Speechless - (Sprachlos)
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Beschreibung
Neuigkeiten verbreiten, über andere reden - Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen Situation wird, erzählt sie natürlich allen davon. Mit schrecklichen Folgen: Ihr Freund Noah wird so zusammengeschlagen, dass er im Koma landet; die Polizei ermittelt; und Chelsea wird von allen gemieden. Um ihren Fehler nicht zu wiederholen, legt sie ein Schweigegelübde ab, genau wie der buddhistische Mönch, über den sie gelesen hat. Einen Monat will sie schweigen, in der Schule und zu Hause. Manche hassen sie dafür- aber plötzlich öffnen sich in ihrer stillen Welt Türen: zu einem wunderbaren Jungen, zu Menschen, die ihr verzeihen könnten. Vorausgesetzt, sie kann sich selbst verzeihen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hannah Harrington stammt aus Michigan, wo sie mit einem Hund und zu vielen Katzen wohnt. Wenn die junge Autorin nicht gerade schreibt, geht sie gern reiten, diskutiert über Politik, schaut sich Dokumentarfilme an und spielt – ziemlich schlecht – Gitarre. Mehr über Hannah Harrington unter hannahharrington.blogspot.com, facebook.com/hannahharrington und unter Twitter @hharrington.
Beiträge
Zunächst ein paar Worte zum Cover. Die gebundene Printausgabe ist ganz in weiß gehalten. Mein Cover zum eBook schwarz. Ich finde beide Varianten aufgrund der Schlichtheit schön anzusehen und auf eine Weise auch passend zur Buchthematik. Das Thema des Buches - Mobbing, Cliquenbildung und Alkoholkonsum bei Jugendlichen - ist aktuell und in meinen Augen mal etwas anderes, als diese typischen Teenie- bzw. Mädchenromane. Den Schreibstil der Autorin fand ich mitreißend und leicht lesbar. Das die Geschichte im Präsens und aus der Sicht von Chelsea selbst gelesen wird, ist ein großer Pluspunkt dieses Buches. Ebenfalls positiv finde ich die Kapitellänge - nicht zu kurz, nicht zu lang. Chelsea Knot ist die Hauptprotagonistin in diesem Roman. Anfangs mochte ich sie garnicht. Ich konnte nicht nachvollziehen wie sie an der vemeindlichen Freundschaft mit Kristen festhalten konnte - selbst als Kristen sie fallen gelassen hat, fand Chelsea immer noch nette Worte bzw. Gedanken für Kristen und ihren Hofstaat. Erst mit der Zeit entwickelt sich Chelsea weiter und entdeckt von dem ein oder anderen Nebencharakter das wahre Ich. So negativ mir Chelsea am Beginn des Buches auffiel, desto positiver entwickelte sie sich. Es ist klar, das sowas auch im wahren Leben nicht von heute auf morgen passiert. Die Nebencharaktere Asha und Sam fand ich wundervoll. Obwohl ihr Freund, Noah durch Chelseas geplauder leiden musste, verachten sie Chelsea nicht und nähern sich ihr langsam an. Der Gedanke sich nicht auf die Gerüchte oder Meinungen anderer zu verlassen, sondern selbst einen Menschen kennenzulernen und sich ein Bild zu machen, ist hier positiv herausgearbeitet worden. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Somit sind die - ich sage mal - negativen Charaktere wie eingebildete Sportler und hochnäsige Schönheitsköniginnen teilweise sehr klischeehaft aber passend zum Plot. Fazit Ein Jugendroman der ein interessantes und aktuelles Thema aufgreift und in meinen Augen gut umgesetzt wurde. Ich habe dieses Buch verschlungen und in einem Rutsch gelesen. Mädchen - und auch Jungs - die vielleicht mal nicht die typische Jungendliteratur lesen möchten, können hier zugreifen. Definitiv eine Kaufempfehlung meinerseits.
Zunächst ein paar Worte zum Cover. Die gebundene Printausgabe ist ganz in weiß gehalten. Mein Cover zum eBook schwarz. Ich finde beide Varianten aufgrund der Schlichtheit schön anzusehen und auf eine Weise auch passend zur Buchthematik. Das Thema des Buches - Mobbing, Cliquenbildung und Alkoholkonsum bei Jugendlichen - ist aktuell und in meinen Augen mal etwas anderes, als diese typischen Teenie- bzw. Mädchenromane. Den Schreibstil der Autorin fand ich mitreißend und leicht lesbar. Das die Geschichte im Präsens und aus der Sicht von Chelsea selbst gelesen wird, ist ein großer Pluspunkt dieses Buches. Ebenfalls positiv finde ich die Kapitellänge - nicht zu kurz, nicht zu lang. Chelsea Knot ist die Hauptprotagonistin in diesem Roman. Anfangs mochte ich sie garnicht. Ich konnte nicht nachvollziehen wie sie an der vemeindlichen Freundschaft mit Kristen festhalten konnte - selbst als Kristen sie fallen gelassen hat, fand Chelsea immer noch nette Worte bzw. Gedanken für Kristen und ihren Hofstaat. Erst mit der Zeit entwickelt sich Chelsea weiter und entdeckt von dem ein oder anderen Nebencharakter das wahre Ich. So negativ mir Chelsea am Beginn des Buches auffiel, desto positiver entwickelte sie sich. Es ist klar, das sowas auch im wahren Leben nicht von heute auf morgen passiert. Die Nebencharaktere Asha und Sam fand ich wundervoll. Obwohl ihr Freund, Noah durch Chelseas geplauder leiden musste, verachten sie Chelsea nicht und nähern sich ihr langsam an. Der Gedanke sich nicht auf die Gerüchte oder Meinungen anderer zu verlassen, sondern selbst einen Menschen kennenzulernen und sich ein Bild zu machen, ist hier positiv herausgearbeitet worden. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Somit sind die - ich sage mal - negativen Charaktere wie eingebildete Sportler und hochnäsige Schönheitsköniginnen teilweise sehr klischeehaft aber passend zum Plot. Fazit Ein Jugendroman der ein interessantes und aktuelles Thema aufgreift und in meinen Augen gut umgesetzt wurde. Ich habe dieses Buch verschlungen und in einem Rutsch gelesen. Mädchen - und auch Jungs - die vielleicht mal nicht die typische Jungendliteratur lesen möchten, können hier zugreifen. Definitiv eine Kaufempfehlung meinerseits.
"Vielleicht musst du gar nichts sagen, schreibe ich. Vielleicht reicht es, einfach da zu sein. [...] Manche Dinge bleiben besser ungesagt. [...] Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."
Chelsea Knot ist immer schon eine Mitläuferin gewesen und hat die Vorteile genossen, Dank ihrer Freundin Kristen, Teil der beliebten Kids zu sein. Sie konnte alles sagen, was sie wollte, ohne richtige Konsequenzen zu spüren. Doch eine Party an Sylvester ändert alles. Sie outet nicht nur ihren Mitschüler Noah unfreiwillig zwangsläufig, sondern ist deshalb auch dafür verantwortlich, dass dieser krankenhausreif verprügelt wird. Sie sagt zwar der Polizei, wer es war, aber dafür wird sie fallen gelassen - allen voran von ihrer bis dato besten Freundin Kristen. Also beschließt Chelsea zu schweigen. Dass Schweigen die Sache jedoch nicht besser macht, muss sie am eigenen Leib erfahren. Diese Geschichte ist hoch emotional und hat mich auch tief bewegt. Ich sehe aber auch Kritik in ihr, die aufgrund ihres Erscheinungsdatums, was schon etwas länger zurückliegt, vorherrscht. Gerade im Bereich der LGBTQ+ Bewegung ist dieses Buch doch eher klassisch beleuchtet und geht wenig Risiko ein. Trotz alledem ist dieses Buch lesenswert und die Liebesgeschichte richtig schön authentisch und entwickelt sich langsam. Am Ende geht man hier auf jeden Fall mit einem guten Gefühl aus dieser Geschichte heraus, die einem Fragen und Denkanstöße stellt.
!["Vielleicht musst du gar nichts sagen, schreibe ich. Vielleicht reicht es, einfach da zu sein. [...] Manche Dinge bleiben besser ungesagt. [...] Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."](https://social-cdn.read-o.com/images/1739909926975-25.jpg)
"Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."
Ich fand es sehr angenehm, dass dieses Jugendbuch mal einen anderen Fokus hatte und sich mit Themen wie Toleranz, Akzeptanz und Vergebung auseinandersetzte. Auch die Idee der Protagonistin, einen Monat lang zu schweigen, fand ich sehr interessant. Das Buch ließ sich gut und leicht lesen. Vielleicht ist es manchmal ganz sinnvoll zu schweigen, aber manchmal auch wieder nicht.
