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Romane

Storia di un figlio. Andata e ritorno

4,5(23)
Sprache
Italienisch
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Über das Buch

¿Nel mare ci sono i coccodrilli. Storia vera di Enaiatollah Akbari ¿ ¿ bestseller amato e letto in tutto il mondo ¿ termina nel 2008, quando Enaiat parla al telefono con la madre per la prima volta dopo il lungo e avventuroso viaggio che dall¿Afghanistan l¿ha condotto in Italia, a Torino. Ma cosa è successo alla sua famiglia prima di quella telefonata? In quali modi è rimasta coinvolta dalla ¿guerra al terrore¿ iniziata nel 2001? E com¿è cambiata la loro vita e quella di Enaiat da quando si sono ritrovati fino a oggi, al 2020? Ora che non è più un bambino, ma con la stessa voce calda che abbiamo imparato ad amare, Enaiat ci accompagna attraverso la vita sua e non solo, lungo un pezzo di storia che riguarda tutti. Il rapporto a distanza con la madre; la violenza del fondamentalismo; l¿amore e le amicizie italiane; il ritorno in Pakistan; un secondo ritorno in Italia; una nuova casa; un dolore lancinante, e la gioia enorme, inattesa dell¿incontro con Fazila. Con leggerezza Fabio Geda torna a raccontare una storia pura, delicata e più che mai necessaria, in cui il dolore della perdita si mescola all¿ingenua commozione di chi sopravvive. Una storia vera, che ci ricorda come su tutto vinca la solidità degli affetti, la persistenza della nostalgia e del desiderio, capace di superare le distanze. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788893883368
VerlagBaldini Castoldi
Erscheinungsdatum16.07.20
Seitenzahl186

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

5 Rezensionen

4,5

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  • amyy
    amyy

    145 Follower

    5,0

    Die Fortsetzung von ,,Im Meer schwimmen Krokodile‘‘.

    Enaiat hat es nach Italien geschafft, studiert, arbeitet und ist glücklich. Doch was ist mit seiner Familie in Afghanistan? Er schafft es nach langer Zeit mit seiner Mutter, seiner Schwester und seinem Bruder Kontakt aufzunehmen. Viele Jahre später erfährt Enaiat, dass seine ältere Schwester kurz vor der Geburt ihres fünften Kindes alleine ist und er beschliesst sie in Quetta, Pakistan, zu besuchen. Dort angekommen taucht er ab in Erinnerungen seiner Kindheit und seiner Heimat und ist überglücklich über das Wiedersehen seiner Familie. Ach, das Buch war sooo toll! Ich habe mich riesig gefreut, dass ich erfahren konnte wie Enaiats Geschichte weiterging. Und ich habe einen riesen Respekt für ihn und alle Menschen, die Ähnliches durchgemacht haben. In diesem Teil erfahren wir mehr über die Geschichte Afghanistans, den Terror durch die Taliban und den ständig währenden Krieg. Er erwähnt auch, wie sehr die Leute aus seiner Heimat auf Hilfsorganisationen wie ,,Ärzte ohne Grenzen’‘ und ähnliche angewiesen sind, denn andere Gesundheitsvorsorge, Krankenhäuser und Nothilfe ist für sie nicht verfügbar. Ausserdem berichtet Enaiat von den imensen bürokratischen Hürden, die er und seine Familie überkommen mussten um sowohl zurück nach Pakistan zu kehren, oder nach Italien zu flüchten. Unzählige Botschaften und Geschäftsstellen, die in ihrer Tätigkeit kläglich versagt haben und das Leben dieser Leute beinahe unaufhaltsam machen. Ich habe wie bereits beim ersten Teil auf jeder Seite mitgelitten. Auch während dem Lesen dieses Buches wurde mir wieder einmal schmerzlich bewusst, wie privilegiert wir in unserem Teil der Welt doch sind. Klar läuft bei uns auch Vieles nicht richtig, aber wir sind dennoch verhältnismässig sicher und leben ein gutes Leben. Dafür sollten wir dankbarer sein. Und wir sollten Menschen mit solchen Geschichten (Krieg, Flucht, usw) stets mit offenen Armen willkommen heissen und ihnen helfen wo nur möglich. Wieder einmal: Grosse, grosse Empfehlung! Das sollte jede:r gelesen haben.

    28. Jan. 2026

  • ellamara_
    ellamara_

    3 Follower

    5,0

    Große Leseempfehlung für diese Reihe!

    Vor allem der erste Band ist sehr wichtig und jeder der "Im Meer schwimmen Krokodile" gelesen hat, denkt dann danach anders über Flüchtlinge als zuvor - ganz egal welche Meinung man vorher vertreten hat. Dieses Buch war eine nette Ergänzung zum ersten Band, ich habe genau das bekommen was ich erwartet habe. Ich werde noch oft an Enaiats Geschichte zurückdenken.

    3. Juni 2023

  • janasbuecherwelt
    janasbuecherwelt

    218 Follower

    5,0

    Nachdem ich „im Meer schwimmen Krokodile“, dem Teil der Flucht aus Afghanistan gelesen hatte, war ich sehr begeistert zu sehen, dass es einen Heimkehr-Teil gibt. Mir ist im ersten Buch Enaiatollah bereits sehr ans Herz gewachsen und deswegen wollte ich unbedingt wissen, wie es in seinem Leben weiter ging/geht. „Im Winter Schnee, nachts Sterne“ von Fabio Geda gemeinsam mit Enaiatollah Akbari (übersetzt aus dem italienischen von Christiane Burkhardt) geht es eben um die Heimkehr nach Afghanistan, des damals 10-jährigen Flüchtlings Enaiat. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Ich glaube, man bräuchte auch nicht unbedingt die Vorgeschichte, da auf diese in diesem Buch auch nochmal geblickt wird. Dennoch war ich froh, die Hintergründe der Flucht bereits gekannt zu haben. Die Geschichte ist erneut mit einer besonderen Leichtigkeit geschrieben, trotz des wahren und ernsteren Themas. Ich habe mich sehr gefreut, mehr von Enaiat zu erfahren, seine Geschichte zu lesen und bin beeindruckt, was man aus seinem Leben machen kann, wenn man es wirklich will. Für mich ist auch diese Fortführung der Geschichte von Enaiatollah Akbari ein Highlight. Ich kann dieses Buch sowie den Vorgänger jedem nur wärmstens Empfehlen, ans Herz legen. Bitte lest dieses Buch.

    21. Sept. 2022

3 von 5 Rezensionen

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