Blick ins Buch

Thriller

SUICIDE FOREST

3,5(70)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Am Fuße des Mt. Fuji, ganz in der Nähe von Tokyo, liegt der Aokigahara Jukai. Dieser weitläufige, dicht bewachsene Wald ist eines der schönsten urwüchsigen Gebiete Japans – und eines der berüchtigsten. Denn seit den 1960er Jahren gilt der Aokigahara als unheiliger Magnet für Selbstmörder. Ständig durchkämmen Polizeikräfte und die Feuerwehr den Wald auf der Suche nach Leichen, in dem pro Jahr bis zu 100 Menschen verschwinden. Die Behörden gehen jedoch von weitaus mehr Suizidfällen aus, die jedoch aufgrund der teilweise undurchdringlichen Vegetation des Waldes nicht gefunden werden können. Der Legende nach sind diese uralten Wälder verflucht. Die Geister der Toten, die sich hier das Leben nahmen, finden keine Ruhe. Als das schlechte Wetter eine Gruppe jugendlicher Abenteurer davon abhält, den Mt. Fuji zu besteigen, beschließen sie, für die Nacht ihr Lager im Aokigahara Jukai aufzuschlagen. Die Warnungen vor dem Bösen, das hier umgeht, halten alle für puren Aberglauben. Doch als am Morgen darauf einer von ihnen erhängt aufgefunden wird, beginnen die jungen Leute zu ahnen, dass an manchen Legenden mehr dran sein könnte, als man glauben möchte … SUICIDE FOREST ist der Auftakt einer in dieser Form einmaligen halbdokumentarischen Horror-Roman-Reihe. In jedem Band entführt Jeremy Bates seine Leser an real existierende verfluchte, beängstigende oder berühmt-berüchtigte Schauplätze auf der ganzen Welt, und verbindet den Mythos dieser Orte geschickt mit fiktiven Begebenheiten. Und gerade dieser Bezug zu realen Orten, die der interessierte Leser nach der Lektüre im Prinzip vor Ort selbst erforschen kann, macht diese Romane zu einem Wagnis – oder einem besonderen Vergnügen. Lesen als Grenzerfahrung.

Editionen (1)

ISBN9783958351813
VerlagLuzifer Verlag
Erscheinungsdatum11.10.22
Seitenzahl520

Merkmale

1 Bewertungen

MittelEinfachGruseligSpannendSympathischGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

70 Bewertungen

24 Rezensionen

3,5

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  • un_leser_lich
    un_leser_lich

    150 Follower

    3,0

    Wald-Tod-Dramatik-Konflikte 🌳🥾

    Das Buch war für mich eine Achterbahnfahrt zwischen… ich breche es ab und ich will wissen wie sich die ganze Sacha auflöst. Die erste Hälfte war für mich sehr zäh. Der Autor hat einige kleine Nebenstorys eingefügt. Ich finde 200 Seiten weniger hätte der Geschichte ganz gut getan. Sorry 🤷🏻‍♀️. Als jedoch das Sterben anfing, bzw. das Chaos ausbrach war ich wieder dabei. Dieser Teil hat mich abgeholt und festgehalten. Das Ende hab ich verschlungen und es hat mich überzeugt. Insgesamt wurde in dem Buch die japanische Lebensweise im Bezug auf Familie, Anerkennung etc. dargestellt. Mich hat das etwas nachdenklich hinterlassen, was ich auch sehr gut fand.

    28. Jan. 2025

  • 4,0

    Zum Ende etwas abgedreht, aber alles in allem gutes Buch mit spooky Stimmung!

    Zum Ende etwas abgedreht, aber alles in allem gutes Buch mit spooky Stimmung!

    12. Okt. 2024

  • chococeli
    chococeli

    40 Follower

    3,0

    Am Anfang sehr lahm, aber dann …!

    Zu allererst es war kein Horror Buch sondern ein Thriller, wie die anderen hier schon schreiben. Am Anfang fand ich es sehr langatmig & auch bisschen langweilig. Aber Ende nahm es echt Fahrt auf & ich konnte es nicht mehr weg legen. Echt eine spannende Geschichte dann bis zum Schluss.

    8. Nov. 2024

3 von 24 Rezensionen

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