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Da hatte ich mir mehr von erhofft...
'𝙴𝚒𝚗 𝙱𝚊𝚞𝚖 𝚜𝚝𝚛𝚎𝚌𝚔𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 Ä𝚜𝚝𝚎 𝚊𝚞𝚜, 𝚋𝚒𝚜 𝚜𝚒𝚎 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚜𝚝𝚜𝚙𝚒𝚝𝚣𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚗 𝙱𝚊𝚞𝚖𝚜 𝚝𝚛𝚎𝚏𝚏𝚎𝚗. 𝚄𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚒𝚎 𝚏ü𝚛 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚟𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙳𝚎𝚗𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚊𝚑𝚎 𝚜𝚒𝚗𝚍, 𝚠𝚊𝚌𝚑𝚜𝚎𝚗 𝚒𝚑𝚛𝚎 𝚆𝚞𝚛𝚣𝚎𝚕𝚗 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗. 𝚂𝚒𝚎 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚕𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚒𝚛𝚍𝚒𝚜𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚏𝚎𝚜𝚝 𝚒𝚗𝚎𝚒𝚗𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚜𝚒𝚎 𝚒𝚗 𝚅𝚎𝚛𝚋𝚒𝚗𝚍𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗, 𝚐𝚊𝚗𝚣 𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑, 𝚠𝚊𝚜 𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙾𝚋𝚎𝚛𝚏𝚕ä𝚌𝚑𝚎 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝.' Das war definitiv keine übliche Second-Chance-Romance, sondern ein Roman, der voller Tragik war. Das habe ich so nicht erwartet! Eva und Shane haben sich im Alter von 17 Jahren innerhalb einer Woche extrem ineinander verliebt. Sie gaben sich gegenseitig den Halt, den sie nirgendwo anders finden konnten und fühlten sich verstanden. Diese Woche war aber gewiss keine kuschelige Young-Adult "alles ist in Zuckerwatte getunkt" Woche...nein Definitiv nicht!!!!!!! 15 Jahre und viele Bücher später stehen sich Eva und Shane wieder gegenüber. Beide Schriftsteller. All die Jahre, haben sie quasi über ihre Werke miteinander kommuniziert... Das hört sich erst einmal alles ganz interessant an, aber für mich war hier viel zu viel Drama in dem Buch. Dadurch das es "nur" 400 Seiten sind, wurden die Themen auch nur angeschnitten und ich konnte keine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Gerade die Rückblende in die eine Woche im Juni 2004...das war mir zu wenig. Ich bin ein großer Second-Chance Fan und stehe total auf Thematiken mit Seelenverbindung und Co. Haben Eva und Shane das gehabt? Ganz bestimmt...aber es war dennoch geschrieben wie eine Art Insta-Love und damit kann ich, wie viele von euch mittlerweile wissen, gar nichts anfangen. Dann habe ich nicht verstanden, wieso so oft Markennamen erwähnt wurden. So etwas braucht eine gute Geschichte in meinen Augen nicht. Mir kommt das eher als eine Art Lückenfüller vor. Mir reicht es zu wissen, dass das Handy klingelt ich muss nicht wissen, welche Marke etc. Und es wurden wirklich viele Marken genannt. Manchmal war mir die Sprache auch zu sehr Slang. Es ging um Erwachsene Ü30 und Evas Tochter (12 Jahre alt) hat nicht so flach gesprochen, wie ihre Mutter. Ich weiß nicht...Hatte mit einer herzbrechenden Story gerechnet. Gefühle kamen bei mir aber leider kaum auf. Wenn man Interesse an einer eher tragischen Liebesgeschichte hat, die Themen enthält wie chronische Krankheiten(Migräne), Suchtkrankheit, Depressionen und vieles mehr...ohne viel Kitsch, dann könnte es was für einen sein.
26. Apr. 2026
Da hatte ich mir mehr von erhofft...
