Starbuck: Der Rebell

Starbuck: Der Rebell

von Bernard Cornwell·Buch 1 von 4
Paperback
3.610
SchlachtSpionUsaAmerikanischer Bürgerkrieg

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Beschreibung

Dein Krieg ist nicht gerecht. Doch er macht dich zum Helden
Nathaniel Starbuck ist Sohn eines überaus frommen Pastors aus Boston. Der Vater hasst die Südstaaten und er hasst die Sünde. Aber Nate liebt die Frauen, und nach einem Skandal weiß er keinen Ausweg, als zu seinem Studienfreund Adam nach Virginia zu fliehen. Krieg liegt in der Luft, und beinahe lynchen die braven Bürger von Richmond den jungen Mann aus dem Norden als Spion. Gerettet wird Nate von Adams Vater: Washington Faulconer ist ein reicher Mann: Er hat Land und Geld genug, um ein eigenes Regiment aufzustellen. Und Nate wird aus Bewunderung erst Offizier, dann Kriegsheld, am Ende aber zum erbitterten Feind seines Gönners …
Der Auftakt zu Bernard Cornwells grandiosem Epos aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg.
Die Starbuck-Chroniken, Band 1

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Paperback
Seitenzahl
640
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Bernard Cornwell, geboren 1944 in London und aufgewachsen in Essex, arbeitete nach seinem Geschichtsstudium an der University of London lange als Journalist bei der BBC, wo er das Handwerk der gründlichen Recherche lernte (zuletzt als «Head of Current Affairs» in Nordirland). 1980 heiratete er eine Amerikanerin und lebt seither in Cape Cod und in Charleston/South Carolina. Weil er in den USA zunächst keine Arbeitserlaubnis erhielt, begann er Romane zu schreiben. Im englischen Sprachraum gilt er als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt – Gesamtauflage: mehr als 30 Millionen Exemplare. Die Queen zeichnete ihn mit dem «Order of the British Empire» aus.

Beiträge

1
Alle
4

Bernard Cornwell versteht es auch hier ausgezeichnet, eine interessante Geschichte fiktiver Figuren mit historischen Hintergrund zu verbinden. Während man in den ersten 2/3 des Buches die Hauptfiguren kennenlernt und sich langsam an den Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs herantastet, befindet man sich im Schlussdrittel inmitten der wegweisenden Landschlacht am Bull Run. Der Auftakt dieses Vierteilers ist abwechslungsreich, unterhaltsam und macht in meinem Fall Lust, die Entwicklung und weiteren Begegnungen der Hauptfiguren weiterzuverfolgen.

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