Survive - Du bist allein
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Beschreibung
›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.
Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.
»Kompromisslos und heftig.« Justin Cronin
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alexandra Oliva kennt sich in der Wildnis aus: Sie wuchs in einem kleinen Ort in den Adirondack Mountains auf, ist viel in der Natur unterwegs und hat Survival-Trainings absolviert. An der renommierten Yale-Universität hat sie einen Bachelor in Geschichte gemacht und an der New School University in New York kreatives Schreiben studiert. Ihr Debüt-Thriller ›Survive – Du bist allein‹ wurde auf Anhieb zu einem internationalen Bestseller und erscheint in über 25 Ländern. Alexandra Oliva lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund Codex im Nordwesten der USA am Pazifik.
Beiträge
Spannend
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich die Geschichte ziemlich spannend und den Schreibstil sehr angenehm zu lesen fand. Der Wechsel zwischen Zoo's Erzählperspektive in der Gegenwart, der allwissenden Perspektive in der Vergangenheit und den Kommentaren im Internetforum hat mir persönlich auch gut gefallen, da solche Perspektivwechsel Abwechslung in die Story bringen, am Ende aber wieder einen ganzen Strang ergeben. Endlich mal wieder ein Buch, welches ich schnell zu Ende lesen wollte, und am Schluss auch nicht enttäuscht wurde.
Die Idee klang wirklich spannend und vielversprechend, war es für mich am Ende dann aber leider gar nicht spannend. Zu langweilig und am Ende auch zu langatmig, um zum Punkt der Story zu kommen. Außerdem ist der Schreibstil für mich irgendwie wirr gewesen. Bis zur Hälfte hab ich wirklich gelesen, dann hab ich die Seiten jedoch nur noch überflogen, um zum Ende zu kommen. In den Kapiteln in denen es um die Survivel Show geht liest man nur von Leuten die im Team oder alleine durch die Gegend laufen, um Hinweise zu finden. In den Kapiteln in denen es um Zoo aka Sam geht ist es genau das Gleiche, da sie in 90% des Buches davon überzeugt ist, dass die Leichen und die Leeren Straßen/Häuser zur Show gehören und auch den Jungen den sie unterwegs trifft, hält sie für einen Kameramann. An sich kann ich das Verhalten ja verstehen, da sie vollkommen abgeschieden waren wärend die Pandemie losging, aber es wurde einfach viel zu lang hingezogen um zu dem Punkt zukommen, an dem es auch ihr klar wird. Schade, es hätte richtig gut sein können.
Beschreibung
›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.
Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.
»Kompromisslos und heftig.« Justin Cronin
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alexandra Oliva kennt sich in der Wildnis aus: Sie wuchs in einem kleinen Ort in den Adirondack Mountains auf, ist viel in der Natur unterwegs und hat Survival-Trainings absolviert. An der renommierten Yale-Universität hat sie einen Bachelor in Geschichte gemacht und an der New School University in New York kreatives Schreiben studiert. Ihr Debüt-Thriller ›Survive – Du bist allein‹ wurde auf Anhieb zu einem internationalen Bestseller und erscheint in über 25 Ländern. Alexandra Oliva lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund Codex im Nordwesten der USA am Pazifik.
Beiträge
Spannend
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich die Geschichte ziemlich spannend und den Schreibstil sehr angenehm zu lesen fand. Der Wechsel zwischen Zoo's Erzählperspektive in der Gegenwart, der allwissenden Perspektive in der Vergangenheit und den Kommentaren im Internetforum hat mir persönlich auch gut gefallen, da solche Perspektivwechsel Abwechslung in die Story bringen, am Ende aber wieder einen ganzen Strang ergeben. Endlich mal wieder ein Buch, welches ich schnell zu Ende lesen wollte, und am Schluss auch nicht enttäuscht wurde.
Die Idee klang wirklich spannend und vielversprechend, war es für mich am Ende dann aber leider gar nicht spannend. Zu langweilig und am Ende auch zu langatmig, um zum Punkt der Story zu kommen. Außerdem ist der Schreibstil für mich irgendwie wirr gewesen. Bis zur Hälfte hab ich wirklich gelesen, dann hab ich die Seiten jedoch nur noch überflogen, um zum Ende zu kommen. In den Kapiteln in denen es um die Survivel Show geht liest man nur von Leuten die im Team oder alleine durch die Gegend laufen, um Hinweise zu finden. In den Kapiteln in denen es um Zoo aka Sam geht ist es genau das Gleiche, da sie in 90% des Buches davon überzeugt ist, dass die Leichen und die Leeren Straßen/Häuser zur Show gehören und auch den Jungen den sie unterwegs trifft, hält sie für einen Kameramann. An sich kann ich das Verhalten ja verstehen, da sie vollkommen abgeschieden waren wärend die Pandemie losging, aber es wurde einfach viel zu lang hingezogen um zu dem Punkt zukommen, an dem es auch ihr klar wird. Schade, es hätte richtig gut sein können.










