Insel Sylt und passt somit wunderbar zum Inhalt des Buches. Der Klappentext verspricht einen spannenden und interessanten Fall, ohne zu viel zu verraten. Der locker, leichte und spannende Schreibstil der Autorin, macht es leicht der Handlung zu folgen und zu verstehen. Das Setting sind verschiedene Orte auf Sylt, die detailreich beschrieben werden, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte. Einige Orte habe ich selbst schon besucht und wusste allein schon durch die namentliche Erwähnung, wo ich mich gerade befinde. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Anna, aber ansonsten aus der Erzählerperspektive erzählt. Dies war zwar im ersten Moment etwas verwirrend, aber ich habe mich schnell dran gewöhnen können. Dadurch das die Autorin aus allen möglichen Blickwinkeln erzählt, hatte ich ein gutes Gesamtbild und konnte alle Handlungen nachvollziehen. Allerdings kann dies auch verwirrend sein, da es schon sehr viele Wechsel sind. In jedem Kapitel versteckten sich kleine Hinweise, wer der oder die Täter sein könnten. Dadurch hatte ich bis zum Schluss mehrere Theorien, wer es sein könnte. Die Geschichte hat einen erkennbaren roten Faden. Auch in diesem Buch gibt es die Verbindung zwischen des Berufslebens von Nick und Anna sowie aus deren Privatleben. Wobei Letzteres für mein Empfinden etwas zu Kurz kommt in diesem Band. Bei der Auflösung am Ende, konnte ich feststellen, dass ich mit zwei meiner Theorien richtig lag. Daher hat mich diese nicht sehr überrascht. Fazit: Der neunte Band der „Anna Bergmann“-Krimireihe hat mir gut gefallen , ist ein eher leichter Krimi mit der schönsten Setting auf der nordfriesischen Insel Sylt. Es gibt keine zu schrecklichen Szenen, die einen verstören könnten. Dennoch empfand ich den ständigen Perspektivwechsel irgendwann als leicht störend. Ich hätte es glaub ich besser gefunden, wenn die Autorin in der „Erzählerperspektive“ geblieben wäre. Dennoch kann ich jedem diese Reihe ans Herz legen, die einen Krimi mit deutschem Setting suchen. Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar über Netgalley. Von mir gibt es 4/5 ⭐️.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sibylle Narberhaus wurde in Frankfurt am Main geboren. Nach einigen Jahren in Frankfurt und Stuttgart zog sie schließlich in die Nähe von Hannover. Dort lebt sie seitdem mit ihrem Mann und ihrem Hund. Sie arbeitet bei einem internationalen Versicherungskonzern und widmet sich in ihrer Freizeit dem Schreiben. Schon in ihrer frühen Jugend entwickelte sich ihre Liebe zum Meer und insbesondere zur Insel Sylt. So oft es die Zeit zulässt, stattet sie diesem Fleckchen Erde einen Besuch ab. Dabei entstehen immer wieder neue Ideen für Geschichten rund um die Insel.
Beiträge
Leichter Krimi mit tollem Setting :)
Darum gehts: Auf Sylt überschlagen sich die Ereignisse. Erst verschwindet die Kunststipentiatin Leonie Mahnke und dann wird noch die Stiftungsleiterin Martina Engelhorst tot aufgefunden. Außerdem erhält die Polizei immer wieder rätselhafte Hinweise, die sie immer wieder zum Kampener Kunst- und Kulturpfad führen. Während die Polizei auf Hochtouren ermittelt, kommt Anna Scarren, den Entführer unwissentlich gefährlich nahe. Wer hat die Leonie entführt und Martina Engelhorst ermordet? Kann sich Anna aus der gefährlichen Situation selbst retten? Meine Meinung: „Sylterbe“ ist der 9. Band der „Anna Bergmann“-Krimireihe von Sibylle Naberhaus. Das Cover zeigt ein Detailfoto von der Insel Sylt und passt somit wunderbar zum Inhalt des Buches. Der Klappentext verspricht einen spannenden und interessanten Fall, ohne zu viel zu verraten. Der locker, leichte und spannende Schreibstil der Autorin, macht es leicht der Handlung zu folgen und zu verstehen. Das Setting sind verschiedene Orte auf Sylt, die detailreich beschrieben werden, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte. Einige Orte habe ich selbst schon besucht und wusste allein schon durch die namentliche Erwähnung, wo ich mich gerade befinde. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Anna, aber ansonsten aus der Erzählerperspektive erzählt. Dies war zwar im ersten Moment etwas verwirrend, aber ich habe mich schnell dran gewöhnen können. Dadurch das die Autorin aus allen möglichen Blickwinkeln erzählt, hatte ich ein gutes Gesamtbild und konnte alle Handlungen nachvollziehen. Allerdings kann dies auch verwirrend sein, da es schon sehr viele Wechsel sind. In jedem Kapitel versteckten sich kleine Hinweise, wer der oder die Täter sein könnten. Dadurch hatte ich bis zum Schluss mehrere Theorien, wer es sein könnte. Die Geschichte hat einen erkennbaren roten Faden. Auch in diesem Buch gibt es die Verbindung zwischen des Berufslebens von Nick und Anna sowie aus deren Privatleben. Wobei Letzteres für mein Empfinden etwas zu Kurz kommt in diesem Band. Bei der Auflösung am Ende, konnte ich feststellen, dass ich mit zwei meiner Theorien richtig lag. Daher hat mich diese nicht sehr überrascht. Fazit: Der neunte Band der „Anna Bergmann“-Krimireihe hat mir gut gefallen , ist ein eher leichter Krimi mit der schönsten Setting auf der nordfriesischen Insel Sylt. Es gibt keine zu schrecklichen Szenen, die einen verstören könnten. Dennoch empfand ich den ständigen Perspektivwechsel irgendwann als leicht störend. Ich hätte es glaub ich besser gefunden, wenn die Autorin in der „Erzählerperspektive“ geblieben wäre. Dennoch kann ich jedem diese Reihe ans Herz legen, die einen Krimi mit deutschem Setting suchen. Vielen Dank an den Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar über Netgalley. Von mir gibt es 4/5 ⭐️.




