Sinners on Tour - Im Takt der Sünde
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Beschreibung
Die heißeste Rockband der Welt geht wieder auf Tour!
Rebekah Blake übernimmt für die Rockband "Sinners” die Aufgabe der neuen Bühnenmanagerin. Die junge Frau hat nach überstandener schwerer Krankheit geschworen, ihr Leben in vollen Zügen auszukosten - und auf ihrer Agenda steht die Verführung des Gitarristen. Doch er kann ihr nicht geben, was sie braucht. Doch als Rebekah das erste Mal auf Erik Sticks trifft, den Drummer der Band, muss sie ihre Pläne umwerfen: Erik löst etwas in Rebekah aus, was sie noch zuvor empfunden hat. Eriks Zärtlichkeiten lassen die Narben ihrer Seele langsam heilen. Doch Rebekah muss erst ihre inneren Dämonen bekämpfen, ehe sie sich Erik mit Haut und Haaren hingeben kann.
New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin Olivia Cunning legt mit "Sinners on Tour - Im Takt der Sünde" den vierten Roman ihrer prickelnden Erotik-Reihe vor.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ihre Liebe für harte Rockmusik wurde Olivia Cunning buchstäblich in die Wiege gelegt, ihre Leidenschaft für Liebesromane entdeckte sie als Teenager. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Romans ihrer Sinners-Reihe ist sie von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Weitere Informationen unter ww.oliviacunning.com
Beiträge
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/05/22/snapshot-sinners-on-tour-im-takt-der-suende/ Meine Gedanken zum Buch: Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt. Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid. Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. :) Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^) (Mehr dazu auf meinem Blog)
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/05/22/snapshot-sinners-on-tour-im-takt-der-suende/ Meine Gedanken zum Buch: Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt. Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid. Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. :) Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^) (Mehr dazu auf meinem Blog)
Beschreibung
Die heißeste Rockband der Welt geht wieder auf Tour!
Rebekah Blake übernimmt für die Rockband "Sinners” die Aufgabe der neuen Bühnenmanagerin. Die junge Frau hat nach überstandener schwerer Krankheit geschworen, ihr Leben in vollen Zügen auszukosten - und auf ihrer Agenda steht die Verführung des Gitarristen. Doch er kann ihr nicht geben, was sie braucht. Doch als Rebekah das erste Mal auf Erik Sticks trifft, den Drummer der Band, muss sie ihre Pläne umwerfen: Erik löst etwas in Rebekah aus, was sie noch zuvor empfunden hat. Eriks Zärtlichkeiten lassen die Narben ihrer Seele langsam heilen. Doch Rebekah muss erst ihre inneren Dämonen bekämpfen, ehe sie sich Erik mit Haut und Haaren hingeben kann.
New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin Olivia Cunning legt mit "Sinners on Tour - Im Takt der Sünde" den vierten Roman ihrer prickelnden Erotik-Reihe vor.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ihre Liebe für harte Rockmusik wurde Olivia Cunning buchstäblich in die Wiege gelegt, ihre Leidenschaft für Liebesromane entdeckte sie als Teenager. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Romans ihrer Sinners-Reihe ist sie von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Weitere Informationen unter ww.oliviacunning.com
Beiträge
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/05/22/snapshot-sinners-on-tour-im-takt-der-suende/ Meine Gedanken zum Buch: Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt. Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid. Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. :) Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^) (Mehr dazu auf meinem Blog)
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/05/22/snapshot-sinners-on-tour-im-takt-der-suende/ Meine Gedanken zum Buch: Ich habe den vierten Band doch ein wenig entgegengefiebert, da ja gerade Eric schon vom ersten Teil an immer präsent gewesen ist und ich daher nun neugierig auf seine Geschichte war. Er hat so etwas unverfängliches, offenes, lustiges aber auch verletzliches an sich, was ich total gerne an ihm mag. Und auch hier hat er wieder diese Seiten gezeigt, aber noch viel mehr. Seine sensible Seite und sein Musikgenie, obwohl er nicht damit hausieren geht und sich zurücknimmt. Ein verkanntes Talent, dem in der Band viel mehr Aufmerksamkeit gehören sollte, auch wenn er in diesem Teil ein wenig nach vorne rückt. Zwar mochte ich Eric total gerne, habe aber nicht ganz verstanden, warum er sofort und auf der Stelle beim ersten Blick auf Rebecca in sie verschossen war. Sicher, sie ist nicht hässlich und teilt, wie man später erkennt, auch den gleichen Humor, aber Eric sieht doch jeden Tag heiße Bräute und nur Rebecca bringt seinen Körper in Wallungen wie keine andere, ohne dass er ein Wort mit ihr gewechselt hat? Und dazu hat sie nur Augen für Trey, was ziemlich lange so geht, und sich auch von ihm küssen und mehr lässt (nicht nur auf die Lippen^^) und betatschen, obwohl sie dann wieder etwas mit Eric hat. Fand dieses zweigleisige Verhalten von ihr am Anfang echt scheiße und dann im Anschluss konnte ich ihre Kehrtwende von Trey zu Eric von einem Moment auf den anderen nicht nachvollziehen. Da war keine Erklärung, kein Grund da, es war einfach so. Daher ja, Rebecca habe ich ihre Gefühle lange nicht abgenommen und generell ist sie leider nicht meine Lieblingsfigur in der Reihe. Manchmal hat sie sich schon extrem nervig verhalten und Eric tat mir leid. Dafür konnte Eric bei mir punkten und ich bin froh, dass er nach einigen Schwierigkeiten doch noch sein Happy End bekommen hat. Dass es gerade Rebecca geworden ist … nun ja, nicht meine Entscheidung. :) Sie war mir wie gesagt eben zu nervig und ich konnte ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen. (und ihre Mutter erst… Oh Mann! ^^) (Mehr dazu auf meinem Blog)





