Snow Angel, Vol. 1
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Beschreibung
Muku Shiroshika’s happy and carefree childhood came to an abrupt end after her father’s tragic death. In the ten years since, she’s worked as a thankless caregiver for her dementia-suffering grandfather. Between taking care of her family, searching for a job, and enduring her grandmother’s constant criticism, Muku finds herself drowning. She’s desperate to escape, but with nowhere to go, Muku loses hope—that is, until her childhood friend Yuto appears on her doorstep one snowy day and inspires her to live for herself.
Long gone are the days when Muku Shiroshika would play carefree in the snow with her childhood friends. Thrust into a thankless caregiver role, Muku wants to break free from her oppressive family and regain control of her life. When her childhood friend Yuto pays her an unexpected visit, she finds hope in his words and decides to take a chance on happiness. But as she works to define herself, she finds that breaking free of her family’s influence is harder than she thought.
Buchinformationen
Beiträge
Bin ich sauer …
Was für eine beschissene Familie! Ich könnte die Oma gegen die Wand klatschen und daneben klatschen wir gleich noch die Mutter, die absolut kein Rückgrat hat. Was für eine toxische Scheiße! Fauch! Okay, aber von Anfang an: Ich hab keine Ahnung gehabt, worauf ich mich einlasse. Es ist eine eher ruhige Geschichte über Kindheitsfreunde, die sich durch die verschiedenen Wege der Eltern aus den Augen verlieren. Jahre später treffen sie sich unerwartet im Zug wieder, da beide auf dem Weg nach Hause sind, erkennen sich aber erst mal nicht. Als unsere Protagonistin Muku nach Hause kommt, erleben wir mit, wie sie mit Schuldgefühlen und negativen Nörgeleien und Kommentaren verbal in Spur geprügelt wird, was mir auf Seite 32 schon den Puls in die Höhe trieb. Diesmal erreicht sie den Siedepunkt und als alles eskalieren will, klopft es, wodurch es ein Wiedersehen der beiden Kindheitsfreunde gibt. Ich hoffe und bete, dass Band 2 mir keine solchen Blutdruckanstiege verpassen wird. XD Und dass Muku sich jetzt mal ordentlich zur Wehr setzt und ihre kleine Schwester Inori aus dieser toxischen Umgebung bekommt.
Beschreibung
Muku Shiroshika’s happy and carefree childhood came to an abrupt end after her father’s tragic death. In the ten years since, she’s worked as a thankless caregiver for her dementia-suffering grandfather. Between taking care of her family, searching for a job, and enduring her grandmother’s constant criticism, Muku finds herself drowning. She’s desperate to escape, but with nowhere to go, Muku loses hope—that is, until her childhood friend Yuto appears on her doorstep one snowy day and inspires her to live for herself.
Long gone are the days when Muku Shiroshika would play carefree in the snow with her childhood friends. Thrust into a thankless caregiver role, Muku wants to break free from her oppressive family and regain control of her life. When her childhood friend Yuto pays her an unexpected visit, she finds hope in his words and decides to take a chance on happiness. But as she works to define herself, she finds that breaking free of her family’s influence is harder than she thought.
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Beiträge
Bin ich sauer …
Was für eine beschissene Familie! Ich könnte die Oma gegen die Wand klatschen und daneben klatschen wir gleich noch die Mutter, die absolut kein Rückgrat hat. Was für eine toxische Scheiße! Fauch! Okay, aber von Anfang an: Ich hab keine Ahnung gehabt, worauf ich mich einlasse. Es ist eine eher ruhige Geschichte über Kindheitsfreunde, die sich durch die verschiedenen Wege der Eltern aus den Augen verlieren. Jahre später treffen sie sich unerwartet im Zug wieder, da beide auf dem Weg nach Hause sind, erkennen sich aber erst mal nicht. Als unsere Protagonistin Muku nach Hause kommt, erleben wir mit, wie sie mit Schuldgefühlen und negativen Nörgeleien und Kommentaren verbal in Spur geprügelt wird, was mir auf Seite 32 schon den Puls in die Höhe trieb. Diesmal erreicht sie den Siedepunkt und als alles eskalieren will, klopft es, wodurch es ein Wiedersehen der beiden Kindheitsfreunde gibt. Ich hoffe und bete, dass Band 2 mir keine solchen Blutdruckanstiege verpassen wird. XD Und dass Muku sich jetzt mal ordentlich zur Wehr setzt und ihre kleine Schwester Inori aus dieser toxischen Umgebung bekommt.




