Spiel der Königin

Spiel der Königin

von Elizabeth Fremantle·Buch 1 von 3
Hardcover
4.118
SchlossThe TudorsFirebrandHistorischer Roman

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Beschreibung

Die letzte Frau Heinrichs VIII. – der große Roman über die Tudor-Zeit

Heinrich VIII., der alte, sterbende König, hatte schon fünf Königinnen an seiner Seite. Als sechste Frau sucht er sich Katherine Parr aus – erst einunddreißig Jahre alt und schon zweifache Witwe. Er hätte keine bessere finden können, denn Katherine ist klug, auf Ausgleich bedacht und eine überaus patente Frau. Ihr Herz gehört aber Thomas Seymour, dem Bruder der dritten Ehefrau Heinrichs, und sie beginnt eine Affäre mit ihm. Aber nicht deswegen hängt ihr Leben an einem seidenen Faden – es tobt auch immer noch ein blutiger Religionskrieg.
In diesem sehr genau recherchierten Roman ist eine moderne Frau zu entdecken, die bislang im Schatten ihrer Vorgängerinnen stand. In England wurde Elizabeth Fremantle dafür gefeiert, dass sie wie kaum eine andere die Tudor-Zeit wieder lebendig werden lässt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
448
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie »Elle«, »Vogue« und »Vanity Fair« gearbeitet. »Spiel der Königin« ist der erste Roman, in dem sie die Welt der Tudors zum Leben erweckt. Elizabeth Fremantle lebt in London.

Beiträge

6
Alle
3

Ich fand es mal sehr interessant eine Geschichte der 6. und letzten Königin zu lesen, da ich hier noch nicht viele Bücher oder Filme gefunden habe. Generell mag ich das Buch sehr gerne. Man konnte sich einen guten Eindruck von Kathrine machen. Das Buch wird vor allem aus Kathrines Perspektive erzählt. Dazu kommt teilweise die Perspektive von Huicke (Arzt des Königs) und natürlich von Dot (arbeitet für Kathrine). Gerade die Geschichte aus Dots Sicht war sehr interessant zu lesen. Mir gefiel außerdem, dass sich das Buch sehr an den tatsächlichen Ereignissen orientiert. Jetzt kommt jedoch ein großes ABER. Der Aufbau des Buches ist grausam. Es gibt quasi keine Absätze. Dadurch kriegt man gar nicht richtig mit, dass von der einen Perspektive auf eine andere gewechselt wird. Der eine Satz endet auf der einen Seite und auf der nächsten geht es mit einem neuen Satz nahtlos mit einer anderen Perspektive weiter. Die Kapitel sind dafür dann auch einfach zu lang. Das machte das Lesevergnügen eher anstrengend. Ich musste deswegen mehrmals mit mir kämpfen das Buch nicht abzubrechen. Es gibt noch zwei weitere Teile der Reihe. Ich hoffe, dass hier der Aufbau anders ist.

5

Ein gutes Buch, dass mich von Seite 1 an mitgenommen hat. Unter den sechs Frauen von Heinrich VIII. ist Katherine Parr m.E. so viel mehr als die bloße „Überlebende“. Klar ist niemand in der Lage, den König, vor allem nicht diesen, abzulehnen. Aber Katherine resigniert nicht. Sie spielt das Spiel mit. Sie ist klug und besonnen genug, sich ihm nicht zu widersetzen oder ihn herauszufordern. Dennoch bleibt sie sich treu und setzt mit geschickt, sanfter Hand durch, was sie möchte. Doch als ihre große Liebe, die sie für den König aufgeben musste, wieder ins Spiel kommt, wird es auch für sie gefährlich. Ein tolles Buch!

5

Es war für mich ein Lese Erlebnis. Die Autorin schafft es, dass man sich sehr gut in handelnde Zeit hinein versetzen kann. Ich war am englischen Hof. Bei König Henry, bei seiner Königin Kathrin und deren Bediensteten. Habe alles und jeden gesehen und gehört. Gerüche wahrgenommen, auch wenn sie alles andere als angenehm waren. So eindrücklich schreibt Elisabeth Fremantel . Ich freue mich auf den zweiten Teil...

5

Wunderschön und gut recherchiert. Absolute Leseempfehlung!

2

Leider nicht das, was ich gerne gelesen hätte... ich konnte einfach keine Verbindung zu Katherine aufbauen.. oder grundsätzlich zu den Charakteren.

4

Nach Anne Boleyn und ihrer Schwester habe ich nun die letzte Frau Nummer 6 Catherine Parr. Elizabeth Fremantle hat hier in ihren Roman viele spannende Aspekte gezeigt die ich als Tudor Newbie noch nicht kannte und freue mich auf die andere Bücher dieser Autorin. Aber ich muss sagen das ich Philippa Gregory bevorzuge

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