Sturm
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Beschreibung
Alex hat seine Eltern bei einem Autounfall verloren. Als er Jahre später nach Tasmanien zurückkehrt, begegnet er Merridy. Auch ihre Kindheit wurde von einem tragischen Verlust überschattet. Alex und Merridy verlieben sich und heiraten, doch ihr Wunsch nach einem Kind bleibt unerfüllt. Da trägt ihnen ein Sturm einen jungen Schiffbrüchigen ins Haus. Er ersetzt Merridy den vermissten Bruder und den beiden das fehlende Kind. Doch das neue, scheinbar perfekte Glück beginnt bereits zu bröckeln. Lang unterdrückte Bedürfnisse brechen sich Bahn und drohen das Leben aller Beteiligten von einem Tag auf den anderen in tausend Stücke zu sprengen.
„Wie lesen das Buch am Anfang als wären wir im Urlaub am Meer (…), doch dann werden wir immer mehr hineingezogen in das Leben dieser Menschen.“ (Elke Heidenreich)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicholas Shakespeare, 1957 in England geboren, verbrachte als Sohn eines Diplomaten annähernd zwanzig Jahre in Asien und Lateinamerika. Er studierte Literatur und arbeitete als Journalist, bevor er zu schreiben begann. Auf Deutsch erschienen von ihm bislang drei Romane, darunter „Der Obrist und die Tänzerin“, der von John Malkovich verfilmt wurde, sowie die autorisierte Biographie von Bruce Chatwin. Sein Werk wurde vielfach preisgekrönt, unter anderem mit dem Somerset Maugham Award und dem Betty Trask Award. Shakespeare lebt abwechselnd in Wiltshire und in einem Strandhaus auf Tasmanien.
Beiträge
Langweilig und nichtssagend - ein enttäuschender Flop
"Sturm" von Nicholas Shakespeare ist eine herbe Enttäuschung, die ich kaum in Worte fassen kann. Normalerweise schätze ich detaillierte Beschreibungen aber in diesem Buch waren sie einfach überwältigend und erstickend. Die Geschichte wirkte nichtssagend und langweilig, sodass ich viele Seiten nur überflogen habe, in der Hoffnung, auf irgendeinen Funken, der mein Interesse erweckt, zu stoßen. Leider vergeblich. Die Protagonisten blieben flach und uninteressant, und ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Selbst das vermeintlich emotionale Thema des Buches hat mich kalt gelassen. Es gab nur vereinzelte Passagen, die etwas Spannung und Interesse wecken konnten aber sie waren viel zu selten, um das Buch zu retten. Alles in allem war "Sturm" für mich der größte Flop der letzten Jahre. Ich kann es nicht empfehlen und rate jedem, seine Zeit lieber mit einem anderen Buch zu verbringen.
Beschreibung
Alex hat seine Eltern bei einem Autounfall verloren. Als er Jahre später nach Tasmanien zurückkehrt, begegnet er Merridy. Auch ihre Kindheit wurde von einem tragischen Verlust überschattet. Alex und Merridy verlieben sich und heiraten, doch ihr Wunsch nach einem Kind bleibt unerfüllt. Da trägt ihnen ein Sturm einen jungen Schiffbrüchigen ins Haus. Er ersetzt Merridy den vermissten Bruder und den beiden das fehlende Kind. Doch das neue, scheinbar perfekte Glück beginnt bereits zu bröckeln. Lang unterdrückte Bedürfnisse brechen sich Bahn und drohen das Leben aller Beteiligten von einem Tag auf den anderen in tausend Stücke zu sprengen.
„Wie lesen das Buch am Anfang als wären wir im Urlaub am Meer (…), doch dann werden wir immer mehr hineingezogen in das Leben dieser Menschen.“ (Elke Heidenreich)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nicholas Shakespeare, 1957 in England geboren, verbrachte als Sohn eines Diplomaten annähernd zwanzig Jahre in Asien und Lateinamerika. Er studierte Literatur und arbeitete als Journalist, bevor er zu schreiben begann. Auf Deutsch erschienen von ihm bislang drei Romane, darunter „Der Obrist und die Tänzerin“, der von John Malkovich verfilmt wurde, sowie die autorisierte Biographie von Bruce Chatwin. Sein Werk wurde vielfach preisgekrönt, unter anderem mit dem Somerset Maugham Award und dem Betty Trask Award. Shakespeare lebt abwechselnd in Wiltshire und in einem Strandhaus auf Tasmanien.
Beiträge
Langweilig und nichtssagend - ein enttäuschender Flop
"Sturm" von Nicholas Shakespeare ist eine herbe Enttäuschung, die ich kaum in Worte fassen kann. Normalerweise schätze ich detaillierte Beschreibungen aber in diesem Buch waren sie einfach überwältigend und erstickend. Die Geschichte wirkte nichtssagend und langweilig, sodass ich viele Seiten nur überflogen habe, in der Hoffnung, auf irgendeinen Funken, der mein Interesse erweckt, zu stoßen. Leider vergeblich. Die Protagonisten blieben flach und uninteressant, und ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Selbst das vermeintlich emotionale Thema des Buches hat mich kalt gelassen. Es gab nur vereinzelte Passagen, die etwas Spannung und Interesse wecken konnten aber sie waren viel zu selten, um das Buch zu retten. Alles in allem war "Sturm" für mich der größte Flop der letzten Jahre. Ich kann es nicht empfehlen und rate jedem, seine Zeit lieber mit einem anderen Buch zu verbringen.