Inhalt: Chelsea Knot ist ein echtes Gossip Girl. Keiner verbreitet Nachrichten – aber auch Gerüchte – so schnell wie sie. Die beliebte Kristen ist ihre beste Freundin und so bekommt auch sie die Aufmerksamkeit, die ihre Gerüchte brauchen. Doch ein Gerücht das sie verbreitet hat schlimme Folgen. Ein Junge wird brutal geschlagen und landet im Krankenhaus. Chelsea schämt sich dafür, dass sie nie ihre Klappe halten kann und beschließt zu schweigen. Sie legt ein Schweigegelübde ab. Aber damit ist noch längst nicht alles vorbei. Denn Chelsea ist nun eine Verräterin … Meinung: Das Cover sagt einem gar nichts. Er ist weiß und darauf speechless. Und die deutsche Übersetzung. Gerade diese Verschlossenheit und die Tatsache, dass man nichts ahnt, haben mich sehr neugierig gemacht. Chelsea als Gossip Girl fand ich unerträglich. Sie ist oberflächlich und nur dann zufrieden, wenn sie die schmutzige Wäsche anderer Leute ans Licht bringt. Aber so sind solche Mädchen ja immer. Doch als sie die Folgen vor Augen hat, hat sie sich plötzlich verändert. Sie hat wirklich bereut, was sie getan hat, und ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Sie hat wirklich einen angenehmen Charakter entwickelt und war auch sehr sympathisch. Und zwar nur durch ihre Gefühle, reden durfte sie ja nicht. Und vielleicht hat gerade das sie gerettet, denn es entsteht ja nur Chaos, sobald sie den Mund öffnet. Sie tat mir aber auch Leid, weil ihre Mitschüler sie so grausam behandelt haben, nur wie sie das Richtige getan hat. Ich mochte auch Sam, ihren neuen Kunstpartner (aufgrund begrenzter Wahlmöglichkeiten), gerne. Er ist wirklich nett und behandelt Chelsea trotz allem, was sie getan hat, gut. Und Asha, Chelseas neue Freundin, die sie beim Nachsitzen kennengelernt hat, war einfach toll. Sie war sehr aktiv und energiegeladen und sorgte überall für gute Laune. Ich könnte mir niemals vorstellen, so ein Schweigegelübde abzulegen. Vielleicht, wenn alle anderen auch schweigen, aber sicher nicht, wenn alle anderen um mich herum mich dazu provozieren, sie anzuschreien oder sie zu beleidigen. Aber so hat Chelsea die wahren Gesichter der Menschen um sich herum bemerkt. Sie hatte viel Zeit zum Nachdenken und hat gelernt, dass die Wahrheit andere betreffend nicht immer bekanntgegeben werden muss. Fazit: "Speechless" war ein sehr bewegendes Buch und führt vor Augen, dass man wissen muss, wann es Zeit ist zu schweigen.
Chelsea gehört zu den Mädchen, die in der Schule am beliebesten sind und ist wirklich nicht auf den Mund gefallen, was allerdings nicht immer von Vorteil ist, eher im Gegenteil. Kein Geheimniss scheint vor ihr sicher zu sein, kaum hört sie etwas, muss sie es einfach weitererzählen, ohne Rücksicht auf eventuelle Verlust. Als sie auf der Silvesterparty ihrer besten Freundin jedoch etwas sehr brisantes auspaludert, ahnt sie nicht, was für eine Lawine sie damit lostritt. Nicht nur, dsas die Person, um die es geht, zusammengeschlagen wird, nein.. sie sorgt auch noch dafür, dass sie beiden zur Verantwortung gezogen werden, die dafür verantwortlich sind. Von da an ist nichts mehr, wie es war. Alle wenden sich von ihr ab und sogar ihre eigentliche beste Freundin hasst sie, immerhin hat Chelsea mit ihrer Aussage ihren Freund hinter Gittern gebracht. Chelea macht sich gerade wegen Noah die größten Vorwürfe? Hatte sie es verhindern können, wenn sie geschwiegen hätte? Wie soll sie jetzt mit ihm umgehen? Um mit ihren Selbstvorwürfen klar zu kommen, legt sie ein Schweigegelübde ab, wie einst der buddisthische Mönch, über welchen sie in einer Zeitung gelesen hat. Nicht immer stößt sie damit auf Anerkennung, aber plötzlich öffnen sich ihr ein paar völlig neue Türen und sie erkennt, dass es Menschen gibt, die sie ihrer selbst Willen mögen, die etwas können, was sie selbst nicht kann: Sich verzeihen. Der Schreibstil hat mir sofort gefallen, ich habe die ersten Zeiten weniger Minuten verschlungen. Obwohl Hannah Harrington mit ihrem Buch ein ernstes Thema aufgreift, mag man anhand des Covers genau dieses gar nicht erst erwarten. Schlicht und mit lediglich dem Titel des Buches aufgedruckt, erwartet man nicht ein solch energiegeladenes und besonderes Buch. Hannah Harrigton greift das Thema Mobbing, Andersartigkeit, Homosexualität und besonders Mobbing auf. Ihr gelingt es auf eindrucksvolle Weise, dem Leser Dinge zu übermitteln, vor welchen viele noch immer die Augen verschließen. Obwohl Chelsea für ihre Worte gerade steht, obwohl sie versucht Noah zu helfen, kann besonders Andy - Noahs Freund - ihr einfach nicht verzeihen. Nur Asha, ein Mädchen, welches sie vorher nie wahrgenommen hat und Sam, Noahs bester Freund, scheinen ihr verzeihen zu können. Obwohl auch für die beiden Chelseas Schwegegelübde anfangs ein wenig lächerlich und ungewohnt ist, arrangieren sie sich damit und es passiert sogar etwas, womit Chelsea selbst nie gerechnet hätte: Sie verliebt sich in Sam. Obwohl es meistens kaum an die Öffentlichkeit gerät, ist Homosexualität und das daraus resultiernde Mobbing noch immer ein schwerwiegendes Thema in dieser Gesellschaft. Die Reaktionen der Mitschüler Chelseas auf ihre ausgeplaudertes Geheimnis und die Reaktionen auf die Tatsache, dass das junge Mädchen nach dem Überfall auf Noah zur Polizei gegangen ist, haben mich teilweise echt schockiert. Chelsea wird drangsaliert, wo man sie nur drangsalieren kann und doch schweigt sie behahrlich weiter. Sie ändert vollkommen ihre Denkweise, ihre Handlungen und reift mit Hilfe ihres Schweigegelübdes um einiges, was nicht nur ihr Leben verändert. Hannah Harrigton ist mit diesem Buch ein Werk gelungen, welches zum Nachdenken anregt, welches zeigt, welch großes Thema Mobbing noch immer ist und immer sein wird. Auch wenn als empfohlenes Alter 12 - 15 angegeben ist, ist man auch als Erwachsener bestens unterhalten und vielleicht überdenkt der eine oder andere nach diesem Buch nochmal seine eigene Denkweise. 5/5 Herbstblätter.
Der erste Satz Geheimnisse für mich zu behalten, ist nicht mein Spezialgebiet. Meine Erwartungen Ich habe von dem Buch vorher ehrlich gesagt noch nicht so viel gehört. Ich weiß, dass viele Blogger das Buch schon gelesen haben, aber irgendwie habe ich keine der Rezensionen gelesen. Als ich mir dann aber die Inhaltsangabe auf Amazon durchgelesen habe, war ich sofort begeistert und hatte auch einige Erwartungen an die Geschichte. Ich habe erwartet, dass die Idee hinter der Geschichte sehr originell und neu ist, da ich noch nie eine Geschichte in der Richtung gelesen habe. Ich habe erwartet, dass die Geschichte Themen wie Mobbing oder Ausgrenzung behandelt und ich habe erwartet, dass mich die Geschichte fesseln und mitreißen wird. Meine Meinung Die Geschichte Ich hatte ja ziemlich hohe Erwartungen an die Geschichte und war richtig gespannt, ob sie mir gut gefallen würde, da ich in diese Richtung noch nie eine Geschichte gelesen habe. Außerdem konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist eine Geschichte, die unter anderem von Mobbing handelt so realistisch wirken zu lassen. Ich war sehr gespannt, da ich mir erst die Bewertungen auf Amazon angeschaut habe (aber nur die Sterne *lach*) und die ja echt sehr viel versprechend aussahen. Wie immer würde ich euch gerne erst mal den Inhalt ein bisschen genauer und in meinen eigenen Worten vorstellen, damit ihr versteht wovon die Geschichte wirklich handelt. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Chelsea, die immer irgendwelchen Klatsch zu erzählen hat und das natürlich auch gerne tut. Sie weiß immer über alles bescheid und liebt nichts mehr, als ihre beste Freundin Kristin mit den neusten Gerüchten zu versorgen. Chelsea könnte man wenn man will als Kristins Anhängsel bezeichnen, da Kristin das beliebteste Mädchen an der Schule ist und sie Chelsea zu ihrer besten Freundin auserkoren hat, aber das auch nur, weil Chelsea immer genau das macht, was Kristin von ihr erwartet. Chelsea denkt nie daran, dass sie andere Menschen mit ihrer Tratscherei verletzen könnte. Sie hat eben ein ziemlich loses Mundwerk und denkt meistens nicht darüber nach, was ihre Rederei für Folgen haben könnte. Bis zu einem Abend, denn da veränderte sich ihr ganzes Leben... Chelsea war mal wieder mit Kristin auf einer Party und sie hat sich so richtig die Kannte gegeben. Als sie dann ins Bad will, wird sie Zeuge einer für sie scheinbar unglaublichen Szene. Und natürlich ist Chelsea die Erste, die gleich allen von dieser Szene erzählt. Aber genau deswegen wird ihr Freund Noah so sehr zusammengeschlagen, dass er im Koma landet. Ihr loses Mundwerk hat dafür gesorgt, dass ein Mensch, den sie sehr gerne mag verletzt wurde. Das wirft Chelsea vollkommen aus der Bahn und sie legt ein Schweigegelübte ab, weil sie Angst hat, dass sie mit ihrer Rederei noch mehr Menschen in Schwierigkeiten bringt. Leider ist sie deswegen nicht mehr beliebt und es zeigt sich, wer ihre wahren Freunde sind und es eröffnet ihr auch die Möglichkeit auf eine neue Liebe, die ihr ganzes Leben verändern könnte. Das ist so im groben die Geschichte. Ich möchte euch nicht verraten, was Chelsea dort für eine Szene beobachtet hat, da dies sonst wirklich die ganze Spannung wegnehmen würde. Die Geschichte hat mich richtig begeistert. Ich war die ganze Zeit über gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich die Geschichte so gut und vor allem spannend fand, obwohl sie ja gar keine Actionszenen enthalten hat. Ich wollte einfach wissen, ob Chelsea das mit dem Schweigen durchhält und ob sie sich selbst ihren Fehler verzeihen kann und natürlich ob sie sich ändern wird. Wie ich schon erwähnt hatte, habe ich noch nie eine Geschichte gelesen, die ein Thema wie Mobbing behandelt hat und ich war positiv überrascht, weil die Autorin es geschafft hat die Geschichte vollkommen realistisch und authentisch wirken zu lassen. