Starminster
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein sehr spannendes Buch, das mal was ganz anderes war als das was ich sonst so lese. Die Handlung sowie auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Astrid hat ihr ganzes Leben in einem kleinen, abgeschlossenen Schuppen verbracht. Ihre Mutter versteckte sie dort aus Angst vor der Welt. Als eine mysteriöse Frau mit Flügeln sie auf die Schule Starminster hoch oben in Überlondon bringt, beginnt ein neues Leben – sie soll selbst fliegen lernen. Inmitten von Mitternachtsunterricht und Himmelsgärten stößt sie auf ein beunruhigendes Geheimnis: Kinder verschwinden– und Astrids Mutter scheint mehr über diese Welt zu wissen, als sie erzählt hat.
Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung Eine spannende, mystische und berührende Geschichte. Der ersten Band zu einer vielversprechenden Fantasyreihe, der sich in eine ganz andere Richtung entwickelt, als man zu Beginn erahnen mag. Seit 11 Jahren lebt Astrid in einem Schuppen unweit vom wuseligen London. Nie hat sie etwas anderes gesehen. Nicht einen Tag durfte sie vor die Tür gehen, um an den Blumen zu schnuppern, eine Runde über den Hof zu laufen oder die Sterne zu bewundern. Lange hat das Mädchen ihre Lage hingenommen, doch als ein Sternenschauer bevorsteht, wünscht sich Astrid nichts sehnlicher, als den Schuppen zu verlassen und das Spektakel unter freiem Himmel zu genießen. Doch so sehr sich die Elfjährige auch bemüht, ein Ausbruch gelingt ihr nicht. Bis sich eines Morgens die Tore des Schuppens öffnen und dem Mädchen nicht ihre Mutter, sondern eine Unbekannte gegenübersteht: Mrs Wairi. Auf ihrem Rücken prangen imposante Flügel und sie erklärt Astrid, sie nach Überlondon mitnehmen zu wollen. Eine für Menschen unsichtbare Stadt, die direkt über der britischen Metropole liegt. "Sie heulte wie ein Schlosshund, boxte und trat Mrs Wairi, bombardierte sie mit Vorwürfen. Schrie, bis sie heiser war, und flehte sie an, sie zu ihrer Mutter zurückzubringen. Andernfalls wollte sie aller Welt von Überlondon erzählen." (Buchzitat) Erst hadert Astrid, doch gleichzeitig ist die Neugierde viel zu groß und sie begleitet die Fremde hinaus in die unbekannte Welt. In die Welt der Librae. Beflügelte Wesen, die als Hüter des Himmels agieren und zuletzt gegen die Luftverschmutzung angekämpft haben. Und auch in ihr soll eins dieser außergewöhnlichen Wesen stecken. Doch lange kann Astrid ihre neu gewonnene Freiheit nicht genießen. Nach einem Vorfall werden sie und weitere SchülerInnen vom Unterricht ausgeschlossen und dazu verdonnert, für den Schulleiter Vorbereitungen für die Regenweihe zu treffen. Doch lange kann Astrid ihre neu gewonnene Freiheit nicht genießen. Nach einem Vorfall werden sie und weitere SchülerInnen vom Unterricht ausgeschlossen und dazu verdonnert, für den Schulleiter Vorbereitungen für die Regenweihe zu treffen. Dabei fallen dem Mädchen einige Ungereimtheiten auf und als könnte es nicht schlimmer kommen, verschwinden SchülerInnen aus Überlondon und Kinder aus Unterlondon. "Starminster" verspricht Spannung pur und erzählt eine berührende Geschichte über Freiheit, Mut und Freundschaft. Dabei begleiten wir Astrid auf ihrer aufregenden Reise voller Höhen und Tiefen sowie besonderer Begegnungen und großer Herausforderungen. Auch die Beziehung zwischen Astrid und ihrer Mutter wird immer wieder zum Thema und die Frage, ob Astrid dieser je verzeihen kann. Immer an ihrer Seite: Freundin Penelope, die das Herz auf der Zunge trägt und ständig mit unpassenden Kommentaren glänzt. Für Astrid wird das Mädchen aber mehr und mehr zur geliebten Weggefährten, auf die sie nicht mehr verzichten mag. Mich hat die Geschichte von Beginn an gefesselt. Selbst der für mich überraschende Verlauf hat mich überzeugt und auf den zweiten Teil neugierig gemacht. Absolut empfehlenswert!

Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein sehr spannendes Buch, das mal was ganz anderes war als das was ich sonst so lese. Die Handlung sowie auch der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Astrid hat ihr ganzes Leben in einem kleinen, abgeschlossenen Schuppen verbracht. Ihre Mutter versteckte sie dort aus Angst vor der Welt. Als eine mysteriöse Frau mit Flügeln sie auf die Schule Starminster hoch oben in Überlondon bringt, beginnt ein neues Leben – sie soll selbst fliegen lernen. Inmitten von Mitternachtsunterricht und Himmelsgärten stößt sie auf ein beunruhigendes Geheimnis: Kinder verschwinden– und Astrids Mutter scheint mehr über diese Welt zu wissen, als sie erzählt hat.
Rezensionsexemplar, unbezahlte Werbung Eine spannende, mystische und berührende Geschichte. Der ersten Band zu einer vielversprechenden Fantasyreihe, der sich in eine ganz andere Richtung entwickelt, als man zu Beginn erahnen mag. Seit 11 Jahren lebt Astrid in einem Schuppen unweit vom wuseligen London. Nie hat sie etwas anderes gesehen. Nicht einen Tag durfte sie vor die Tür gehen, um an den Blumen zu schnuppern, eine Runde über den Hof zu laufen oder die Sterne zu bewundern. Lange hat das Mädchen ihre Lage hingenommen, doch als ein Sternenschauer bevorsteht, wünscht sich Astrid nichts sehnlicher, als den Schuppen zu verlassen und das Spektakel unter freiem Himmel zu genießen. Doch so sehr sich die Elfjährige auch bemüht, ein Ausbruch gelingt ihr nicht. Bis sich eines Morgens die Tore des Schuppens öffnen und dem Mädchen nicht ihre Mutter, sondern eine Unbekannte gegenübersteht: Mrs Wairi. Auf ihrem Rücken prangen imposante Flügel und sie erklärt Astrid, sie nach Überlondon mitnehmen zu wollen. Eine für Menschen unsichtbare Stadt, die direkt über der britischen Metropole liegt. "Sie heulte wie ein Schlosshund, boxte und trat Mrs Wairi, bombardierte sie mit Vorwürfen. Schrie, bis sie heiser war, und flehte sie an, sie zu ihrer Mutter zurückzubringen. Andernfalls wollte sie aller Welt von Überlondon erzählen." (Buchzitat) Erst hadert Astrid, doch gleichzeitig ist die Neugierde viel zu groß und sie begleitet die Fremde hinaus in die unbekannte Welt. In die Welt der Librae. Beflügelte Wesen, die als Hüter des Himmels agieren und zuletzt gegen die Luftverschmutzung angekämpft haben. Und auch in ihr soll eins dieser außergewöhnlichen Wesen stecken. Doch lange kann Astrid ihre neu gewonnene Freiheit nicht genießen. Nach einem Vorfall werden sie und weitere SchülerInnen vom Unterricht ausgeschlossen und dazu verdonnert, für den Schulleiter Vorbereitungen für die Regenweihe zu treffen. Doch lange kann Astrid ihre neu gewonnene Freiheit nicht genießen. Nach einem Vorfall werden sie und weitere SchülerInnen vom Unterricht ausgeschlossen und dazu verdonnert, für den Schulleiter Vorbereitungen für die Regenweihe zu treffen. Dabei fallen dem Mädchen einige Ungereimtheiten auf und als könnte es nicht schlimmer kommen, verschwinden SchülerInnen aus Überlondon und Kinder aus Unterlondon. "Starminster" verspricht Spannung pur und erzählt eine berührende Geschichte über Freiheit, Mut und Freundschaft. Dabei begleiten wir Astrid auf ihrer aufregenden Reise voller Höhen und Tiefen sowie besonderer Begegnungen und großer Herausforderungen. Auch die Beziehung zwischen Astrid und ihrer Mutter wird immer wieder zum Thema und die Frage, ob Astrid dieser je verzeihen kann. Immer an ihrer Seite: Freundin Penelope, die das Herz auf der Zunge trägt und ständig mit unpassenden Kommentaren glänzt. Für Astrid wird das Mädchen aber mehr und mehr zur geliebten Weggefährten, auf die sie nicht mehr verzichten mag. Mich hat die Geschichte von Beginn an gefesselt. Selbst der für mich überraschende Verlauf hat mich überzeugt und auf den zweiten Teil neugierig gemacht. Absolut empfehlenswert!






