Shiva Moon

Shiva Moon

Taschenbuch
3.36
ReportageLiebesgeschichteReisebericht

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Beschreibung

Der Ganges ist Indiens Schicksalsstrom – heiliger Fluss und Lebenselixier. Helge Timmerberg ist ihm gefolgt, von der Quelle im Himalaya bis zum Delta am Indischen Ozean. Er durchstreift Rishikesh, die Stadt, in der die Beatles pilgerten und wo Autos, Alkohol und Fleisch verboten sind, trifft Sadhus, Bettelmönche, und zwei wahnsinnig schöne Geistheilerinnen. Er besucht das sechstausend Jahre alte Varanasi, die heiligste Stadt der Hindus und die Metropole der Astrologie – Madonna, so heißt es, lässt sich dort regelmäßig die Sterne deuten. Sein Weg führt ihn in die Slums von Kalkutta, das «Haus der Toten» und das schönste Kaffeehaus der Welt.
Mit großer Kraft und feinem Humor erzählt Helge Timmerberg von einer Reise, die seinen Blick auf sich und die Welt verändert hat, von ewiger Pilgerschaft und dem Verlust des Glaubens, von Haschischentzu und der Suche nach Klarheit: es geht um Shiva Moon, den Mond der Zerstörung, und es geht um die Liebesgeschichte zwischen Timmerberg und Indien – dem Land, das er wieder und wieder bereist hat, seit mehr als drei Jahrzehnten.
«Man liest, lacht, träumt.» (Der Spiegel)
«Göttlich wie Ghanesh und Krishna zusammen.» (Die Welt)

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Reisen & Urlaub
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
208
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für «Stern», «Die Zeit», «Merian» und «Playboy». Sibylle Berg über ihn: «Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe.»

Beiträge

1
Alle
3

Interessant kurzweilig, aber nicht mehr

Das Buch hat seine Höhen und Tiefen. Höhen dann wenn der Autor Indien lobt und beschreibt und man merkt das er dieses Land liebt. Tiefen dann wenn die negativen Punkte zur Sprache kommen, aber zu knapp, weil man merkt das er dieses Land liebt. So ist das Buch weniger Roman, als Reisebericht eines verliebten. Verliebt in Indien. Philosophisch ist es tendenziell, über Yoga habe ich nur wenig erfahren, auch wenn mir das Buch so empfohlen wurde. Doch dafür kann der Autor nichts. Mit 208 Seiten hat es genau die richtige Länge für ein regnerisches Wochenende. Bei 32Grad Außentemperatur im kochenden Deutschland, kam dann zum Ende doch Indien-Feeling auf.

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