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Ich finde an dieser Geschichte keinen einzigen Kritikpunkt und kann sie euch echt nur ans Herz legen. Die Charaktere Ich finde die Charaktere in diesem Buch sehr interessant, da jeder von ihnen Fehler hat und sie nicht die perfekten Charaktere sind, die immer alles im Leben richtig machen. Es sind Charaktere mit Herz und Seele und man merkt, dass die Autorin sich mit ihnen sehr viel beschäftigt hat. Chelsea ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern ein sehr harmonisches Familienleben. Sie hat sich eigentlich noch nie etwas zu Schulden kommen lassen und liebt ihre Eltern. Doch ihre Eltern wissen nicht, was ihre Tochter für ein Klatschweib ist. Sie weiß alles und erzählt es auch sehr gerne weiter. Sie hat das Gefühl, dass sie das tun muss, damit ihre beste Freundin Kristin weiterhin interessant findet und sie als ihre beste Freundin akzeptiert. Chelsea hat immer Angst, dass Kristin sie irgendwann in den Wind schießt wenn sie nicht mehr das macht, was sie von ihr erwartet. Deswegen wird sie wegen Kristin ein ganz anderer Mensch. Sie trägt Pink, obwohl sie diese Farbe hasst. Sie verrät sich langsam selbst. Nachdem sie gemerkt hat, was sie mit ihrer Tratscherei und Lästerei Noah angetan hat, plagen sie natürlich Selbstzweifel und sie hofft natürlich auf Hilfe von ihrer besten Freundin, aber da kann sie lange warten, denn auf einmal wird sie von dieser angeblich besten Freundin auch noch vor allen fertig gemacht. Chelsea merkt zum Glück selbst, was sie mit ihrer Rederei angerichtet hat und merkt, dass das jetzt ein Ende haben muss. Da sie allerdings nicht genug an sich selbst glaubt, ist sie der Meinung, dass sie nur aufhört zu tratschen wenn sie das mit dem Sprechen ganz sein lässt. Sie legt ein Schweigegelübte ab und redet noch nicht mal mit ihren Eltern oder den Lehrern. Dadurch bekommt sie sehr viele Schwierigkeiten und die meisten Schüler meiden sie, aber für sie ist es genau das Richtige, denn bevor ihr irgendjemand verzeihen kann, muss sie sich selbst erst mal verzeihen, was sie angerichtet hat. Chelsea war für mich keine unbedingt sympathische Protagonistin, weil sie sehr naiv war und am Anfang eigentlich nur auf ihren Vorteil bedacht war und nie an andere Menschen gedacht hat. Sie hat sich von ihrer besten Freundin alles vorschreiben lassen, weil sie der Meinung war, dass sie sonst nicht mehr von Kristin akzeptiert wird. Im Laufe der Geschichte hat sie sich zum Glück verändert, sodass sie mir sympathischer wurde und ich gemerkt habe, dass sie ja eigentlich ein total liebes Mädchen ist. Auf jeden Fall ist sie eine sehr interessante Protagonistin mit vielen Ecken und Kannten, die perfekt zu der Geschichte passt. Die andere Charaktere möchte ich euch nicht genauer vorstellen, da das zu viel von der Handlung wegnehmen würde. Der Schreibstil Mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Ich war begeistert, da der Schreibstil perfekt zu der Geschichte gepasst hat. Er war jetzt zwar nichts Besonderes, aber man konnte ihn sehr angenehm lesen und er hat wirklich gut zu der Protagonistin gepasst. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Chelsea geschrieben, was natürlich auch sehr sinnvoll war, da sie nun mal die Protagonistin der Geschichte ist. Außerdem war es für mich sehr interessant, dass man so aus erster Hand die Gedanken und Gefühle der Protagonistin mitbekommen hat, denn so konnte man sie erst richtig kennenlernen. Man hat mitbekommen, warum sie dieses Schweigegelübte abgelegt hat und auch, was sie nach dem Vorfall für Selbstzweifel hatte. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und das Buch war im Nu ausgelesen. Besonders schön fand ich die Idee, dass die Kapitel nach der Zeit nach dem Vorfall benannt wurden, z.B. "Erster Tag". Alles in einem ist das für mich ein perfekter Schreibstil, an dem ich nichts zu meckern habe. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels einfach perfekt getroffen. "Speechless- Sprachlos" passt einfach perfekt zu der Geschichte, da Chelsea nun mal sprachlos ist, weil sie ihr Schweigegelübde abgelegt hat. Ich finde, dass der Titel sehr neugierig macht und irgendwie interessant ist. Einfach ein grandioser Titel. Das Cover Ich finde, dass das eins der besten Cover ist, die ich jemals gesehen habe. Ich weiß einige werden sich jetzt deswegen über mich lustig machen, aber ich liebe es einfach, weil es so schlicht ist. Das Cover ist eben auch "Sprachlos" und will nichts aussagen. Diese Einfachheit ist das, was dieses Cover ausmacht. Mein Fazit "Speechless- Sprachlos" von Hannah Harrington hat mir sehr gut gefallen und mich richtig sprachlos gemacht. Die Geschichte war für mich etwas total Neues, weil ich noch nie ein Buch mit einer ähnlichen Handlung gelesen habe. Sie war fesselnd, berührend und auch romantisch. Man hat als Leser mitgefühlt und mitgefiebert. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Die Charaktere sind sehr interessant, da sie alle Ecken und Kannten haben und eben nicht perfekt sind, auch wenn manche von ihnen erst so wirken. Die Protagonistin war mir erst nicht so sympathisch, aber sie hat eine sehr große Verwandlung in Laufe der Geschichte durchgemacht und irgendwann konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen und mochte sie richtig gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und passt perfekt zu der Geschichte und zu der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte ja geschrieben ist. Er war nichts Außergewöhnliches, aber er konnte mich trotzdem begeistern. Der Titel ist perfekt gewählt und auch die Wahl des Covers lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen. Ich finde keine Kritikpunkte, denn auch die anfängliche Antisympathie in Bezug auf die Protagonistin hat sich schnell in Luft aufgelöst.
Der erste Satz Geheimnisse für mich zu behalten, ist nicht mein Spezialgebiet. Meine Erwartungen Ich habe von dem Buch vorher ehrlich gesagt noch nicht so viel gehört. Ich weiß, dass viele Blogger das Buch schon gelesen haben, aber irgendwie habe ich keine der Rezensionen gelesen. Als ich mir dann aber die Inhaltsangabe auf Amazon durchgelesen habe, war ich sofort begeistert und hatte auch einige Erwartungen an die Geschichte. Ich habe erwartet, dass die Idee hinter der Geschichte sehr originell und neu ist, da ich noch nie eine Geschichte in der Richtung gelesen habe. Ich habe erwartet, dass die Geschichte Themen wie Mobbing oder Ausgrenzung behandelt und ich habe erwartet, dass mich die Geschichte fesseln und mitreißen wird. Meine Meinung Die Geschichte Ich hatte ja ziemlich hohe Erwartungen an die Geschichte und war richtig gespannt, ob sie mir gut gefallen würde, da ich in diese Richtung noch nie eine Geschichte gelesen habe. Außerdem konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist eine Geschichte, die unter anderem von Mobbing handelt so realistisch wirken zu lassen. Ich war sehr gespannt, da ich mir erst die Bewertungen auf Amazon angeschaut habe (aber nur die Sterne *lach*) und die ja echt sehr viel versprechend aussahen. Wie immer würde ich euch gerne erst mal den Inhalt ein bisschen genauer und in meinen eigenen Worten vorstellen, damit ihr versteht wovon die Geschichte wirklich handelt. