Stille Nacht, Schicht im Schacht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Margit Kruse wurde 1957 in Gelsenkirchen geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Revier-Krimis »Eisaugen«, »Zechenbrand«, »Hochzeitsglocken«, »Rosensalz« und »Bergmannserbe«. Sie war ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Seit 2004 war die Gelsenkirchenerin als freiberufliche Autorin tätig. Neben etlichen Beiträgen in Anthologien hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht. Labrador Enja war stets dabei, wenn sich Margit Kruse auf Recherche-Tour begeben hat. Sie war Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und für den Literaturpreis Ruhr nominiert.
Beiträge
Eine Weihnachtliche Geschichte über die Raunächte mit Thrilleraspekten. Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Wird wohl daran gelegen haben, dass ich mit der Protagonistin nicht warm geworden bin, da sie doch sehr oft naiv und dumm handelt. Sie zeigt auch keine Empathie gegenüber anderen. Beispielsweise ist ihr egal, dass eine halb tot aufm Boden liegt, hauptsache man findet ihre verschwundene Mutter. Obwohl ihr ihre Mutter aber dann so wichtig scheint, traut sie sich nicht im Keller nachzusehen, weil sie da dann doch Angst hat (trotz dass sie Polizistin ist). Kann ich leider nicht so empfehlen…
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Margit Kruse wurde 1957 in Gelsenkirchen geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Revier-Krimis »Eisaugen«, »Zechenbrand«, »Hochzeitsglocken«, »Rosensalz« und »Bergmannserbe«. Sie war ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Seit 2004 war die Gelsenkirchenerin als freiberufliche Autorin tätig. Neben etlichen Beiträgen in Anthologien hat sie zahlreiche Bücher veröffentlicht. Labrador Enja war stets dabei, wenn sich Margit Kruse auf Recherche-Tour begeben hat. Sie war Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und für den Literaturpreis Ruhr nominiert.
Beiträge
Eine Weihnachtliche Geschichte über die Raunächte mit Thrilleraspekten. Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugen. Wird wohl daran gelegen haben, dass ich mit der Protagonistin nicht warm geworden bin, da sie doch sehr oft naiv und dumm handelt. Sie zeigt auch keine Empathie gegenüber anderen. Beispielsweise ist ihr egal, dass eine halb tot aufm Boden liegt, hauptsache man findet ihre verschwundene Mutter. Obwohl ihr ihre Mutter aber dann so wichtig scheint, traut sie sich nicht im Keller nachzusehen, weil sie da dann doch Angst hat (trotz dass sie Polizistin ist). Kann ich leider nicht so empfehlen…





