Blick ins Buch

Jugendbücher

Stirb leise, mein Engel!

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Über das Buch

Drei tote Mädchen, ein dunkles Geheimnis und ein teuflisches Spiel: ein Thriller, der unter die Haut geht! München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen – wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er, der mit ihnen sterben wollte, sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde. Ein raffinierter Pageturner über eine rätselhafte Todesserie unter Teenagern - über Mord, Geheimnisse und tiefe Abgründe.

Editionen (2)

ISBN9783789136153
VerlagVerlag Friedrich Oetinger GmbH
Erscheinungsdatum20.01.14
Seitenzahl368

Rezensionen & Bewertungen

59 Bewertungen

10 Rezensionen

3,4

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  • alexliebtlesen
    alexliebtlesen

    45 Follower

    3,0

    Inhalt: Innerhalb ein paar Wochen haben in München drei Mädchen Selbstmord begangen. Eigentlich nichts besonders oder neues für die Ortspolizei, hätten sie nicht alle eins gemeinsam: sie nahmen sich ihr Leben durch Zyankali. Sascha wird auf die Morde durch seine Mutter, die bei der Kriminalpolizei arbeitet, aufmerksam. Doch richtig merkwürdig wird es für ihn erst, als seine neue Bekanntschaft Nathalie, das geheimnisvolle uns sehr zurückhaltende Mädchen, für das er Gefühle hegt, sich umbringt. Sascha ist sich sicher, dass es mehr hinter Nathalies Selbstmord steckt, als nur Verzweiflung und Depressionen, wie es in der Presse heißt. Er fängt an nachzuforschen und entdeckt Grausames… Meinung: Als ich das Cover gesehen habe, war es für mich klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Ein angeblicher Serienmörder in einem Jugendthriller – das klang nach sehr viel Spannung! Und das erste Kapitel – WOW, einfach top! Die Geschehnisse werden abwechselnd durch den Mörder und durch den Protagonisten Sascha (gegen Ende auch durch seine Nachbarin Joy, die mit ihm den Morden auf den Grund gehen will) erzählt. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Schreibstile doch sind! Der 16-jährige Sascha ist ein sehr empfindlicher, unsicherer Junge, was natürlich durch den Tod seines Vaters nur verständlich ist. Trotzdem war ich von Saschas Reaktionen und Handeln teilweise genervt und fand sie oft kindisch und unpassend, was mir Sascha wenig sympathisch machte. Die Abschnitte, die aus der Sicht des Mörders erzählt werden, waren wirklich spannend und interessant und konnten mich sowohl vom Schreibstil als auch vom Gedankengang überzeigen. Oft bedient sich der Autor vielen Klischees und die Handlung ist teilweise vorhersehbar. Trotzdem mangelt es meiner Meinung dem Buch nicht an der Spannung. Wer sich mit der Hauptperson des Thrillers anfreunden kann, für den ist das Buch sicherlich gut geeignet. Vor allem für jüngere Leser (14-17 Jahre) würde ich das Buch empfehlen. Auch wenn der Thriller sehr flüssig zu lesen ist, konnte er mich leider nicht in allen Punkten überzeugen. Die Hauptperson fand ich teilweise unreif und die Auflösung mittelmäßig. Für geübte Thrillerleser ist „Stirb leise, mein Engel“ ein eher mittelmäßiges Buch.

    23. Mai 2025

  • read.and.create
    read.and.create

    205 Follower

    4,0

    "Drei tote Mädchen und ein teuflisches Spiel." Dieses Buch würde ich als Jugendthriller deklarieren. Die Hauptprotagonisten sind Jugendliche und es wird - gut verknüpft mit der Geschichte - viel von deren Seelenleben gezeigt (Ärger mit den Eltern, das erste Mal Verliebtsein, Unsicherheiten, …). Teilweise habe ich beim Lesen gemerkt, dass ich nicht mehr der Altersklasse entspreche, aber mir hat das Buch trotzdem gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte ist Andreas Götz gut gelungen, denn es fängt direkt spannend an. Es gibt im Laufe der Geschichte einige Verdächtige, viele Wendungen und noch mehr Vorfälle. Wer der Täter ist, konnte ich mir schon früh denken, aber das Ende war dennoch überraschend und traurig.

    8. Sept. 2022

  • ari011199
    ari011199

    5 Follower

    4,0

    Ich war wirklich positiv überrascht!

    Ich habe das Buch erst nach langen Überlegungen gelesen, bin aber wirklich begeistert von diesem Werk. Die Charactere sind gut geschrieben und die Storyline mit der Frage: "Selbstmord oder Mord", konnte mich von Beginn an überzeugen und fesseln. Wie bei vielen Büchern, ist die Handlung stellenweise überspitzt und es werden immer wieder kleinere Hinweise, auf den Täter, gegeben. Auch wenn ich von Anfang an eine Idee hatte, wer der Mörder ist, hat mich das Ende wirklich überrascht. Wer etwas spannendes mit ein wenig Romantik und tiefgreifenden fragen des Lebens lesen möchte, wird von diesem Roman positiv überrascht sein.

    30. Nov. 2023

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Andreas Götz

Andreas Götz, geboren 1965, studierte Germanistik und arbeitet als freier Autor von Hörspielen für mehrere Rundfunkanstalten sowie als Journalist und Übersetzer. »Stirb leise, mein Engel« und „Hörst du den Tod?“ lauten die Titel seiner ersten Romane für junge Erwachsene, zwei atemlos spannende Thriller der Extraklasse!

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