Seven Nights - New York
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeanette Grey hat Physik und Kunst studiert und arbeitete zunächst als Lehrerin und in der Werbebranche. Wenn sie nicht ihrer größten Leidenschaft dem Schreiben nachgeht, töpfert sie und verbringt Zeit mit ihrem Mann und ihrem Haustier: einem Frosch. «Seven Nights. New York» ist der zweite Band ihrer Erotik-Serie im Diana Verlag. Jeanette Grey lebt, liebt und schreibt im Staat New York.
Beiträge
Einige Monate sind ins Land gezogen und Kate hat sich in NY eingerichtet. Sie hat ihr Kunststudium aufgenommen. Ihre bittersüßen Erinnerungen an Paris und Rylan trösten und quälen sie gleichermaßen. Sie hofft mit diesem Kapitel ihres Lebens irgendwann abschließen zu können. Da steht eben Rylan überraschend vor ihrer Tür, denn er gibt nicht einfach auf. Er will um diese besondere Verbindung zwischen ihnen kämpfen. Er bittet Kate um 7 weitere Dates, um ihr zu beweisen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat und sie ihm ihr Vertrauen vorbehaltlos schenken kann. Aber Kate will sich nicht einlullen lassen, von Versprechen, die Rylan nicht einhalten kann. Sie gibt ihm aber die Chance der sieben Verabredungen, denn sie vermisst die zärtlichen Berührungen und die Leidenschaft. Wie hat es mir gefallen? Als ich am Ende vom 1. Teil angelangt bin, war ich völlig überrascht, dass es hier ein weiteres Buch geben wird. Aber nach dem Abschluss musste ich natürlich wissen, wie es weiter geht. Als nun endlich „Seven Nights New York“ erschien, haben mich ein paar recht negative Rezensionen regelrecht abgeschreckt und ich habe recht lange gebraucht, um zum Buch zu greifen. Aber ich muss sagen, auch dieses Mal wurde ich angenehm überrascht. Natürlich wurde auch hier nicht das Rad neu erfunden: Frau wurde enttäuscht – Freund versucht sie zurück zu gewinnen. Die Autorin schafft es für mich auch dieses Mal ein gutes Ambiente zu schaffen. Kate entwickelte sich bereits im 1. Teil rasant von einer unsicheren zu einer Frau, die neue Wege beschreiten will. Nun lebt sie ihren Traum in NY. Sie wurde an einer renommierten Kunstschule angenommen. Ihre Arbeiten, die zu ihrer Aufnahme geführt haben, strotzen nur so vor Energie und Kraft. Doch nun einige Monate später, scheint sie auf der Stelle zu treten. Sie hadert ständig mit ihren Werken und zeigt sie nur ungern den Professoren. Gleichzeitig lenkt sie Rylan ab und sie hat ein schlechtes Gewissen, denn sie sollte sich komplett auf die Anforderungen, die ihr Studium mit sich bringt, konzentrieren. Für Rylan bringt NY nur schlechte Erinnerungen mit sich. Seine Schwester möchte ihn unbedingt wieder zurück in das Familienunternehmen zu bringen. Aber er kann sich kaum dazu durchringen ins Firmengebäude zu gehen. Vor über einem Jahr floh er regelrecht aus der Stadt, um der Verantwortung zu entgehen und nun kommen all die Forderungen wie ein Bumerang zu ihm zurück. Die Verantwortung der Familie und der Firma gegenüber, möchte er Kate nicht aufbürden. Beide haben mit Problemen zu kämpfen und gleichzeitig versuchen sie einander besser kennenzulernen. Da sowohl Kate auch als Rylan aus ihrer Perspektive erzählen, erfährt die Leserin sehr viel von den beiden. Mir gefällt an dem Buch, dass es nicht darum geht, jemanden nicht zu „verdienen“ sondern um generelle Dinge, wie Vertrauen, Lügen, Familie und alte Narben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Wenn auch Teil 2 nicht ganz so überzeugend ist wie die Geschichte in Paris. www.mariessalondulivre.at
Plötzlich stand Rylan vor ihrer Tür und ließ so das Verlangen in Kate gegen die Vernunft kämpfen. Doch Rylan ist wild entschlossen sie zurückzugewinnen. Ein Deal – eine Woche – Zeit genug um Vertrauen aufzubauen und Liebe wachsen zu lassen? Doch New York bedeutet zurück in die Realität. Sowohl für Kate als auch für Ryan … In „Seven Nights – New York“ setzt Jeanette Grey die Lovestory der Künstlerin Kate und des Firmenerben Rylan fort. In der dritten Person wird die Geschichte erzählt, und stellt dabei die Gefühle und Gedanken des Paares in den Mittelpunkt. Den Erzählstil finde ich persönlich nicht immer passend. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch angenehm und leicht. Das Cover ist ähnlich gestaltet wie beim ersten Band – die städtische Abbildung einfach und schlicht. Der Klappentext hat auch hier wieder mein Interesse geweckt. Nachdem „Seven Nights – Paris“ eher wie ein sinnlicher Kurztrip war, müssen sich Rylan und Kate nun ihrer Realität stellen. Von Beginn an geht die Liebesgeschichte rasant und prickelnd weiter. Band zwei knüpft zwar unmittelbar an den ersten Teil an, ließ mich jedoch etwas verwirrt zurück. Es sind ein paar Monate vergangen seitdem ich Band eins gelesen habe, sodass ich die sofort beginnende erotische Szene erst nicht einordnen konnte. Nach und nach kam ich dann wieder besser in die Story hinein. Dabei bleibt die Romanze zwischen Kate und Rylan prickelnd und nervenaufreibend. Es ist ein Kampf zwischen Verlangen und Vertrauen. Wobei hier eindeutig das Verlangen über die Vernunft regiert. Während die eigentliche Liebesgeschichte eher langsam vor sich hin dümpelt, wälzen sich Kate und Rylan ununterbrochen zwischen den Laken. Auch wenn ich erotische Liebesromane sehr, sehr gerne lese, war es mir hier dann doch zu viel. Jeder Streit, jedes Gespräch, jede Unternehmung – egal,was Kate und Rylan gerade tun, es endet mit Sex. Dabei bleibt meines Erachtens die Charakterentwicklung auf der Strecke. Kate ist weiterhin die verschüchterte und unentschlossene Künstlerin, die sich dem Millionenerben völlig unterwirft. Ich empfand sie zwar als liebe Protagonistin, konnte mich jedoch nicht völlig auf sie einlassen. Rylan hat hier definitiv an Sympathie eingebüßt. Sein Verhalten ist herrisch und unnahbar. Ich wurde mit ihm einfach nicht mehr warm. Zwischen dem Kampf um Liebe und Vertrauen, müssen sich Rylan und Kate außerdem noch ihren eigenen persönlichen Zielen stellen. Eine Künstlerin, die ihre Muse und ein Sohn, der seine Bestimmung findet. Da spielt auch Rylans Familiengeschichte ein Rolle, die mein Interesse dann wieder steigern konnte. Von dem malerischen Trip, den Kate und Rylan in Paris unternommen haben, ist im zweiten Teil wenig zu merken. Viel zu sehr nimmt das erotische Abenteuer die Handlung ein. Immer wiederkehrende Ängste und Probleme stellen die Beziehung auf eine Probe und ziehen die Story zusätzliche zu den vielen Sexszenen unnötig in die Länge. Zwischen dem Gedanken abzubrechen und der Hoffnung auf Besserung ... Ich vergebe 3 von 5 Sterne
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jeanette Grey hat Physik und Kunst studiert und arbeitete zunächst als Lehrerin und in der Werbebranche. Wenn sie nicht ihrer größten Leidenschaft dem Schreiben nachgeht, töpfert sie und verbringt Zeit mit ihrem Mann und ihrem Haustier: einem Frosch. «Seven Nights. New York» ist der zweite Band ihrer Erotik-Serie im Diana Verlag. Jeanette Grey lebt, liebt und schreibt im Staat New York.
Beiträge
Einige Monate sind ins Land gezogen und Kate hat sich in NY eingerichtet. Sie hat ihr Kunststudium aufgenommen. Ihre bittersüßen Erinnerungen an Paris und Rylan trösten und quälen sie gleichermaßen. Sie hofft mit diesem Kapitel ihres Lebens irgendwann abschließen zu können. Da steht eben Rylan überraschend vor ihrer Tür, denn er gibt nicht einfach auf. Er will um diese besondere Verbindung zwischen ihnen kämpfen. Er bittet Kate um 7 weitere Dates, um ihr zu beweisen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat und sie ihm ihr Vertrauen vorbehaltlos schenken kann. Aber Kate will sich nicht einlullen lassen, von Versprechen, die Rylan nicht einhalten kann. Sie gibt ihm aber die Chance der sieben Verabredungen, denn sie vermisst die zärtlichen Berührungen und die Leidenschaft. Wie hat es mir gefallen? Als ich am Ende vom 1. Teil angelangt bin, war ich völlig überrascht, dass es hier ein weiteres Buch geben wird. Aber nach dem Abschluss musste ich natürlich wissen, wie es weiter geht. Als nun endlich „Seven Nights New York“ erschien, haben mich ein paar recht negative Rezensionen regelrecht abgeschreckt und ich habe recht lange gebraucht, um zum Buch zu greifen. Aber ich muss sagen, auch dieses Mal wurde ich angenehm überrascht. Natürlich wurde auch hier nicht das Rad neu erfunden: Frau wurde enttäuscht – Freund versucht sie zurück zu gewinnen. Die Autorin schafft es für mich auch dieses Mal ein gutes Ambiente zu schaffen. Kate entwickelte sich bereits im 1. Teil rasant von einer unsicheren zu einer Frau, die neue Wege beschreiten will. Nun lebt sie ihren Traum in NY. Sie wurde an einer renommierten Kunstschule angenommen. Ihre Arbeiten, die zu ihrer Aufnahme geführt haben, strotzen