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Chelsea, die immer irgendwelchen Klatsch zu erzählen hat und das natürlich auch gerne tut. Sie weiß immer über alles bescheid und liebt nichts mehr, als ihre beste Freundin Kristin mit den neusten Gerüchten zu versorgen. Chelsea könnte man wenn man will als Kristins Anhängsel bezeichnen, da Kristin das beliebteste Mädchen an der Schule ist und sie Chelsea zu ihrer besten Freundin auserkoren hat, aber das auch nur, weil Chelsea immer genau das macht, was Kristin von ihr erwartet. Chelsea denkt nie daran, dass sie andere Menschen mit ihrer Tratscherei verletzen könnte. Sie hat eben ein ziemlich loses Mundwerk und denkt meistens nicht darüber nach, was ihre Rederei für Folgen haben könnte. Bis zu einem Abend, denn da veränderte sich ihr ganzes Leben... Chelsea war mal wieder mit Kristin auf einer Party und sie hat sich so richtig die Kannte gegeben. Als sie dann ins Bad will, wird sie Zeuge einer für sie scheinbar unglaublichen Szene. Und natürlich ist Chelsea die Erste, die gleich allen von dieser Szene erzählt. Aber genau deswegen wird ihr Freund Noah so sehr zusammengeschlagen, dass er im Koma landet. Ihr loses Mundwerk hat dafür gesorgt, dass ein Mensch, den sie sehr gerne mag verletzt wurde. Das wirft Chelsea vollkommen aus der Bahn und sie legt ein Schweigegelübte ab, weil sie Angst hat, dass sie mit ihrer Rederei noch mehr Menschen in Schwierigkeiten bringt. Leider ist sie deswegen nicht mehr beliebt und es zeigt sich, wer ihre wahren Freunde sind und es eröffnet ihr auch die Möglichkeit auf eine neue Liebe, die ihr ganzes Leben verändern könnte. Das ist so im groben die Geschichte. Ich möchte euch nicht verraten, was Chelsea dort für eine Szene beobachtet hat, da dies sonst wirklich die ganze Spannung wegnehmen würde. Die Geschichte hat mich richtig begeistert. Ich war die ganze Zeit über gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich die Geschichte so gut und vor allem spannend fand, obwohl sie ja gar keine Actionszenen enthalten hat. Ich wollte einfach wissen, ob Chelsea das mit dem Schweigen durchhält und ob sie sich selbst ihren Fehler verzeihen kann und natürlich ob sie sich ändern wird. Wie ich schon erwähnt hatte, habe ich noch nie eine Geschichte gelesen, die ein Thema wie Mobbing behandelt hat und ich war positiv überrascht, weil die Autorin es geschafft hat die Geschichte vollkommen realistisch und authentisch wirken zu lassen. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Ich finde an dieser Geschichte keinen einzigen Kritikpunkt und kann sie euch echt nur ans Herz legen. Die Charaktere Ich finde die Charaktere in diesem Buch sehr interessant, da jeder von ihnen Fehler hat und sie nicht die perfekten Charaktere sind, die immer alles im Leben richtig machen. Es sind Charaktere mit Herz und Seele und man merkt, dass die Autorin sich mit ihnen sehr viel beschäftigt hat. Chelsea ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern ein sehr harmonisches Familienleben. Sie hat sich eigentlich noch nie etwas zu Schulden kommen lassen und liebt ihre Eltern. Doch ihre Eltern wissen nicht, was ihre Tochter für ein Klatschweib ist. Sie weiß alles und erzählt es auch sehr gerne weiter. Sie hat das Gefühl, dass sie das tun muss, damit ihre beste Freundin Kristin weiterhin interessant findet und sie als ihre beste Freundin akzeptiert. Chelsea hat immer Angst, dass Kristin sie irgendwann in den Wind schießt wenn sie nicht mehr das macht, was sie von ihr erwartet. Deswegen wird sie wegen Kristin ein ganz anderer Mensch. Sie trägt Pink, obwohl sie diese Farbe hasst. Sie verrät sich langsam selbst. Nachdem sie gemerkt hat, was sie mit ihrer Tratscherei und Lästerei Noah angetan hat, plagen sie natürlich Selbstzweifel und sie hofft natürlich auf Hilfe von ihrer besten Freundin, aber da kann sie lange warten, denn auf einmal wird sie von dieser angeblich besten Freundin auch noch vor allen fertig gemacht. Chelsea merkt zum Glück selbst, was sie mit ihrer Rederei angerichtet hat und merkt, dass das jetzt ein Ende haben muss. Da sie allerdings nicht genug an sich selbst glaubt, ist sie der Meinung, dass sie nur aufhört zu tratschen wenn sie das mit dem Sprechen ganz sein lässt. Sie legt ein Schweigegelübte ab und redet noch nicht mal mit ihren Eltern oder den Lehrern. Dadurch bekommt sie sehr viele Schwierigkeiten und die meisten Schüler meiden sie, aber für sie ist es genau das Richtige, denn bevor ihr irgendjemand verzeihen kann, muss sie sich selbst erst mal verzeihen, was sie angerichtet hat. Chelsea war für mich keine unbedingt sympathische Protagonistin, weil sie sehr naiv war und am Anfang eigentlich nur auf ihren Vorteil bedacht war und nie an andere Menschen gedacht hat. Sie hat sich von ihrer besten Freundin alles vorschreiben lassen, weil sie der Meinung war, dass sie sonst nicht mehr von Kristin akzeptiert wird. Im Laufe der Geschichte hat sie sich zum Glück verändert, sodass sie mir sympathischer wurde und ich gemerkt habe, dass sie ja eigentlich ein total liebes Mädchen ist. Auf jeden Fall ist sie eine sehr interessante Protagonistin mit vielen Ecken und Kannten, die perfekt zu der Geschichte passt. Die andere Charaktere möchte ich euch nicht genauer vorstellen, da das zu viel von der Handlung wegnehmen würde. Der Schreibstil Mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Ich war begeistert, da der Schreibstil perfekt zu der Geschichte gepasst hat. Er war jetzt zwar nichts Besonderes, aber man konnte ihn sehr angenehm lesen und er hat wirklich gut zu der Protagonistin gepasst. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Chelsea geschrieben, was natürlich auch sehr sinnvoll war, da sie nun mal die Protagonistin der Geschichte ist. Außerdem war es für mich sehr interessant, dass man so aus erster Hand die Gedanken und Gefühle der Protagonistin mitbekommen hat, denn so konnte man sie erst richtig kennenlernen. Man hat mitbekommen, warum sie dieses Schweigegelübte abgelegt hat und auch, was sie nach dem Vorfall für Selbstzweifel hatte. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und das Buch war im Nu ausgelesen. Besonders schön fand ich die Idee, dass die Kapitel nach der Zeit nach dem Vorfall benannt wurden, z.B. "Erster Tag". Alles in einem ist das für mich ein perfekter Schreibstil, an dem ich nichts zu meckern habe. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels einfach perfekt getroffen. "Speechless- Sprachlos" passt einfach perfekt zu der Geschichte, da Chelsea nun mal sprachlos ist, weil sie ihr Schweigegelübde abgelegt hat. Ich finde, dass der Titel sehr neugierig macht und irgendwie interessant ist. Einfach ein grandioser Titel. Das Cover Ich finde, dass das eins der besten Cover ist, die ich jemals gesehen habe. Ich weiß einige werden sich jetzt deswegen über mich lustig machen, aber ich liebe es einfach, weil es so schlicht ist. Das Cover ist eben auch "Sprachlos" und will nichts aussagen. Diese Einfachheit ist das, was dieses Cover ausmacht. Mein Fazit "Speechless- Sprachlos" von Hannah Harrington hat mir sehr gut gefallen und mich richtig sprachlos gemacht. Die Geschichte war für mich etwas total Neues, weil ich noch nie ein Buch mit einer ähnlichen Handlung gelesen habe. Sie war fesselnd, berührend und auch romantisch. Man hat als Leser mitgefühlt und mitgefiebert. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Die Charaktere sind sehr interessant, da sie alle Ecken und Kannten haben und eben nicht perfekt sind, auch wenn manche von ihnen erst so wirken. Die Protagonistin war mir erst nicht so sympathisch, aber sie hat eine sehr große Verwandlung in Laufe der Geschichte durchgemacht und irgendwann konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen und mochte sie richtig gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und passt perfekt zu der Geschichte und zu der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte ja geschrieben ist. Er war nichts Außergewöhnliches, aber er konnte mich trotzdem begeistern. Der Titel ist perfekt gewählt und auch die Wahl des Covers lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen. Ich finde keine Kritikpunkte, denn auch die anfängliche Antisympathie in Bezug auf die Protagonistin hat sich schnell in Luft aufgelöst.
Ich gucke dieses Buch total gerne an. Es ist so schön weiß und sehr schlicht gehalten. Selbst der Titel steht unaufgeregt und ganz alleine auf dem Cover. Aber es passt irgendwie zu dem Buchinhalt. Chelsea ist die weibliche Hauptfigur in "Speechless" und sammelt am Anfang alles andere als Sympathiepunkte. Sie ist darauf bedacht ihrer beliebten Freundin Freundin alles recht zu machen und versucht als Klatschbasis sich bei den coolen Leuten der Schule unabkömmlich zu machen. Gerade dieses oberflächliche Verhalten hat schon sehr genervt, aber ich glaube genau das hat Hannah Harrington beabsichtigt. So wird man selber ein Zeuge der Entwicklung von Chelsea und es fällt leichter mit ihr zu sympathisieren. Ähnlich wie in "Wenn du stirbst zieht dein Leben an dir vorbei, sagen sie". Mobbing ist das zentrale Thema in "Speechless", aber es wird nicht übertrieben. Chelsea muss sich einige Sachen gefallen lassen, aber viel wichtiger finde ich, dass ihr bewusst wird, wie wichtig Freunde sind. Und es ist in dem Buch zum Glück nicht so, dass auf jeder Seite eine Mobbing-Attacke auftaucht. Alles passiert in Maßen. Das macht die Geschichte authentischer. Und ich finde es gut, dass das Thema Homosexualität hier sehr natürlich behandelt wird. Obwohl Chelsea ja kein Wort spricht, erfährt man viel von ihren Gegenüber. Es ist sehr unterhaltsam, wie sich ihre neuen Bekanntschaften mit ihrem Gelübde auseinander setzen. Ich wüsste ja nicht, ob ich so lange schweigen könnte. Mir hat besonders gefallen, dass Hannah Harrington ohne künstliche Verdramatisierung auskommt. Das Ende wird nicht nochmal spannend oder unnötig hochgepuscht, wie ich es ja fast erwartet hätte. Nein, die Geschichte endet logisch und realistisch. Und es passt einfach zu dem Stil und auch zu Chelsea. FAZIT Ich liebe dieses Buch und kann "Speechless" nur jedem empfehlen, der auf Jugendbücher steht. "Speechless" folgt keinem 08/15 Prinzip und die Idee mit einem Schweigegelübde der Hauptperson finde ich total genial.
