Sterben

Sterben

Taschenbuch
3.311
BehandlungTodAtheistGespräch

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Beschreibung

2015 erfährt die australische Schriftstellerin Cory Taylor, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. In nur wenigen Wochen verfasste sie dieses Buch, das kurz vor ihrem Tod 2016 erschien. Auf bemerkenswerte Weise reflektiert sie über den Sinn der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie lässt uns teilhaben an ihrer Erfahrung, was das Sterben sie gelehrt hat. Der universellen Frage über ein Leben nach dem Tod begegnet sie als nichtreligiöser Mensch in einer sie selbst überraschenden spirituellen Form. Sie erfasst die transformative Kraft des Prozesses, in dem sie sich befindet, und es gelingt ihr, sich diesem kreativ und ehrlich zu stellen. Cory Taylor hat uns allen mit diesem Buch etwas Wertvolles geschenkt. Klug, schlicht und zutiefst weise sind ihre Gedanken über das Sterben, die zugleich eine Hymne an das Leben sind.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Familie & Gesundheit
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
176
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Cory Taylor (1955 – 2016) gehört zu den renommiertesten Schriftstellern Australiens. Sie war Drehbuchautorin und hat zudem zwei Romane veröffentlicht, die beide ausgezeichnet wurden. Ihr erster Roman "Me and Mr. Booker" erhielt den Commonwealth Writers Prize (Pacific Region) und ihr zweiter Roman "My Beautiful Enemy" war nominiert für den Miles Franklin Literary Award. 5. Juli 2016 kurz nach Erscheinen ihres Memoirs "Sterben".

Beiträge

4
Alle
3.5

Liest sich gut, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht gelesen hat…

Eine schöne Geschichte, vielmehr eine Erzählung, die sich sehr gut lesen lässt und sich auch mitfühlen lässt. Man hätte aber auch nichts verpasst, wenn man das Buch nicht gelesen hätte. Ist okay.

4

Schwere Kost

Wie bereitet man sich aufs sterben vor? Ist man ja wirklich bereit? Und was ist mit denen, die Zurückbleiben? Gefühlvoll und zum Nachdenken

3

Mit dem Thema Tod kann ich nicht besonders gut umgehen. Ich hatte gehofft, dass mir dieses Buch mehr hilft, die Sicht der Sterbenden zu begreifen. Die ersten Kapitel fand ich auch sehr gut. Die Autorin schreibt ehrlich und offen über Selbstmord und auch gegen Ende werden ihre Ängste deutlich. Leider ist der Mittelteil eine kleine Zusammenfassung ihrer Kindheit und war für mich uninteressant.

3

Mit dem Thema Tod kann ich nicht besonders gut umgehen. Ich hatte gehofft, dass mir dieses Buch mehr hilft, die Sicht der Sterbenden zu begreifen. Die ersten Kapitel fand ich auch sehr gut. Die Autorin schreibt ehrlich und offen über Selbstmord und auch gegen Ende werden ihre Ängste deutlich. Leider ist der Mittelteil eine kleine Zusammenfassung ihrer Kindheit und war für mich uninteressant.

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