'𝙴𝚒𝚗 𝙱𝚊𝚞𝚖 𝚜𝚝𝚛𝚎𝚌𝚔𝚝 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 Ä𝚜𝚝𝚎 𝚊𝚞𝚜, 𝚋𝚒𝚜 𝚜𝚒𝚎 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚜𝚝𝚜𝚙𝚒𝚝𝚣𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚗 𝙱𝚊𝚞𝚖𝚜 𝚝𝚛𝚎𝚏𝚏𝚎𝚗. 𝚄𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝚜𝚒𝚎 𝚏ü𝚛 𝚒𝚖𝚖𝚎𝚛 𝚟𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚍𝚎𝚗. 𝙳𝚎𝚗𝚗 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚛𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚊𝚑𝚎 𝚜𝚒𝚗𝚍, 𝚠𝚊𝚌𝚑𝚜𝚎𝚗 𝚒𝚑𝚛𝚎 𝚆𝚞𝚛𝚣𝚎𝚕𝚗 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗. 𝚂𝚒𝚎 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚕𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚞𝚗𝚝𝚎𝚛𝚒𝚛𝚍𝚒𝚜𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚏𝚎𝚜𝚝 𝚒𝚗𝚎𝚒𝚗𝚊𝚗𝚍𝚎𝚛, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚜𝚒𝚎 𝚒𝚗 𝚅𝚎𝚛𝚋𝚒𝚗𝚍𝚞𝚗𝚐 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗, 𝚐𝚊𝚗𝚣 𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑, 𝚠𝚊𝚜 𝚊𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙾𝚋𝚎𝚛𝚏𝚕ä𝚌𝚑𝚎 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝.' Das war definitiv keine übliche Second-Chance-Romance, sondern ein Roman, der voller Tragik war. Das habe ich so nicht erwartet! Eva und Shane haben sich im Alter von 17 Jahren innerhalb einer Woche extrem ineinander verliebt. Sie gaben sich gegenseitig den Halt, den sie nirgendwo anders finden konnten und fühlten sich verstanden. Diese Woche war aber gewiss keine kuschelige Young-Adult "alles ist in Zuckerwatte getunkt" Woche...nein Definitiv nicht!!!!!!! 15 Jahre und viele Bücher später stehen sich Eva und Shane wieder gegenüber. Beide Schriftsteller. All die Jahre, haben sie quasi über ihre Werke miteinander kommuniziert... Das hört sich erst einmal alles ganz interessant an, aber für mich war hier viel zu viel Drama in dem Buch. Dadurch das es "nur" 400 Seiten sind, wurden die Themen auch nur angeschnitten und ich konnte keine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Gerade die Rückblende in die eine Woche im Juni 2004...das war mir zu wenig. Ich bin ein großer Second-Chance Fan und stehe total auf Thematiken mit Seelenverbindung und Co. Haben Eva und Shane das gehabt? Ganz bestimmt...aber es war dennoch geschrieben wie eine Art Insta-Love und damit kann ich, wie viele von euch mittlerweile wissen, gar nichts anfangen. Dann habe ich nicht verstanden, wieso so oft Markennamen erwähnt wurden. So etwas braucht eine gute Geschichte in meinen Augen nicht. Mir kommt das eher als eine Art Lückenfüller vor. Mir reicht es zu wissen, dass das Handy klingelt ich muss nicht wissen, welche Marke etc. Und es wurden wirklich viele Marken genannt. Manchmal war mir die Sprache auch zu sehr Slang. Es ging um Erwachsene Ü30 und Evas Tochter (12 Jahre alt) hat nicht so flach gesprochen, wie ihre Mutter. Ich weiß nicht...Hatte mit einer herzbrechenden Story gerechnet. Gefühle kamen bei mir aber leider kaum auf. Wenn man Interesse an einer eher tragischen Liebesgeschichte hat, die Themen enthält wie chronische Krankheiten(Migräne), Suchtkrankheit, Depressionen und vieles mehr...ohne viel Kitsch, dann könnte es was für einen sein.
26. Apr. 2026






