Sophias Feld
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"Ich vermisse Dich. Deinen Atem an meinen Nacken, nachts, als Du mich hielst. Als ich Dich hielt. Deine Wärme - ich vermisse Deine Nähe und weiß, dass ich sie immer vermissen werde. Und doch möchte ich Dich berühren, Dich verehren und begehren. [...] Dich lieben und umarmen." Ich weiß, wie schlimm es ist liebende Menschen zu verlieren, aber zum Glück musste ich noch nicht erfahren, wie schlimm es ist, den eigenen Partner zu verlieren. Dominik Bucher, ein Weinhändler aus Luzern, ist genau dies passiert. Er verlor vor einigen Jahren seine erste und bis dahin einzige große Liebe bei einem angeblichen Wanderunfall. Für ihn brach eine Welt zusammen, er kapselte sich vom Leben ab, und fand nur mühsam zurück. Der Tod von Sophia lässt ihn aber auch Jahre später nicht in Ruhe. Er will sie wieder sehen, will sie wieder hören und anfassen. In einem Interview erfährt er von Ayahuasca, eine Droge die ihn dabei helfen kann. Leider hat Bucher keinen Plan. Er probiert es eher mit Haschisch, Kokain und LSD. Alles bringt nicht den gewünschten Erfolg. Isabella, eine Blumenhändlerin von nebenan entdeckt ihn und findet ihn interessant, aber Bucher kann sich auf keine neue Frau einlassen, bis er irgendwann nachts in der Pariser Metro auf drei junge Männer trifft. Es ist ein wunderschöner, trauriger, mitfühlender, witziger und herzlicher Roman von Pascal Stäuber. Ich habe die ganze Zeit mitgefühlt, vom Anfang bis zum Ende. Der Tode macht vor niemanden halt, man darf sich nur nicht von ihm abhalten lassen, zu leben. Das ist das einzig sinnvollsten, wie man seine Zeit verbringt, bevor an die Tür klopft. In diesem Sinne genießt das Leben, und gönnt euch was. Wie wär es mit einem guten Glas Wein.
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"Ich vermisse Dich. Deinen Atem an meinen Nacken, nachts, als Du mich hielst. Als ich Dich hielt. Deine Wärme - ich vermisse Deine Nähe und weiß, dass ich sie immer vermissen werde. Und doch möchte ich Dich berühren, Dich verehren und begehren. [...] Dich lieben und umarmen." Ich weiß, wie schlimm es ist liebende Menschen zu verlieren, aber zum Glück musste ich noch nicht erfahren, wie schlimm es ist, den eigenen Partner zu verlieren. Dominik Bucher, ein Weinhändler aus Luzern, ist genau dies passiert. Er verlor vor einigen Jahren seine erste und bis dahin einzige große Liebe bei einem angeblichen Wanderunfall. Für ihn brach eine Welt zusammen, er kapselte sich vom Leben ab, und fand nur mühsam zurück. Der Tod von Sophia lässt ihn aber auch Jahre später nicht in Ruhe. Er will sie wieder sehen, will sie wieder hören und anfassen. In einem Interview erfährt er von Ayahuasca, eine Droge die ihn dabei helfen kann. Leider hat Bucher keinen Plan. Er probiert es eher mit Haschisch, Kokain und LSD. Alles bringt nicht den gewünschten Erfolg. Isabella, eine Blumenhändlerin von nebenan entdeckt ihn und findet ihn interessant, aber Bucher kann sich auf keine neue Frau einlassen, bis er irgendwann nachts in der Pariser Metro auf drei junge Männer trifft. Es ist ein wunderschöner, trauriger, mitfühlender, witziger und herzlicher Roman von Pascal Stäuber. Ich habe die ganze Zeit mitgefühlt, vom Anfang bis zum Ende. Der Tode macht vor niemanden halt, man darf sich nur nicht von ihm abhalten lassen, zu leben. Das ist das einzig sinnvollsten, wie man seine Zeit verbringt, bevor an die Tür klopft. In diesem Sinne genießt das Leben, und gönnt euch was. Wie wär es mit einem guten Glas Wein.