Beschreibung
Neuigkeiten verbreiten, über andere reden - Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen Situation wird, erzählt sie natürlich allen davon. Mit schrecklichen Folgen: Ihr Freund Noah wird so zusammengeschlagen, dass er im Koma landet; die Polizei ermittelt; und Chelsea wird von allen gemieden. Um ihren Fehler nicht zu wiederholen, legt sie ein Schweigegelübde ab, genau wie der buddhistische Mönch, über den sie gelesen hat. Einen Monat will sie schweigen, in der Schule und zu Hause. Manche hassen sie dafür- aber plötzlich öffnen sich in ihrer stillen Welt Türen: zu einem wunderbaren Jungen, zu Menschen, die ihr verzeihen könnten. Vorausgesetzt, sie kann sich selbst verzeihen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hannah Harrington stammt aus Michigan, wo sie mit einem Hund und zu vielen Katzen wohnt. Wenn die junge Autorin nicht gerade schreibt, geht sie gern reiten, diskutiert über Politik, schaut sich Dokumentarfilme an und spielt – ziemlich schlecht – Gitarre. Mehr über Hannah Harrington unter hannahharrington.blogspot.com, facebook.com/hannahharrington und unter Twitter @hharrington.
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Zunächst ein paar Worte zum Cover. Die gebundene Printausgabe ist ganz in weiß gehalten. Mein Cover zum eBook schwarz. Ich finde beide Varianten aufgrund der Schlichtheit schön anzusehen und auf eine Weise auch passend zur Buchthematik. Das Thema des Buches - Mobbing, Cliquenbildung und Alkoholkonsum bei Jugendlichen - ist aktuell und in meinen Augen mal etwas anderes, als diese typischen Teenie- bzw. Mädchenromane. Den Schreibstil der Autorin fand ich mitreißend und leicht lesbar. Das die Geschichte im Präsens und aus der Sicht von Chelsea selbst gelesen wird, ist ein großer Pluspunkt dieses Buches. Ebenfalls positiv finde ich die Kapitellänge - nicht zu kurz, nicht zu lang. Chelsea Knot ist die Hauptprotagonistin in diesem Roman. Anfangs mochte ich sie garnicht. Ich konnte nicht nachvollziehen wie sie an der vemeindlichen Freundschaft mit Kristen festhalten konnte - selbst als Kristen sie fallen gelassen hat, fand Chelsea immer noch nette Worte bzw. Gedanken für Kristen und ihren Hofstaat. Erst mit der Zeit entwickelt sich Chelsea weiter und entdeckt von dem ein oder anderen Nebencharakter das wahre Ich. So negativ mir Chelsea am Beginn des Buches auffiel, desto positiver entwickelte sie sich. Es ist klar, das sowas auch im wahren Leben nicht von heute auf morgen passiert. Die Nebencharaktere Asha und Sam fand ich wundervoll. Obwohl ihr Freund, Noah durch Chelseas geplauder leiden musste, verachten sie Chelsea nicht und nähern sich ihr langsam an. Der Gedanke sich nicht auf die Gerüchte oder Meinungen anderer zu verlassen, sondern selbst einen Menschen kennenzulernen und sich ein Bild zu machen, ist hier positiv herausgearbeitet worden. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Somit sind die - ich sage mal - negativen Charaktere wie eingebildete Sportler und hochnäsige Schönheitsköniginnen teilweise sehr klischeehaft aber passend zum Plot. Fazit Ein Jugendroman der ein interessantes und aktuelles Thema aufgreift und in meinen Augen gut umgesetzt wurde. Ich habe dieses Buch verschlungen und in einem Rutsch gelesen. Mädchen - und auch Jungs - die vielleicht mal nicht die typische Jungendliteratur lesen möchten, können hier zugreifen. Definitiv eine Kaufempfehlung meinerseits.
Zunächst ein paar Worte zum Cover. Die gebundene Printausgabe ist ganz in weiß gehalten. Mein Cover zum eBook schwarz. Ich finde beide Varianten aufgrund der Schlichtheit schön anzusehen und auf eine Weise auch passend zur Buchthematik. Das Thema des Buches - Mobbing, Cliquenbildung und Alkoholkonsum bei Jugendlichen - ist aktuell und in meinen Augen mal etwas anderes, als diese typischen Teenie- bzw. Mädchenromane. Den Schreibstil der Autorin fand ich mitreißend und leicht lesbar. Das die Geschichte im Präsens und aus der Sicht von Chelsea selbst gelesen wird, ist ein großer Pluspunkt dieses Buches. Ebenfalls positiv finde ich die Kapitellänge - nicht zu kurz, nicht zu lang. Chelsea Knot ist die Hauptprotagonistin in diesem Roman. Anfangs mochte ich sie garnicht. Ich konnte nicht nachvollziehen wie sie an der vemeindlichen Freundschaft mit Kristen festhalten konnte - selbst als Kristen sie fallen gelassen hat, fand Chelsea immer noch nette Worte bzw. Gedanken für Kristen und ihren Hofstaat. Erst mit der Zeit entwickelt sich Chelsea weiter und entdeckt von dem ein oder anderen Nebencharakter das wahre Ich. So negativ mir Chelsea am Beginn des Buches auffiel, desto positiver entwickelte sie sich. Es ist klar, das sowas auch im wahren Leben nicht von heute auf morgen passiert. Die Nebencharaktere Asha und Sam fand ich wundervoll. Obwohl ihr Freund, Noah durch Chelseas geplauder leiden musste, verachten sie Chelsea nicht und nähern sich ihr langsam an. Der Gedanke sich nicht auf die Gerüchte oder Meinungen anderer zu verlassen, sondern selbst einen Menschen kennenzulernen und sich ein Bild zu machen, ist hier positiv herausgearbeitet worden. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Somit sind die - ich sage mal - negativen Charaktere wie eingebildete Sportler und hochnäsige Schönheitsköniginnen teilweise sehr klischeehaft aber passend zum Plot. Fazit Ein Jugendroman der ein interessantes und aktuelles Thema aufgreift und in meinen Augen gut umgesetzt wurde. Ich habe dieses Buch verschlungen und in einem Rutsch gelesen. Mädchen - und auch Jungs - die vielleicht mal nicht die typische Jungendliteratur lesen möchten, können hier zugreifen. Definitiv eine Kaufempfehlung meinerseits.
"Vielleicht musst du gar nichts sagen, schreibe ich. Vielleicht reicht es, einfach da zu sein. [...] Manche Dinge bleiben besser ungesagt. [...] Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."
Chelsea Knot ist immer schon eine Mitläuferin gewesen und hat die Vorteile genossen, Dank ihrer Freundin Kristen, Teil der beliebten Kids zu sein. Sie konnte alles sagen, was sie wollte, ohne richtige Konsequenzen zu spüren. Doch eine Party an Sylvester ändert alles. Sie outet nicht nur ihren Mitschüler Noah unfreiwillig zwangsläufig, sondern ist deshalb auch dafür verantwortlich, dass dieser krankenhausreif verprügelt wird. Sie sagt zwar der Polizei, wer es war, aber dafür wird sie fallen gelassen - allen voran von ihrer bis dato besten Freundin Kristen. Also beschließt Chelsea zu schweigen. Dass Schweigen die Sache jedoch nicht besser macht, muss sie am eigenen Leib erfahren. Diese Geschichte ist hoch emotional und hat mich auch tief bewegt. Ich sehe aber auch Kritik in ihr, die aufgrund ihres Erscheinungsdatums, was schon etwas länger zurückliegt, vorherrscht. Gerade im Bereich der LGBTQ+ Bewegung ist dieses Buch doch eher klassisch beleuchtet und geht wenig Risiko ein. Trotz alledem ist dieses Buch lesenswert und die Liebesgeschichte richtig schön authentisch und entwickelt sich langsam. Am Ende geht man hier auf jeden Fall mit einem guten Gefühl aus dieser Geschichte heraus, die einem Fragen und Denkanstöße stellt.
!["Vielleicht musst du gar nichts sagen, schreibe ich. Vielleicht reicht es, einfach da zu sein. [...] Manche Dinge bleiben besser ungesagt. [...] Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."](https://social-cdn.read-o.com/images/1739909926975-25.jpg)
"Hass ist leicht, aber für Liebe braucht es echten Mut."
Ich fand es sehr angenehm, dass dieses Jugendbuch mal einen anderen Fokus hatte und sich mit Themen wie Toleranz, Akzeptanz und Vergebung auseinandersetzte. Auch die Idee der Protagonistin, einen Monat lang zu schweigen, fand ich sehr interessant. Das Buch ließ sich gut und leicht lesen. Vielleicht ist es manchmal ganz sinnvoll zu schweigen, aber manchmal auch wieder nicht.
