Stirb für uns
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J.P. Conrad, Jahrgang 1976, ist gelernter Mediengestalter und diplomierter Werbetexter. Seit seinem Debütroman, dem Thriller "Totreich", hat er sich ganz diesem Genre verschrieben. Die Kombination aus Suspense und augenzwinkerndem Humor ist sein Markenzeichen. Als großer Verehrer von Alfred Hitchcock zollt er diesem in seinen Büchern immer wieder Tribut. Conrad lebt mit seiner Familie im Taunus.
Beiträge
Als der Journalist Jack auf seinen alten Freund Hubert trifft,wird bekannt, daß es in seinen neu bezogenen Haus vor Jahren einen Vorfall gab. Neugierig geworden geht Jack der Sache nach. Dabei stößt er den richtigen Leuten vor dem Kopf und eine Jagd beginnt. Eine Jagd die an Geschwindigkeit und Grausamkeit keine Grenzen kennt. Es reisst ein völlig mit ins Geschehen. Um so näher man auf des Rätsels Lösung kommt,um so schauriger wird das ganze komplizierte Konstrukt dahinter. Jack hinterlässt bei seinen Recherchen eine Mordspur ohne selbst der Täter zu sein und erwacht aus diesem Alptraum festgesetzt in einem Krankenzimmer. Aber von Aufgeben hält er nichts . Der Anfang ist eher ruhig. Die Spannung die mit dem voranschreiten und Tiefe der Handlung entsteht,gibt ihr auch das Tempo. Das hat mir gut gefallen. Der boshafte Hintergrund der Handlung hat mich an so mancher Stelle im Buch sprachlos gemacht. Wer einen Thriller lesen möchte,den man nicht so schnell vergisst, ist hier genau richtig.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
J.P. Conrad, Jahrgang 1976, ist gelernter Mediengestalter und diplomierter Werbetexter. Seit seinem Debütroman, dem Thriller "Totreich", hat er sich ganz diesem Genre verschrieben. Die Kombination aus Suspense und augenzwinkerndem Humor ist sein Markenzeichen. Als großer Verehrer von Alfred Hitchcock zollt er diesem in seinen Büchern immer wieder Tribut. Conrad lebt mit seiner Familie im Taunus.
Beiträge
Als der Journalist Jack auf seinen alten Freund Hubert trifft,wird bekannt, daß es in seinen neu bezogenen Haus vor Jahren einen Vorfall gab. Neugierig geworden geht Jack der Sache nach. Dabei stößt er den richtigen Leuten vor dem Kopf und eine Jagd beginnt. Eine Jagd die an Geschwindigkeit und Grausamkeit keine Grenzen kennt. Es reisst ein völlig mit ins Geschehen. Um so näher man auf des Rätsels Lösung kommt,um so schauriger wird das ganze komplizierte Konstrukt dahinter. Jack hinterlässt bei seinen Recherchen eine Mordspur ohne selbst der Täter zu sein und erwacht aus diesem Alptraum festgesetzt in einem Krankenzimmer. Aber von Aufgeben hält er nichts . Der Anfang ist eher ruhig. Die Spannung die mit dem voranschreiten und Tiefe der Handlung entsteht,gibt ihr auch das Tempo. Das hat mir gut gefallen. Der boshafte Hintergrund der Handlung hat mich an so mancher Stelle im Buch sprachlos gemacht. Wer einen Thriller lesen möchte,den man nicht so schnell vergisst, ist hier genau richtig.




