SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint

SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint

Taschenbuch
4.02
VorurteileBesser EntscheidenAnders DenkenUnkonventionell

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Beschreibung

Scheinbar absurde Fragen aus dem Alltag und überraschend sinnvolle Antworten. Langweilig wird es dabei garantiert nieWarum brauchen Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung? Ist es gefährlicher, betrunken Auto zu fahren oder betrunken zu Fuß zu gehen? Warum ist der Preis für oralen Sex in den letzten Jahren so drastisch gesunken? Nach ihrem sensationellen Bestsellererfolg „Freakonomics“ widmet sich das Autorenduo Levitt/Dubner erneut den Eigentümlichkeiten menschlichen Handelns. Mit Witz, Selbstironie und scharfer Beobachtungsgabe schildern sie Absurditäten, entlarven lieb gewordene Erkenntnisse als Irrtümer, stellen Querdenker vor und enthüllen die scheinbar absurde Logik, die hinter wirtschaftlichem Denken und Handeln steckt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Wirtschaft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Steven Levitt, geboren 1967 in Boston, zeichnete sich schon während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften in Harvard durch sein unkonventionelles Denken aus. Als Phi Beta Kappa Student erhielt er den „Young price for best undergraduate thesis in economics“. Seit 1999 hält Levitt eine Professur an der University of Chicago und ist Herausgeber des Journal of Political Economy. Zu seinen Hobbys gehören Golf, Pferderennwetten und die Renovierung alter Häuser.Stephen Dubner hat von 1994 bis 1999 als Herausgeber und Journalist für das New York Times Magazine gearbeitet. In den USA machte er sich insbesondere einen Namen mit „Turbulent Souls – A Catholic Son's Return to His Jewish Family“, das in sieben Sprachen übersetzt wurde. Heute schreibt Dubner free lance u.a. für den New Yorker, die Washington Post und Time.

SuperFreakonomics - Nichts ist so wie es scheint