Supergirl: Die Frau von Morgen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
TOM KING arbeitete lange bei der CIA, bevor er 2012 den Superheldenroman A Once Crowded Sky veröffentlichte. Seinen Durchbruch im Comic-Bereich hatte der Amerikaner 2014 mit der Serie GRAYSON, in der er und Co-Autor Tim Seeley Batmans ehemaligen Protegé Dick Grayson zum Superspion des neu gestarteten DC-Universums machten. 2016 wurde King Stammautor der monatlichen BATMAN-Serie und kümmerte sich mehrere Jahre lang um den Dunklen Ritter, wobei er gleich für eine seiner frühesten Bat-Geschichten einen Eisner Award erhielt. Außerdem verfasste King ein Treffen zwischen Batman und Elmer Fudd im Band DC UND DIE LOONEY TUNES sowie die Serie BATMAN/CATWOMAN. Weitere Comics aus Kings Feder sind das Event Heroes in Crisis, der Einzelband SUPERMAN: JENSEITS DER ERDE, das preisgekrönte Science- Fiction-Highlight MISTER MIRACLE MEGABAND: DARKSEID IST., die Pulp-SF-Hommage STRANGE ADVENTURES, THE OMEGA MEN aus dem Green Lantern-Kosmos, die Vertigo-Serie THE SHERIFF OF BABYLON, eine prämierte Story in SWAMP THING: GESCHICHTEN AUS DEM SUMPF, das WATCHMEN-Sequel RORSCHACH, HUMAN TARGET und die ebenfalls mit dem Eisner Award ausgezeichnete Marvel-Serie Vision.
Beiträge
Ein Road-Trip durch die Galaxie. Supergirl will sich zu ihrem 21. eigentlich nur in Ruhe unter der roten Sonne die Kante geben und begegnet dabei der nach Rache strebenden Ruthye. Oder eher umgekehrt, denn die Geschichte wird aus Ruthyes Perspektive erzählt. Die Geschichte habe ich gerne gelesen, aber das Ende war für mich etwas unbefriedigend. Da ich das hier natürlich nicht Spoilern will, müsst ihr schon selber lesen😉 Der Zeichenstil war nach meinem Geschmack. Wer mehr Zeit mit Supergirl verbringen will, über moralische Grenzfragen reflektieren will, der ist hier richtig. Actionreich, an einigen Stellen mit trockenem Humor aufgebrochen und trotzdem ruhig erzählt. Empfehlung: Ein Snack für einen ruhig Nachmittag für zwischendurch.

Nach diesem Comic ist Supergirl in meinen Superhelden Ranking auf jeden Fall ordentlich aufgestiegen. Ich fand es richtig cool. Die Geschichte die erzählt wird, als auch den Artstyle fand ich überzeugend. Freue mich auch jetzt sehr doll auf den Film und bin sehr gespannt. Der Genre-Mix hat auch richtig gut funktioniert und hat mich überrascht. Wir haben hier Superhelden, Science Fiction und Fantasy (der Weltraumdrache hat es mir sehr angetan). Dadurch dass man verschiedene Planeten bereist und auf verschiedene Aliens stößt, hatte ich auch Rick and Morty Vibes. Ich fand es auch cool, dass man nicht Supergirls Perspektive, sondern die von Ruthye einnimmt. Dadurch bleibt ihre Figur mehr rätselhaft. Man erfährt, was ihr widerfahren ist und fühlt ihre Emotionen mit, ohne dass sie es selbst aussprechen musste. Allgemein hat der Comic eine melancholische Stimmung, die man einfach fühlt. Supergirl kommt nicht mit einem aufsetzen Lächeln um die Ecke. Sie hat den Untergang ihres Planeten miterlebt und diese Trauer und der Verlust sitzt tief in ihr und man spürt das. Das verbindet auch Kara mit Ruthye, zwar nicht im selben Ausmaß, aber sie teilen diese Trauer und Verlust. Krem fand ich als Antagonisten auch ganz cool. Seine rücksichtslose Brutalität bildet ein schönen Kontrast zu Supergirls Ideal und fordert die Helden moralisch heraus, Gewalt nicht mit mehr Gewalt zu lösen. Es liest sich schnell, die Charaktere sind cool und macht einfach Spaß. Eine klare Empfehlung für Comicfans.