Inhalt: Chelsea Knot ist ein echtes Gossip Girl. Keiner verbreitet Nachrichten – aber auch Gerüchte – so schnell wie sie. Die beliebte Kristen ist ihre beste Freundin und so bekommt auch sie die Aufmerksamkeit, die ihre Gerüchte brauchen. Doch ein Gerücht das sie verbreitet hat schlimme Folgen. Ein Junge wird brutal geschlagen und landet im Krankenhaus. Chelsea schämt sich dafür, dass sie nie ihre Klappe halten kann und beschließt zu schweigen. Sie legt ein Schweigegelübde ab. Aber damit ist noch längst nicht alles vorbei. Denn Chelsea ist nun eine Verräterin … Meinung: Das Cover sagt einem gar nichts. Er ist weiß und darauf speechless. Und die deutsche Übersetzung. Gerade diese Verschlossenheit und die Tatsache, dass man nichts ahnt, haben mich sehr neugierig gemacht. Chelsea als Gossip Girl fand ich unerträglich. Sie ist oberflächlich und nur dann zufrieden, wenn sie die schmutzige Wäsche anderer Leute ans Licht bringt. Aber so sind solche Mädchen ja immer. Doch als sie die Folgen vor Augen hat, hat sie sich plötzlich verändert. Sie hat wirklich bereut, was sie getan hat, und ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Sie hat wirklich einen angenehmen Charakter entwickelt und war auch sehr sympathisch. Und zwar nur durch ihre Gefühle, reden durfte sie ja nicht. Und vielleicht hat gerade das sie gerettet, denn es entsteht ja nur Chaos, sobald sie den Mund öffnet. Sie tat mir aber auch Leid, weil ihre Mitschüler sie so grausam behandelt haben, nur wie sie das Richtige getan hat. Ich mochte auch Sam, ihren neuen Kunstpartner (aufgrund begrenzter Wahlmöglichkeiten), gerne. Er ist wirklich nett und behandelt Chelsea trotz allem, was sie getan hat, gut. Und Asha, Chelseas neue Freundin, die sie beim Nachsitzen kennengelernt hat, war einfach toll. Sie war sehr aktiv und energiegeladen und sorgte überall für gute Laune. Ich könnte mir niemals vorstellen, so ein Schweigegelübde abzulegen. Vielleicht, wenn alle anderen auch schweigen, aber sicher nicht, wenn alle anderen um mich herum mich dazu provozieren, sie anzuschreien oder sie zu beleidigen. Aber so hat Chelsea die wahren Gesichter der Menschen um sich herum bemerkt. Sie hatte viel Zeit zum Nachdenken und hat gelernt, dass die Wahrheit andere betreffend nicht immer bekanntgegeben werden muss. Fazit: "Speechless" war ein sehr bewegendes Buch und führt vor Augen, dass man wissen muss, wann es Zeit ist zu schweigen.
Chelsea gehört zu den Mädchen, die in der Schule am beliebesten sind und ist wirklich nicht auf den Mund gefallen, was allerdings nicht immer von Vorteil ist, eher im Gegenteil. Kein Geheimniss scheint vor ihr sicher zu sein, kaum hört sie etwas, muss sie es einfach weitererzählen, ohne Rücksicht auf eventuelle Verlust. Als sie auf der Silvesterparty ihrer besten Freundin jedoch etwas sehr brisantes auspaludert, ahnt sie nicht, was für eine Lawine sie damit lostritt. Nicht nur, dsas die Person, um die es geht, zusammengeschlagen wird, nein.. sie sorgt auch noch dafür, dass sie beiden zur Verantwortung gezogen werden, die dafür verantwortlich sind. Von da an ist nichts mehr, wie es war. Alle wenden sich von ihr ab und sogar ihre eigentliche beste Freundin hasst sie, immerhin hat Chelsea mit ihrer Aussage ihren Freund hinter Gittern gebracht. Chelea macht sich gerade wegen Noah die größten Vorwürfe? Hatte sie es verhindern können, wenn sie geschwiegen hätte? Wie soll sie jetzt mit ihm umgehen? Um mit ihren Selbstvorwürfen klar zu kommen, legt sie ein Schweigegelübde ab, wie einst der buddisthische Mönch, über welchen sie in einer Zeitung gelesen hat. Nicht immer stößt sie damit auf Anerkennung, aber plötzlich öffnen sich ihr ein paar völlig neue Türen und sie erkennt, dass es Menschen gibt, die sie ihrer selbst Willen mögen, die etwas können, was sie selbst nicht kann: Sich verzeihen. Der Schreibstil hat mir sofort gefallen, ich habe die ersten Zeiten weniger Minuten verschlungen. Obwohl Hannah Harrington mit ihrem Buch ein ernstes Thema aufgreift, mag man anhand des Covers genau dieses gar nicht erst erwarten. Schlicht und mit lediglich dem Titel des Buches aufgedruckt, erwartet man nicht ein solch energiegeladenes und besonderes Buch. Hannah Harrigton greift das Thema Mobbing, Andersartigkeit, Homosexualität und besonders Mobbing auf. Ihr gelingt es auf eindrucksvolle Weise, dem Leser Dinge zu übermitteln, vor welchen viele noch immer die Augen verschließen. Obwohl Chelsea für ihre Worte gerade steht, obwohl sie versucht Noah zu helfen, kann besonders Andy - Noahs Freund - ihr einfach nicht verzeihen. Nur Asha, ein Mädchen, welches sie vorher nie wahrgenommen hat und Sam, Noahs bester Freund, scheinen ihr verzeihen zu können. Obwohl auch für die beiden Chelseas Schwegegelübde anfangs ein wenig lächerlich und ungewohnt ist, arrangieren sie sich damit und es passiert sogar etwas, womit Chelsea selbst nie gerechnet hätte: Sie verliebt sich in Sam. Obwohl es meistens kaum an die Öffentlichkeit gerät, ist Homosexualität und das daraus resultiernde Mobbing noch immer ein schwerwiegendes Thema in dieser Gesellschaft. Die Reaktionen der Mitschüler Chelseas auf ihre ausgeplaudertes Geheimnis und die Reaktionen auf die Tatsache, dass das junge Mädchen nach dem Überfall auf Noah zur Polizei gegangen ist, haben mich teilweise echt schockiert. Chelsea wird drangsaliert, wo man sie nur drangsalieren kann und doch schweigt sie behahrlich weiter. Sie ändert vollkommen ihre Denkweise, ihre Handlungen und reift mit Hilfe ihres Schweigegelübdes um einiges, was nicht nur ihr Leben verändert. Hannah Harrigton ist mit diesem Buch ein Werk gelungen, welches zum Nachdenken anregt, welches zeigt, welch großes Thema Mobbing noch immer ist und immer sein wird. Auch wenn als empfohlenes Alter 12 - 15 angegeben ist, ist man auch als Erwachsener bestens unterhalten und vielleicht überdenkt der eine oder andere nach diesem Buch nochmal seine eigene Denkweise. 5/5 Herbstblätter.
Der erste Satz Geheimnisse für mich zu behalten, ist nicht mein Spezialgebiet. Meine Erwartungen Ich habe von dem Buch vorher ehrlich gesagt noch nicht so viel gehört. Ich weiß, dass viele Blogger das Buch schon gelesen haben, aber irgendwie habe ich keine der Rezensionen gelesen. Als ich mir dann aber die Inhaltsangabe auf Amazon durchgelesen habe, war ich sofort begeistert und hatte auch einige Erwartungen an die Geschichte. Ich habe erwartet, dass die Idee hinter der Geschichte sehr originell und neu ist, da ich noch nie eine Geschichte in der Richtung gelesen habe. Ich habe erwartet, dass die Geschichte Themen wie Mobbing oder Ausgrenzung behandelt und ich habe erwartet, dass mich die Geschichte fesseln und mitreißen wird. Meine Meinung Die Geschichte Ich hatte ja ziemlich hohe Erwartungen an die Geschichte und war richtig gespannt, ob sie mir gut gefallen würde, da ich in diese Richtung noch nie eine Geschichte gelesen habe. Außerdem konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist eine Geschichte, die unter anderem von Mobbing handelt so realistisch wirken zu lassen. Ich war sehr gespannt, da ich mir erst die Bewertungen auf Amazon angeschaut habe (aber nur die Sterne *lach*) und die ja echt sehr viel versprechend aussahen. Wie immer würde ich euch gerne erst mal den Inhalt ein bisschen genauer und in meinen eigenen Worten vorstellen, damit ihr versteht wovon die Geschichte wirklich handelt. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Chelsea, die immer irgendwelchen Klatsch zu erzählen hat und das natürlich auch gerne tut. Sie weiß immer über alles bescheid und liebt nichts mehr, als ihre beste Freundin Kristin mit den neusten Gerüchten zu versorgen. Chelsea könnte man wenn man will als Kristins Anhängsel bezeichnen, da Kristin das beliebteste Mädchen an der Schule ist und sie Chelsea zu ihrer besten Freundin auserkoren hat, aber das auch nur, weil Chelsea immer genau das macht, was Kristin von ihr erwartet. Chelsea denkt nie daran, dass sie andere Menschen mit ihrer Tratscherei verletzen könnte. Sie hat eben ein ziemlich loses Mundwerk und denkt meistens nicht darüber nach, was ihre Rederei für Folgen haben könnte. Bis zu einem Abend, denn da veränderte sich ihr ganzes Leben... Chelsea war mal wieder mit Kristin auf einer Party und sie hat sich so richtig die Kannte gegeben. Als sie dann ins Bad will, wird sie Zeuge einer für sie scheinbar unglaublichen Szene. Und natürlich ist Chelsea die Erste, die gleich allen von dieser Szene erzählt. Aber genau deswegen wird ihr Freund Noah so sehr zusammengeschlagen, dass er im Koma landet. Ihr loses Mundwerk hat dafür gesorgt, dass ein Mensch, den sie sehr gerne mag verletzt wurde. Das wirft Chelsea vollkommen aus der Bahn und sie legt ein Schweigegelübte ab, weil sie Angst hat, dass sie mit ihrer Rederei noch mehr Menschen in Schwierigkeiten bringt. Leider ist sie deswegen nicht mehr beliebt und es zeigt sich, wer ihre wahren Freunde sind und es eröffnet ihr auch die Möglichkeit auf eine neue Liebe, die ihr ganzes Leben verändern könnte. Das ist so im groben die Geschichte. Ich möchte euch nicht verraten, was Chelsea dort für eine Szene beobachtet hat, da dies sonst wirklich die ganze Spannung wegnehmen würde. Die Geschichte hat mich richtig begeistert. Ich war die ganze Zeit über gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich die Geschichte so gut und vor allem spannend fand, obwohl sie ja gar keine Actionszenen enthalten hat. Ich wollte einfach wissen, ob Chelsea das mit dem Schweigen durchhält und ob sie sich selbst ihren Fehler verzeihen kann und natürlich ob sie sich ändern wird. Wie ich schon erwähnt hatte, habe ich noch nie eine Geschichte gelesen, die ein Thema wie Mobbing behandelt hat und ich war positiv überrascht, weil die Autorin es geschafft hat die Geschichte vollkommen realistisch und authentisch wirken zu lassen. