Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand
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Beschreibung
Große Gefühle, überschattet von den Wirren des Krieges
Die packende Familiensaga geht weiter: eine Hamburger Reedereidynastie an der Schwelle zum Krieg und im Taumel der Gefühle
In der Fortsetzung zu »Die Villa am Elbstrand« stürzt SPIEGEL-Bestsellerautorin Charlotte Jacobi die Reederfamilie Nieland erneut in ein großes Zeitgemälde im historischen Hamburg.
Große Weltgeschichte passiert stets im Kleinen – und jeder Mensch ist ein Protagonist. »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« ist nicht nur das heiß erwartete nächste Kapitel der opulenten Familiensaga um die Reederei Nieland. Der zweite Band der Elbstrand-Reihe führt Leserinnen an die Schwelle zum Zweiten Weltkrieg und lässt sie hautnah spüren, wie bedrohlich und beklemmend diese Zeit war.
Zu Beginn des Jahres 1933 müssen die Nielands ihre Reederei vor dem Untergang bewahren. Doch das Klima in der Stadt und im Land wird immer feindseliger. Hilde Timmlein hat ihr Herz dem jüngsten Nieland-Spross geschenkt. Doch ihr politisches Gewissen bringt sie dazu, für den Widerstand gegen die Nationalsozialisten alles aufs Spiel zu setzen.
Liebe, Intrigen und ein Familienimperium – ergreifende Frauenschicksale in spannender Nahaufnahme
Verstrickte Familienbeziehungen, Frauenfiguren mit Tiefgang und ein Gefühl fürs Detail machen »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« zu einem exzellenten Schmöker für alte und neue Fans des historischen Liebesromans. Die Ereignisse des 20. Jahrhunderts sind für Charlotte Jacobi nicht nur ein Szenenbild für die eigentliche Handlung, sie werden auf jeder Seite lebendig.
Für Leserinnen von Anne Jacobs und Ulrike Renk
Unter dem Pseudonym Charlotte Jacobi bündeln die beiden Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht ihre literarischen Fähigkeiten zu einer ganz eigenen, begeisternden Mischung. Entdecken Sie die gesamte Elbstrand-Saga mit »Die Villa am Elbstrand«, »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« und dem großen Finale »Sturm über der Villa am Elbstrand«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Charlotte Jacobi ist das Spiegel-Bestseller-Pseudonym der Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Eva-Maria Bast ist Journalistin, Leiterin der Bast Medien GmbH und Autorin zahlreicher Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Geschichte. Die Autorin lebt am Bodensee. Jørn Precht ist Professor an der Stuttgarter Hochschule der Medien und mehrfach preisgekrönter Drehbuchautor für Kino- und Fernsehproduktionen. Er hat Sachbücher sowie historische Romane verfasst und 2018 den Literaturpreis Bronzener Homer gewonnen.
Beiträge
Tief berührend. Die Familiensaga über die Reedereidynastie geht weiter...
Band 2 der Elbstrand-Saga spielt ein paar Jahre später als der erste Teil. Waren wir in Band 1 noch im 1. Weltkrieg, so sind wir jetzt in der Zeit vor und vor allem während des 2. Weltkrieges angekommen. Und leider topt die Fortsetzung den Ersten um Längen, was die Grausamkeiten angeht. Man kann wohl eines sicher sagen: Für die Reedereifamilie Nieland und ihre Wegbegleiter brechen ein paar schicksalshafte Jahre an, denn wir bewegen uns immer weiter an das Jahr 1939 heran. Ein Jahr, welches für immer in die Geschichte eingehen wird. Der zweite Band lässt mich noch weniger kalt als der erste. Die Gründung der NSDAP unter Adolf Hitler wird hier stark thematisiert. Der Charakter des Reederei-Erben Burkhard spielt hierbei eine große Rolle, da er die neue Partei mitgründet. Schnell zeigt sich, dass diese neue Partei einen ganz bestimmten Weg einschlägt: Der Jude als Feind. Als Hitler politisch immer mehr aufsteigt, wird auch der geschürte Hass gegen die Juden immer größer. Neue (menschenunwürdige) Gesetze werden erlassen. Für Reederei-Erbin Anna, die mit einem Juden verheiratet ist und eine Tochter hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Ich möchte gar nicht auf alle Schicksalsschläge dieses Bandes eingehen, da es zum einen sehr viele sind und ich zum anderen nicht zuviel vorweg nehmen möchte. Nach diesem Buch bin ich wiedereinmal dankbar, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben. Diese manipulative Zeit, der Hass, die stoische stumpfe Haltung, dieser WAHNsinn eines Irren... Gefühlt bin ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr rausgekommen. All die erzählten Geschichten gehen ans Herz und hinterlassen eine bedrückende Stimmung. Ich musste hier so einiges verdauen! So viel Leid und Intrigen, weil sich in der sonst so liebevollen Familie leider auch ein schwarzes (oder in dem Fall "braunes" 😐) Schaf befindet. Ich bekomme bei der Erinnerung an manche Handlungsstränge noch immer einen Kloß im Hals. Vllt. auch, weil man weiß, das es hier nicht nur um ausgedachte Szenarien geht... Doch genug der düsteren Stimmung. 😉 Wie in jedem guten Roman gibt es auch hier sehr schöne und liebevolle Momente. Dieser Zusammenhalt. Das Zwischenmenschliche. Die Hoffnung. Der Kampfgeist. Die Liebe!! Alles Dinge, die trotz der widrigen Umstände stark im Vordergrund stehen. Und der Epilog am Ende lässt dich als Leser dann doch noch mit einem wohlig warmen Gefühl zurück. 🙏 Ich kann mich meiner Meinung bezüglich dieser Reihe nur wiederholen: Absolut lesenswert!