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
TOM KING arbeitete lange bei der CIA, bevor er 2012 den Superheldenroman A Once Crowded Sky veröffentlichte. Seinen Durchbruch im Comic-Bereich hatte der Amerikaner 2014 mit der Serie GRAYSON, in der er und Co-Autor Tim Seeley Batmans ehemaligen Protegé Dick Grayson zum Superspion des neu gestarteten DC-Universums machten. 2016 wurde King Stammautor der monatlichen BATMAN-Serie und kümmerte sich mehrere Jahre lang um den Dunklen Ritter, wobei er gleich für eine seiner frühesten Bat-Geschichten einen Eisner Award erhielt. Außerdem verfasste King ein Treffen zwischen Batman und Elmer Fudd im Band DC UND DIE LOONEY TUNES sowie die Serie BATMAN/CATWOMAN. Weitere Comics aus Kings Feder sind das Event Heroes in Crisis, der Einzelband SUPERMAN: JENSEITS DER ERDE, das preisgekrönte Science- Fiction-Highlight MISTER MIRACLE MEGABAND: DARKSEID IST., die Pulp-SF-Hommage STRANGE ADVENTURES, THE OMEGA MEN aus dem Green Lantern-Kosmos, die Vertigo-Serie THE SHERIFF OF BABYLON, eine prämierte Story in SWAMP THING: GESCHICHTEN AUS DEM SUMPF, das WATCHMEN-Sequel RORSCHACH, HUMAN TARGET und die ebenfalls mit dem Eisner Award ausgezeichnete Marvel-Serie Vision.
Beiträge
Ein Road-Trip durch die Galaxie. Supergirl will sich zu ihrem 21. eigentlich nur in Ruhe unter der roten Sonne die Kante geben und begegnet dabei der nach Rache strebenden Ruthye. Oder eher umgekehrt, denn die Geschichte wird aus Ruthyes Perspektive erzählt. Die Geschichte habe ich gerne gelesen, aber das Ende war für mich etwas unbefriedigend. Da ich das hier natürlich nicht Spoilern will, müsst ihr schon selber lesen😉 Der Zeichenstil war nach meinem Geschmack. Wer mehr Zeit mit Supergirl verbringen will, über moralische Grenzfragen reflektieren will, der ist hier richtig. Actionreich, an einigen Stellen mit trockenem Humor aufgebrochen und trotzdem ruhig erzählt. Empfehlung: Ein Snack für einen ruhig Nachmittag für zwischendurch.

Nach diesem Comic ist Supergirl in meinen Superhelden Ranking auf jeden Fall ordentlich aufgestiegen. Ich fand es richtig cool. Die Geschichte die erzählt wird, als auch den Artstyle fand ich überzeugend. Freue mich auch jetzt sehr doll auf den Film und bin sehr gespannt. Der Genre-Mix hat auch richtig gut funktioniert und hat mich überrascht. Wir haben hier Superhelden, Science Fiction und Fantasy (der Weltraumdrache hat es mir sehr angetan). Dadurch dass man verschiedene Planeten bereist und auf verschiedene Aliens stößt, hatte ich auch Rick and Morty Vibes. Ich fand es auch cool, dass man nicht Supergirls Perspektive, sondern die von Ruthye einnimmt. Dadurch bleibt ihre Figur mehr rätselhaft. Man erfährt, was ihr widerfahren ist und fühlt ihre Emotionen mit, ohne dass sie es selbst aussprechen musste. Allgemein hat der Comic eine melancholische Stimmung, die man einfach fühlt. Supergirl kommt nicht mit einem aufsetzen Lächeln um die Ecke. Sie hat den Untergang ihres Planeten miterlebt und diese Trauer und der Verlust sitzt tief in ihr und man spürt das. Das verbindet auch Kara mit Ruthye, zwar nicht im selben Ausmaß, aber sie teilen diese Trauer und Verlust. Krem fand ich als Antagonisten auch ganz cool. Seine rücksichtslose Brutalität bildet ein schönen Kontrast zu Supergirls Ideal und fordert die Helden moralisch heraus, Gewalt nicht mit mehr Gewalt zu lösen. Es liest sich schnell, die Charaktere sind cool und macht einfach Spaß. Eine klare Empfehlung für Comicfans.