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Ich finde an dieser Geschichte keinen einzigen Kritikpunkt und kann sie euch echt nur ans Herz legen. Die Charaktere Ich finde die Charaktere in diesem Buch sehr interessant, da jeder von ihnen Fehler hat und sie nicht die perfekten Charaktere sind, die immer alles im Leben richtig machen. Es sind Charaktere mit Herz und Seele und man merkt, dass die Autorin sich mit ihnen sehr viel beschäftigt hat. Chelsea ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern ein sehr harmonisches Familienleben. Sie hat sich eigentlich noch nie etwas zu Schulden kommen lassen und liebt ihre Eltern. Doch ihre Eltern wissen nicht, was ihre Tochter für ein Klatschweib ist. Sie weiß alles und erzählt es auch sehr gerne weiter. Sie hat das Gefühl, dass sie das tun muss, damit ihre beste Freundin Kristin weiterhin interessant findet und sie als ihre beste Freundin akzeptiert. Chelsea hat immer Angst, dass Kristin sie irgendwann in den Wind schießt wenn sie nicht mehr das macht, was sie von ihr erwartet. Deswegen wird sie wegen Kristin ein ganz anderer Mensch. Sie trägt Pink, obwohl sie diese Farbe hasst. Sie verrät sich langsam selbst. Nachdem sie gemerkt hat, was sie mit ihrer Tratscherei und Lästerei Noah angetan hat, plagen sie natürlich Selbstzweifel und sie hofft natürlich auf Hilfe von ihrer besten Freundin, aber da kann sie lange warten, denn auf einmal wird sie von dieser angeblich besten Freundin auch noch vor allen fertig gemacht. Chelsea merkt zum Glück selbst, was sie mit ihrer Rederei angerichtet hat und merkt, dass das jetzt ein Ende haben muss. Da sie allerdings nicht genug an sich selbst glaubt, ist sie der Meinung, dass sie nur aufhört zu tratschen wenn sie das mit dem Sprechen ganz sein lässt. Sie legt ein Schweigegelübte ab und redet noch nicht mal mit ihren Eltern oder den Lehrern. Dadurch bekommt sie sehr viele Schwierigkeiten und die meisten Schüler meiden sie, aber für sie ist es genau das Richtige, denn bevor ihr irgendjemand verzeihen kann, muss sie sich selbst erst mal verzeihen, was sie angerichtet hat. Chelsea war für mich keine unbedingt sympathische Protagonistin, weil sie sehr naiv war und am Anfang eigentlich nur auf ihren Vorteil bedacht war und nie an andere Menschen gedacht hat. Sie hat sich von ihrer besten Freundin alles vorschreiben lassen, weil sie der Meinung war, dass sie sonst nicht mehr von Kristin akzeptiert wird. Im Laufe der Geschichte hat sie sich zum Glück verändert, sodass sie mir sympathischer wurde und ich gemerkt habe, dass sie ja eigentlich ein total liebes Mädchen ist. Auf jeden Fall ist sie eine sehr interessante Protagonistin mit vielen Ecken und Kannten, die perfekt zu der Geschichte passt. Die andere Charaktere möchte ich euch nicht genauer vorstellen, da das zu viel von der Handlung wegnehmen würde. Der Schreibstil Mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Ich war begeistert, da der Schreibstil perfekt zu der Geschichte gepasst hat. Er war jetzt zwar nichts Besonderes, aber man konnte ihn sehr angenehm lesen und er hat wirklich gut zu der Protagonistin gepasst. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Chelsea geschrieben, was natürlich auch sehr sinnvoll war, da sie nun mal die Protagonistin der Geschichte ist. Außerdem war es für mich sehr interessant, dass man so aus erster Hand die Gedanken und Gefühle der Protagonistin mitbekommen hat, denn so konnte man sie erst richtig kennenlernen. Man hat mitbekommen, warum sie dieses Schweigegelübte abgelegt hat und auch, was sie nach dem Vorfall für Selbstzweifel hatte. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und das Buch war im Nu ausgelesen. Besonders schön fand ich die Idee, dass die Kapitel nach der Zeit nach dem Vorfall benannt wurden, z.B. "Erster Tag". Alles in einem ist das für mich ein perfekter Schreibstil, an dem ich nichts zu meckern habe. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels einfach perfekt getroffen. "Speechless- Sprachlos" passt einfach perfekt zu der Geschichte, da Chelsea nun mal sprachlos ist, weil sie ihr Schweigegelübde abgelegt hat. Ich finde, dass der Titel sehr neugierig macht und irgendwie interessant ist. Einfach ein grandioser Titel. Das Cover Ich finde, dass das eins der besten Cover ist, die ich jemals gesehen habe. Ich weiß einige werden sich jetzt deswegen über mich lustig machen, aber ich liebe es einfach, weil es so schlicht ist. Das Cover ist eben auch "Sprachlos" und will nichts aussagen. Diese Einfachheit ist das, was dieses Cover ausmacht. Mein Fazit "Speechless- Sprachlos" von Hannah Harrington hat mir sehr gut gefallen und mich richtig sprachlos gemacht. Die Geschichte war für mich etwas total Neues, weil ich noch nie ein Buch mit einer ähnlichen Handlung gelesen habe. Sie war fesselnd, berührend und auch romantisch. Man hat als Leser mitgefühlt und mitgefiebert. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Die Charaktere sind sehr interessant, da sie alle Ecken und Kannten haben und eben nicht perfekt sind, auch wenn manche von ihnen erst so wirken. Die Protagonistin war mir erst nicht so sympathisch, aber sie hat eine sehr große Verwandlung in Laufe der Geschichte durchgemacht und irgendwann konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen und mochte sie richtig gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und passt perfekt zu der Geschichte und zu der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte ja geschrieben ist. Er war nichts Außergewöhnliches, aber er konnte mich trotzdem begeistern. Der Titel ist perfekt gewählt und auch die Wahl des Covers lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen. Ich finde keine Kritikpunkte, denn auch die anfängliche Antisympathie in Bezug auf die Protagonistin hat sich schnell in Luft aufgelöst.
Der erste Satz Geheimnisse für mich zu behalten, ist nicht mein Spezialgebiet. Meine Erwartungen Ich habe von dem Buch vorher ehrlich gesagt noch nicht so viel gehört. Ich weiß, dass viele Blogger das Buch schon gelesen haben, aber irgendwie habe ich keine der Rezensionen gelesen. Als ich mir dann aber die Inhaltsangabe auf Amazon durchgelesen habe, war ich sofort begeistert und hatte auch einige Erwartungen an die Geschichte. Ich habe erwartet, dass die Idee hinter der Geschichte sehr originell und neu ist, da ich noch nie eine Geschichte in der Richtung gelesen habe. Ich habe erwartet, dass die Geschichte Themen wie Mobbing oder Ausgrenzung behandelt und ich habe erwartet, dass mich die Geschichte fesseln und mitreißen wird. Meine Meinung Die Geschichte Ich hatte ja ziemlich hohe Erwartungen an die Geschichte und war richtig gespannt, ob sie mir gut gefallen würde, da ich in diese Richtung noch nie eine Geschichte gelesen habe. Außerdem konnte ich mir sehr gut vorstellen, dass es gar nicht so einfach ist eine Geschichte, die unter anderem von Mobbing handelt so realistisch wirken zu lassen. Ich war sehr gespannt, da ich mir erst die Bewertungen auf Amazon angeschaut habe (aber nur die Sterne *lach*) und die ja echt sehr viel versprechend aussahen. Wie immer würde ich euch gerne erst mal den Inhalt ein bisschen genauer und in meinen eigenen Worten vorstellen, damit ihr versteht wovon die Geschichte wirklich handelt. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Chelsea, die immer irgendwelchen Klatsch zu erzählen hat und das natürlich auch gerne tut. Sie weiß immer über alles bescheid und liebt nichts mehr, als ihre beste Freundin Kristin mit den neusten Gerüchten zu versorgen. Chelsea könnte man wenn man will als Kristins Anhängsel bezeichnen, da Kristin das beliebteste Mädchen an der Schule ist und sie Chelsea zu ihrer besten Freundin auserkoren hat, aber das auch nur, weil Chelsea immer genau das macht, was Kristin von ihr erwartet. Chelsea denkt nie daran, dass sie andere Menschen mit ihrer Tratscherei verletzen könnte. Sie hat eben ein ziemlich loses Mundwerk und denkt meistens nicht darüber nach, was ihre Rederei für Folgen haben könnte. Bis zu einem Abend, denn da veränderte sich ihr ganzes Leben... Chelsea war mal wieder mit Kristin auf einer Party und sie hat sich so richtig die Kannte gegeben. Als sie dann ins Bad will, wird sie Zeuge einer für sie scheinbar unglaublichen Szene. Und natürlich ist Chelsea die Erste, die gleich allen von dieser Szene erzählt. Aber genau deswegen wird ihr Freund Noah so sehr zusammengeschlagen, dass er im Koma landet. Ihr loses Mundwerk hat dafür gesorgt, dass ein Mensch, den sie sehr gerne mag verletzt wurde. Das wirft Chelsea vollkommen aus der Bahn und sie legt ein Schweigegelübte ab, weil sie Angst hat, dass sie mit ihrer Rederei noch mehr Menschen in Schwierigkeiten bringt. Leider ist sie deswegen nicht mehr beliebt und es zeigt sich, wer ihre wahren Freunde sind und es eröffnet ihr auch die Möglichkeit auf eine neue Liebe, die ihr ganzes Leben verändern könnte. Das ist so im groben die Geschichte. Ich möchte euch nicht verraten, was Chelsea dort für eine Szene beobachtet hat, da dies sonst wirklich die ganze Spannung wegnehmen würde. Die Geschichte hat mich richtig begeistert. Ich war die ganze Zeit über gefesselt und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich die Geschichte so gut und vor allem spannend fand, obwohl sie ja gar keine Actionszenen enthalten hat. Ich wollte einfach wissen, ob Chelsea das mit dem Schweigen durchhält und ob sie sich selbst ihren Fehler verzeihen kann und natürlich ob sie sich ändern wird. Wie ich schon erwähnt hatte, habe ich noch nie eine Geschichte gelesen, die ein Thema wie Mobbing behandelt hat und ich war positiv überrascht, weil die Autorin es geschafft hat die Geschichte vollkommen realistisch und authentisch wirken zu lassen. