Sturmtage
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Leila Meacham arbeitete als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt in San Antonio, Texas, wo sie an ihrer nächsten großen Saga schreibt.
Beiträge
Netter Roman für zwischendurch
"Sturmtage" hat mich daran erinnert, warum ich hin und wieder gern historische Romane lese, aber auch daran, warum ich sie doch eher selten lese. Nathans Geschichte fand ich sehr spannend, von daher hatte ich nach den ersten 100 Seien ein ziemlich gutes Gefühl bei dem Buch. Aber als dann Samantha kam...da wurd's ein bisschen anstrengend. Mir gefiel dieses "Frauen machen ihr Ding"-Ding, aber Samantha als Person blieb so blass wie meine mozzarellafarbenen Beine im Sommer. Die Frau hatte kein Profil, keinen Witz, keinen Charme, bildete sich aber ein, allwissend und vor allem unantastbar zu sein. Das nervte ziemlich. Nathans Weg im Laufe der Jahre war gut geschrieben, die familären Schwierigkeiten haben mich durchaus unterhalten. Deswegen mag ich historische Romane. Aber: Ab dem ersten Drittel wurde es doch seeeehr laaaaangatmig. Und das wiederrum lässt mich dann doch eher selten zu einem historischen Buch greifen: Ich muss nicht seitenlange Beschreibungen von Vorhängen, Teeservicen, Kutschfahrten oder Stoffen von diversen Kleidern lesen. So was langweilt mich, das interessiert mich einfach nicht. Weil es (aus meiner Sicht) nichts zur Story beiträgt. Mir doch egal, welche Farbe die Stola hat, die gerade gestrickt wird, als Samantha erfährt, dass... Das Südstaatenflair ist aber gut bei mir angekommen, so dass ich wohlwollende 3,5 💫 vergebe. Jetzt aber erstmal wieder ein paar Thriller.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Leila Meacham arbeitete als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt in San Antonio, Texas, wo sie an ihrer nächsten großen Saga schreibt.
Beiträge
Netter Roman für zwischendurch
"Sturmtage" hat mich daran erinnert, warum ich hin und wieder gern historische Romane lese, aber auch daran, warum ich sie doch eher selten lese. Nathans Geschichte fand ich sehr spannend, von daher hatte ich nach den ersten 100 Seien ein ziemlich gutes Gefühl bei dem Buch. Aber als dann Samantha kam...da wurd's ein bisschen anstrengend. Mir gefiel dieses "Frauen machen ihr Ding"-Ding, aber Samantha als Person blieb so blass wie meine mozzarellafarbenen Beine im Sommer. Die Frau hatte kein Profil, keinen Witz, keinen Charme, bildete sich aber ein, allwissend und vor allem unantastbar zu sein. Das nervte ziemlich. Nathans Weg im Laufe der Jahre war gut geschrieben, die familären Schwierigkeiten haben mich durchaus unterhalten. Deswegen mag ich historische Romane. Aber: Ab dem ersten Drittel wurde es doch seeeehr laaaaangatmig. Und das wiederrum lässt mich dann doch eher selten zu einem historischen Buch greifen: Ich muss nicht seitenlange Beschreibungen von Vorhängen, Teeservicen, Kutschfahrten oder Stoffen von diversen Kleidern lesen. So was langweilt mich, das interessiert mich einfach nicht. Weil es (aus meiner Sicht) nichts zur Story beiträgt. Mir doch egal, welche Farbe die Stola hat, die gerade gestrickt wird, als Samantha erfährt, dass... Das Südstaatenflair ist aber gut bei mir angekommen, so dass ich wohlwollende 3,5 💫 vergebe. Jetzt aber erstmal wieder ein paar Thriller.






