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Eine tolle Erzählung von Dookus Leben, liefert nur leider keine konkreten Antworten
Ich bin mit den Erwartungen an dieses Buch herangegangen, endlich herauszufinden, wer Dooku vor den Sith war und wie er zu einem Sith wurde. Ersteres wurde wirklich detailliert und ausführlich beantwortet, zweiteres wird nicht einmal angerissen. Das Buch startet in Dookus frühen Kindheitstagen und begleitet ihn bis ins hohe Erwachsenen Alter. Immer wieder kommt Dooku auf seinen Reisen und Abenteuern mit der dunklen Seite der Macht in der Verbindung, ließ sich aber nie auf sie ein. Das ganze hat sich ein wenig nach Anakin Skywalker 2.0 angefühlt, der alles für seine Mutter und Padmè tun würde, nur das es hierbei eher Dookus Schwester Jenza, Sifodias und Lene sind. Sobald man als Leser*in aber an die Stelle kommt, an der Dooku sich von den Jedi abwendet, endet die Geschichte leider und die Frage, wie Darth Sidious an ihn heran getreten ist und warum der Count so "böse" geworden ist, wird leider nicht beantwortet. Der Schreibstil ist tatsächlich recht seltsam. Das Buch ist für Erwachsene geschrieben, aber der Schreibstil schreit Jugendbuch. Zwischen vielen "Tzzzischs" und "Ka-Booms" (Ja, das waren wirkliche Formulierungen im Buch) ist auch die wörtliche Rede in diesem Buch überhaupt nicht passend für das Star Wars Universum. Andere Kumpanen werden mit dem gängigen Slang "Mann" angesprochen und es wird kräftig geflucht. Beim genaueren lesen wird einem Star Wars Fan auch schnell bewusst, dass viele Logik-Fehler eingebaut wurden. Man bekommt ein bisschen das Gefühl, alsob der Autor die ersten drei Star Wars Teile nicht gesehen hat.
8. Nov. 2025
Eine tolle Erzählung von Dookus Leben, liefert nur leider keine konkreten Antworten
Ich bin mit den Erwartungen an dieses Buch herangegangen, endlich herauszufinden, wer Dooku vor den Sith war und wie er zu einem Sith wurde. Ersteres wurde wirklich detailliert und ausführlich beantwortet, zweiteres wird nicht einmal angerissen. Das Buch startet in Dookus frühen Kindheitstagen und begleitet ihn bis ins hohe Erwachsenen Alter. Immer wieder kommt Dooku auf seinen Reisen und Abenteuern mit der dunklen Seite der Macht in der Verbindung, ließ sich aber nie auf sie ein. Das ganze hat sich ein wenig nach Anakin Skywalker 2.0 angefühlt, der alles für seine Mutter und Padmè tun würde, nur das es hierbei eher Dookus Schwester Jenza, Sifodias und Lene sind. Sobald man als Leser*in aber an die Stelle kommt, an der Dooku sich von den Jedi abwendet, endet die Geschichte leider und die Frage, wie Darth Sidious an ihn heran getreten ist und warum der Count so "böse" geworden ist, wird leider nicht beantwortet. Der Schreibstil ist tatsächlich recht seltsam. Das Buch ist für Erwachsene geschrieben, aber der Schreibstil schreit Jugendbuch. Zwischen vielen "Tzzzischs" und "Ka-Booms" (Ja, das waren wirkliche Formulierungen im Buch) ist auch die wörtliche Rede in diesem Buch überhaupt nicht passend für das Star Wars Universum. Andere Kumpanen werden mit dem gängigen Slang "Mann" angesprochen und es wird kräftig geflucht. Beim genaueren lesen wird einem Star Wars Fan auch schnell bewusst, dass viele Logik-Fehler eingebaut wurden. Man bekommt ein bisschen das Gefühl, alsob der Autor die ersten drei Star Wars Teile nicht gesehen hat.
8. Nov. 2025








