Sonny Boy

Sonny Boy

Hardcover
4.210

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Beschreibung

Al Pacino, eine der größten Schauspieler-Legenden in der Geschichte des Kinos, veröffentlicht seine lang erwarteten Memoiren

Für die Weltöffentlichkeit tauchte Al Pacino wie eine Supernova am Himmel auf. Seine erste Hauptrolle spielte er 1971 in Panik im Needle Park . Bis 1975 kamen vier Filme dazu: Der Pate und Der Pate Teil II , Serpico und Hundstage , die nicht nur Erfolge, sondern auch Meilensteine der Filmgeschichte waren. Diese Rollen machten Al Pacino zur Legende und veränderten sein Leben für immer, denn seit Marlon Brando und James Dean hatte kein Schauspieler mehr für solches Aufsehen gesorgt. Damals war Al Pacino bereits Mitte dreißig und hatte mehr als ein einziges Leben gelebt. In Sonny Boy gibt er zum ersten Mal Einblick in seine mitreißende Vergangenheit. Es sind die Memoiren eines Mannes, der nichts mehr zu fürchten und nichts mehr zu verbergen hat.

»Ich habe dieses Buch geschrieben, um zu erzählen, was ich in meinem Leben gesehen und durchgemacht habe.«

»Es war eine sehr persönliche und spannende Erfahrung, diese Reise erneut zu erleben und zu begreifen, was die Schauspielerei mir ermöglicht und welche Welten sie mir eröffnet hat.«

»Mein ganzes Leben war wie ein Raketenflug zum Mond, und ich bin ein ziemlicher Glückspilz gewesen.«

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Kunst & Unterhaltung
Format
Hardcover
Seitenzahl
400
Preis
26.80 €

Autorenbeschreibung

Der Schauspieler und Regisseur Al Pacino ist eine herausragende und beständige Gestalt in der amerikanischen Theater- und Filmwelt. Er wuchs in der South Bronx von New York City auf, besuchte die School of Performing Art und studierte Schauspiel am Herbert Berghof Studio mit Charles Laughton und am Actors Studio mit seinem Mentor Lee Strasberg. Er wurde neun Mal für den Academy Award nominiert, unter anderem für Filme wie Der Pate, Hundstage, Serpico, Der Pate Teil II und The Irishman, und gewann 1992 den Oscar in der Kategorie »Bester Hauptdarsteller« für Der Duft der Frauen. Er war neunzehn Mal für den Golden Globe Award nominiert, gewann die Auszeichnung vier Mal, war für drei Tonys nominiert und erhielt diesen Preis zwei Mal. Pacino wurde mit dem Kennedy Center Honor, dem American Film Institute Life Achievement Award, dem National Merit of Arts von Präsident Obama und dem Golden Globe Cecil B. DeMille Award for Lifetime Achievement in Motion Pictures ausgezeichnet.

Beiträge

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Alle
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Corleone

Al Pacine „Sonnyboy“ erzählt uns seine Geschichte über seine Kindheit in Brooklyn bis zu seinen Anfängen als Theatrist am Broadway über seinen Durchbruch als Michael Corleone in der Pate zu einem der grössten Schauspieler det Welt. 11 Oscar Nominationen sagt eigentlich schon alles über diesen Mann!

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Heute möchte ich euch das Buch „Sonny Boy – Mein Leben“ von Al Pacino vorstellen, erschienen am 15.10.2024 in deutscher Übersetzung von Stephan Kleiner. Es handelt sich dabei um die offizielle Autobiografie des gefeierten Schauspielers, die nicht nur einen Einblick in seine Karriere, sondern auch in sein bewegtes Leben gewährt. Pacino erzählt von seiner Kindheit in der Bronx, seinen italienischen Wurzeln und dem langen Weg vom unbekannten Schauspielschüler bis hin zum internationalen Filmstar. Im Mittelpunkt stehen seine berühmten Rollen – darunter Der Pate, Scarface und Hundstage – ebenso wie die persönlichen Herausforderungen, mit denen er zu kämpfen hatte. Dabei geht es auch um seine Beziehungen, seine Rolle als Vater und vor allem um seine große Liebe zum Theater. Besonders faszinierend ist die ehrliche Darstellung seines Lebens. Pacino zeigt sich als sensibler, nachdenklicher Mensch, der trotz Ruhm und Erfolg stets ein wenig Außenseiter geblieben ist. Das Buch zeichnet das Porträt eines Mannes, der nie den einfachen Weg gewählt hat. Der Schreibstil ist sachlich, aber zugleich lebendig und atmosphärisch. Pacino – unterstützt von einem fähigen Co-Autor – nutzt erzählerische Elemente, die oft an literarische Techniken erinnern, und lässt den Leser tief in sein Leben eintauchen. Durch zahlreiche Rückblenden und Zeitsprünge wird der Leser durch unterschiedliche Lebensphasen geführt, was gelegentlich etwas verwirrend sein kann, aber der Darstellung von inneren Entwicklungen und Zusammenhängen dient. Besonders gelungen ist die Sprache: Sie bleibt meist auf einem standardsprachlichen Niveau, durchsetzt mit umgangssprachlichen Wendungen – gerade in den Dialogen oder bei Schilderungen seiner Jugendjahre. Auch italienisch-amerikanische Begriffe sowie Theater- und Filmjargon tauchen auf, was der Biografie Authentizität und kulturelle Tiefe verleiht. Fachbegriffe werden dabei gut erklärt, sodass auch Leserinnen und Leser ohne filmisches Vorwissen gut folgen können. Ein besonderes Highlight sind die spannenden Anekdoten aus dem Filmgeschäft – etwa die Geschichte, wie Pacino sich bei den Dreharbeiten zu Scarface beinahe schwer verletzte. „Sonny Boy – Mein Leben“ ist eine einfühlsame und unterhaltsam geschriebene Biografie, die Al Pacino als vielschichtigen Künstler und Menschen zeigt. Auch wenn es stellenweise an kritischer Tiefe mangelt, bleibt es ein fesselndes Leseerlebnis – sowohl für Fans als auch für kulturinteressierte Leserinnen und Leser. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. ✨️

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Whoo-ah.. Ha!

Es ist immer wieder schön, bei Menschen die man bewundert mal hinter die Kulissen schauen zu können. Zu erfahren, mit welchen Unsicherheiten und Selbstzweifeln auch diese durchs Leben gehen. Al Pacino ist der Teufel in "Devil's Advocate", der uns unsere Eitelkeit vor Augen führt, er ist Colonel Frank Slade in "Scent of a Woman", der uns beibringt, welche Werte bei der Erziehung junger Menschen zu kurz kommen und er ist Tony Montana in "Scarface", der alles aufs Spiel setzt für so viel Zeit, wie er nur an der Spitze der Welt verbringen kann. Aber am Ende ist Al Pacino einfach nur ein ehemaliges kleines Kind, das sich vorstellt, bald seiner viel zu früh verstorbenen Mutter wieder zu begegnen und ihr zu sagen:"He, Ma, hast du gesehen, was mir passiert ist?" Die Insights zu seinen Filmen und alles drumherum geraten leider ziemlich kurz aber als Fan verbringt man diese Zeit während des Lesens trotzdem gerne mit den Gedanken und Erinnerungen Al Pacinos.

Whoo-ah.. Ha!
5

Sehr interessant und einfach geschrieben.

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