nur so vor Energie und Kraft. Doch nun einige Monate später, scheint sie auf der Stelle zu treten. Sie hadert ständig mit ihren Werken und zeigt sie nur ungern den Professoren. Gleichzeitig lenkt sie Rylan ab und sie hat ein schlechtes Gewissen, denn sie sollte sich komplett auf die Anforderungen, die ihr Studium mit sich bringt, konzentrieren. Für Rylan bringt NY nur schlechte Erinnerungen mit sich. Seine Schwester möchte ihn unbedingt wieder zurück in das Familienunternehmen zu bringen. Aber er kann sich kaum dazu durchringen ins Firmengebäude zu gehen. Vor über einem Jahr floh er regelrecht aus der Stadt, um der Verantwortung zu entgehen und nun kommen all die Forderungen wie ein Bumerang zu ihm zurück. Die Verantwortung der Familie und der Firma gegenüber, möchte er Kate nicht aufbürden. Beide haben mit Problemen zu kämpfen und gleichzeitig versuchen sie einander besser kennenzulernen. Da sowohl Kate auch als Rylan aus ihrer Perspektive erzählen, erfährt die Leserin sehr viel von den beiden. Mir gefällt an dem Buch, dass es nicht darum geht, jemanden nicht zu „verdienen“ sondern um generelle Dinge, wie Vertrauen, Lügen, Familie und alte Narben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. Wenn auch Teil 2 nicht ganz so überzeugend ist wie die Geschichte in Paris. www.mariessalondulivre.at
Plötzlich stand Rylan vor ihrer Tür und ließ so das Verlangen in Kate gegen die Vernunft kämpfen. Doch Rylan ist wild entschlossen sie zurückzugewinnen. Ein Deal – eine Woche – Zeit genug um Vertrauen aufzubauen und Liebe wachsen zu lassen? Doch New York bedeutet zurück in die Realität. Sowohl für Kate als auch für Ryan … In „Seven Nights – New York“ setzt Jeanette Grey die Lovestory der Künstlerin Kate und des Firmenerben Rylan fort. In der dritten Person wird die Geschichte erzählt, und stellt dabei die Gefühle und Gedanken des Paares in den Mittelpunkt. Den Erzählstil finde ich persönlich nicht immer passend. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch angenehm und leicht. Das Cover ist ähnlich gestaltet wie beim ersten Band – die städtische Abbildung einfach und schlicht. Der Klappentext hat auch hier wieder mein Interesse geweckt. Nachdem „Seven Nights – Paris“ eher wie ein sinnlicher Kurztrip war, müssen sich Rylan und Kate nun ihrer Realität stellen. Von Beginn an geht die Liebesgeschichte rasant und prickelnd weiter. Band zwei knüpft zwar unmittelbar an den ersten Teil an, ließ mich jedoch etwas verwirrt zurück. Es sind ein paar Monate vergangen seitdem ich Band eins gelesen habe, sodass ich die sofort beginnende erotische Szene erst nicht einordnen konnte. Nach und nach kam ich dann wieder besser in die Story hinein. Dabei bleibt die Romanze zwischen Kate und Rylan prickelnd und nervenaufreibend. Es ist ein Kampf zwischen Verlangen und Vertrauen. Wobei hier eindeutig das Verlangen über die Vernunft regiert. Während die eigentliche Liebesgeschichte eher langsam vor sich hin dümpelt, wälzen sich Kate und Rylan ununterbrochen zwischen den Laken. Auch wenn ich erotische Liebesromane sehr, sehr gerne lese, war es mir hier dann doch zu viel. Jeder Streit, jedes Gespräch, jede Unternehmung – egal,was Kate und Rylan gerade tun, es endet mit Sex. Dabei bleibt meines Erachtens die Charakterentwicklung auf der Strecke. Kate ist weiterhin die verschüchterte und unentschlossene Künstlerin, die sich dem Millionenerben völlig unterwirft. Ich empfand sie zwar als liebe Protagonistin, konnte mich jedoch nicht völlig auf sie einlassen. Rylan hat hier definitiv an Sympathie eingebüßt. Sein Verhalten ist herrisch und unnahbar. Ich wurde mit ihm einfach nicht mehr warm. Zwischen dem Kampf um Liebe und Vertrauen, müssen sich Rylan und Kate außerdem noch ihren eigenen persönlichen Zielen stellen. Eine Künstlerin, die ihre Muse und ein Sohn, der seine Bestimmung findet. Da spielt auch Rylans Familiengeschichte ein Rolle, die mein Interesse dann wieder steigern konnte. Von dem malerischen Trip, den Kate und Rylan in Paris unternommen haben, ist im zweiten Teil wenig zu merken. Viel zu sehr nimmt das erotische Abenteuer die Handlung ein. Immer wiederkehrende Ängste und Probleme stellen die Beziehung auf eine Probe und ziehen die Story zusätzliche zu den vielen Sexszenen unnötig in die Länge. Zwischen dem Gedanken abzubrechen und der Hoffnung auf Besserung ... Ich vergebe 3 von 5 Sterne