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Ich finde an dieser Geschichte keinen einzigen Kritikpunkt und kann sie euch echt nur ans Herz legen. Die Charaktere Ich finde die Charaktere in diesem Buch sehr interessant, da jeder von ihnen Fehler hat und sie nicht die perfekten Charaktere sind, die immer alles im Leben richtig machen. Es sind Charaktere mit Herz und Seele und man merkt, dass die Autorin sich mit ihnen sehr viel beschäftigt hat. Chelsea ist 17 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren Eltern ein sehr harmonisches Familienleben. Sie hat sich eigentlich noch nie etwas zu Schulden kommen lassen und liebt ihre Eltern. Doch ihre Eltern wissen nicht, was ihre Tochter für ein Klatschweib ist. Sie weiß alles und erzählt es auch sehr gerne weiter. Sie hat das Gefühl, dass sie das tun muss, damit ihre beste Freundin Kristin weiterhin interessant findet und sie als ihre beste Freundin akzeptiert. Chelsea hat immer Angst, dass Kristin sie irgendwann in den Wind schießt wenn sie nicht mehr das macht, was sie von ihr erwartet. Deswegen wird sie wegen Kristin ein ganz anderer Mensch. Sie trägt Pink, obwohl sie diese Farbe hasst. Sie verrät sich langsam selbst. Nachdem sie gemerkt hat, was sie mit ihrer Tratscherei und Lästerei Noah angetan hat, plagen sie natürlich Selbstzweifel und sie hofft natürlich auf Hilfe von ihrer besten Freundin, aber da kann sie lange warten, denn auf einmal wird sie von dieser angeblich besten Freundin auch noch vor allen fertig gemacht. Chelsea merkt zum Glück selbst, was sie mit ihrer Rederei angerichtet hat und merkt, dass das jetzt ein Ende haben muss. Da sie allerdings nicht genug an sich selbst glaubt, ist sie der Meinung, dass sie nur aufhört zu tratschen wenn sie das mit dem Sprechen ganz sein lässt. Sie legt ein Schweigegelübte ab und redet noch nicht mal mit ihren Eltern oder den Lehrern. Dadurch bekommt sie sehr viele Schwierigkeiten und die meisten Schüler meiden sie, aber für sie ist es genau das Richtige, denn bevor ihr irgendjemand verzeihen kann, muss sie sich selbst erst mal verzeihen, was sie angerichtet hat. Chelsea war für mich keine unbedingt sympathische Protagonistin, weil sie sehr naiv war und am Anfang eigentlich nur auf ihren Vorteil bedacht war und nie an andere Menschen gedacht hat. Sie hat sich von ihrer besten Freundin alles vorschreiben lassen, weil sie der Meinung war, dass sie sonst nicht mehr von Kristin akzeptiert wird. Im Laufe der Geschichte hat sie sich zum Glück verändert, sodass sie mir sympathischer wurde und ich gemerkt habe, dass sie ja eigentlich ein total liebes Mädchen ist. Auf jeden Fall ist sie eine sehr interessante Protagonistin mit vielen Ecken und Kannten, die perfekt zu der Geschichte passt. Die andere Charaktere möchte ich euch nicht genauer vorstellen, da das zu viel von der Handlung wegnehmen würde. Der Schreibstil Mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Ich war begeistert, da der Schreibstil perfekt zu der Geschichte gepasst hat. Er war jetzt zwar nichts Besonderes, aber man konnte ihn sehr angenehm lesen und er hat wirklich gut zu der Protagonistin gepasst. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Chelsea geschrieben, was natürlich auch sehr sinnvoll war, da sie nun mal die Protagonistin der Geschichte ist. Außerdem war es für mich sehr interessant, dass man so aus erster Hand die Gedanken und Gefühle der Protagonistin mitbekommen hat, denn so konnte man sie erst richtig kennenlernen. Man hat mitbekommen, warum sie dieses Schweigegelübte abgelegt hat und auch, was sie nach dem Vorfall für Selbstzweifel hatte. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen und das Buch war im Nu ausgelesen. Besonders schön fand ich die Idee, dass die Kapitel nach der Zeit nach dem Vorfall benannt wurden, z.B. "Erster Tag". Alles in einem ist das für mich ein perfekter Schreibstil, an dem ich nichts zu meckern habe. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels einfach perfekt getroffen. "Speechless- Sprachlos" passt einfach perfekt zu der Geschichte, da Chelsea nun mal sprachlos ist, weil sie ihr Schweigegelübde abgelegt hat. Ich finde, dass der Titel sehr neugierig macht und irgendwie interessant ist. Einfach ein grandioser Titel. Das Cover Ich finde, dass das eins der besten Cover ist, die ich jemals gesehen habe. Ich weiß einige werden sich jetzt deswegen über mich lustig machen, aber ich liebe es einfach, weil es so schlicht ist. Das Cover ist eben auch "Sprachlos" und will nichts aussagen. Diese Einfachheit ist das, was dieses Cover ausmacht. Mein Fazit "Speechless- Sprachlos" von Hannah Harrington hat mir sehr gut gefallen und mich richtig sprachlos gemacht. Die Geschichte war für mich etwas total Neues, weil ich noch nie ein Buch mit einer ähnlichen Handlung gelesen habe. Sie war fesselnd, berührend und auch romantisch. Man hat als Leser mitgefühlt und mitgefiebert. Dies ist eine Geschichte über die bösen Folgen des eigenen Handelns, über den Mut die Wahrheit zu sagen und anders zu sein, als alle anderen einen haben wollen, über wahre Freundschaft und über eine Liebe, die ein ganzes Leben auf den Kopf stellen kann. Die Charaktere sind sehr interessant, da sie alle Ecken und Kannten haben und eben nicht perfekt sind, auch wenn manche von ihnen erst so wirken. Die Protagonistin war mir erst nicht so sympathisch, aber sie hat eine sehr große Verwandlung in Laufe der Geschichte durchgemacht und irgendwann konnte ich ihre Entscheidungen nachvollziehen und mochte sie richtig gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und passt perfekt zu der Geschichte und zu der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte ja geschrieben ist. Er war nichts Außergewöhnliches, aber er konnte mich trotzdem begeistern. Der Titel ist perfekt gewählt und auch die Wahl des Covers lässt meiner Meinung nach keine Wünsche offen. Ich finde keine Kritikpunkte, denn auch die anfängliche Antisympathie in Bezug auf die Protagonistin hat sich schnell in Luft aufgelöst.
Ich gucke dieses Buch total gerne an. Es ist so schön weiß und sehr schlicht gehalten. Selbst der Titel steht unaufgeregt und ganz alleine auf dem Cover. Aber es passt irgendwie zu dem Buchinhalt. Chelsea ist die weibliche Hauptfigur in "Speechless" und sammelt am Anfang alles andere als Sympathiepunkte. Sie ist darauf bedacht ihrer beliebten Freundin Freundin alles recht zu machen und versucht als Klatschbasis sich bei den coolen Leuten der Schule unabkömmlich zu machen. Gerade dieses oberflächliche Verhalten hat schon sehr genervt, aber ich glaube genau das hat Hannah Harrington beabsichtigt. So wird man selber ein Zeuge der Entwicklung von Chelsea und es fällt leichter mit ihr zu sympathisieren. Ähnlich wie in "Wenn du stirbst zieht dein Leben an dir vorbei, sagen sie". Mobbing ist das zentrale Thema in "Speechless", aber es wird nicht übertrieben. Chelsea muss sich einige Sachen gefallen lassen, aber viel wichtiger finde ich, dass ihr bewusst wird, wie wichtig Freunde sind. Und es ist in dem Buch zum Glück nicht so, dass auf jeder Seite eine Mobbing-Attacke auftaucht. Alles passiert in Maßen. Das macht die Geschichte authentischer. Und ich finde es gut, dass das Thema Homosexualität hier sehr natürlich behandelt wird. Obwohl Chelsea ja kein Wort spricht, erfährt man viel von ihren Gegenüber. Es ist sehr unterhaltsam, wie sich ihre neuen Bekanntschaften mit ihrem Gelübde auseinander setzen. Ich wüsste ja nicht, ob ich so lange schweigen könnte. Mir hat besonders gefallen, dass Hannah Harrington ohne künstliche Verdramatisierung auskommt. Das Ende wird nicht nochmal spannend oder unnötig hochgepuscht, wie ich es ja fast erwartet hätte. Nein, die Geschichte endet logisch und realistisch. Und es passt einfach zu dem Stil und auch zu Chelsea. FAZIT Ich liebe dieses Buch und kann "Speechless" nur jedem empfehlen, der auf Jugendbücher steht. "Speechless" folgt keinem 08/15 Prinzip und die Idee mit einem Schweigegelübde der Hauptperson finde ich total genial.














