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Manga

Soul Eater 21

4,0(10)
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Über das Buch

Maka ist eine Waffenschmiedin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens "Soul Eater" hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine "Waffe des Todesgottes" zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 böse Seelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen.

ISBN9783551797216
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum29.05.13
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

10 Bewertungen

3 Rezensionen

4,0

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  • jamuky_kroete
    jamuky_kroete

    36 Follower

    3,5

    Chrona's Wahnsinn ist mittlerweile so groß, das er nicht mehr aufzuhalten ist. Und somit landet Chrona's Namen auf die Exekutionsliste von Meister Shinigami. Die Spartoi sind nun damit beauftragt worden Chrona zu finden. Bei einer Seelensuche findet Maka zufälligerweise den Kishin auf dem Mond. Nun wird eine Kämpfertruppe hinaus gesandt den Kishin anzugreifen. Das wird ein harter Kampf. Das letzte Gefecht steht bevor. Ich fand das Gespräch zwischen Maka und ihrem Vater sehr gut und das erste wirkliche Gespräch, was sie im Manga hatten.

    19. Nov. 2023

  • klio
    klio

    247 Follower

    4,0

    Reread

    Ein neuer Name taucht auf der Liste von Shinigami auf, ein Name der wohl bekannt ist, und es wird eine Einheit zusammengestellt um sie zu finden. Eine zweite Einheit wird zusammengestellt denn es wird zu einer Entscheidungsschlacht kommen - auf dem Mond.

    Reread

    15. Nov. 2023

  • claera
    claera

    7 Follower

    3,0

    Whackest longsword ever. Like wtf even is that.

    21. Mai 2025

Autorin / Autor

Über Atsushi Ohkubo

Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.

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