Beschreibung
Große Gefühle, überschattet von den Wirren des Krieges
Die packende Familiensaga geht weiter: eine Hamburger Reedereidynastie an der Schwelle zum Krieg und im Taumel der Gefühle
In der Fortsetzung zu »Die Villa am Elbstrand« stürzt SPIEGEL-Bestsellerautorin Charlotte Jacobi die Reederfamilie Nieland erneut in ein großes Zeitgemälde im historischen Hamburg.
Große Weltgeschichte passiert stets im Kleinen – und jeder Mensch ist ein Protagonist. »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« ist nicht nur das heiß erwartete nächste Kapitel der opulenten Familiensaga um die Reederei Nieland. Der zweite Band der Elbstrand-Reihe führt Leserinnen an die Schwelle zum Zweiten Weltkrieg und lässt sie hautnah spüren, wie bedrohlich und beklemmend diese Zeit war.
Zu Beginn des Jahres 1933 müssen die Nielands ihre Reederei vor dem Untergang bewahren. Doch das Klima in der Stadt und im Land wird immer feindseliger. Hilde Timmlein hat ihr Herz dem jüngsten Nieland-Spross geschenkt. Doch ihr politisches Gewissen bringt sie dazu, für den Widerstand gegen die Nationalsozialisten alles aufs Spiel zu setzen.
Liebe, Intrigen und ein Familienimperium – ergreifende Frauenschicksale in spannender Nahaufnahme
Verstrickte Familienbeziehungen, Frauenfiguren mit Tiefgang und ein Gefühl fürs Detail machen »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« zu einem exzellenten Schmöker für alte und neue Fans des historischen Liebesromans. Die Ereignisse des 20. Jahrhunderts sind für Charlotte Jacobi nicht nur ein Szenenbild für die eigentliche Handlung, sie werden auf jeder Seite lebendig.
Für Leserinnen von Anne Jacobs und Ulrike Renk
Unter dem Pseudonym Charlotte Jacobi bündeln die beiden Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht ihre literarischen Fähigkeiten zu einer ganz eigenen, begeisternden Mischung. Entdecken Sie die gesamte Elbstrand-Saga mit »Die Villa am Elbstrand«, »Sehnsucht nach der Villa am Elbstrand« und dem großen Finale »Sturm über der Villa am Elbstrand«.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Charlotte Jacobi ist das Spiegel-Bestseller-Pseudonym der Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Eva-Maria Bast ist Journalistin, Leiterin der Bast Medien GmbH und Autorin zahlreicher Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Geschichte. Die Autorin lebt am Bodensee. Jørn Precht ist Professor an der Stuttgarter Hochschule der Medien und mehrfach preisgekrönter Drehbuchautor für Kino- und Fernsehproduktionen. Er hat Sachbücher sowie historische Romane verfasst und 2018 den Literaturpreis Bronzener Homer gewonnen.
Beiträge
Tief berührend. Die Familiensaga über die Reedereidynastie geht weiter...
Band 2 der Elbstrand-Saga spielt ein paar Jahre später als der erste Teil. Waren wir in Band 1 noch im 1. Weltkrieg, so sind wir jetzt in der Zeit vor und vor allem während des 2. Weltkrieges angekommen. Und leider topt die Fortsetzung den Ersten um Längen, was die Grausamkeiten angeht. Man kann wohl eines sicher sagen: Für die Reedereifamilie Nieland und ihre Wegbegleiter brechen ein paar schicksalshafte Jahre an, denn wir bewegen uns immer weiter an das Jahr 1939 heran. Ein Jahr, welches für immer in die Geschichte eingehen wird. Der zweite Band lässt mich noch weniger kalt als der erste. Die Gründung der NSDAP unter Adolf Hitler wird hier stark thematisiert. Der Charakter des Reederei-Erben Burkhard spielt hierbei eine große Rolle, da er die neue Partei mitgründet. Schnell zeigt sich, dass diese neue Partei einen ganz bestimmten Weg einschlägt: Der Jude als Feind. Als Hitler politisch immer mehr aufsteigt, wird auch der geschürte Hass gegen die Juden immer größer. Neue (menschenunwürdige) Gesetze werden erlassen. Für Reederei-Erbin Anna, die mit einem Juden verheiratet ist und eine Tochter hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Ich möchte gar nicht auf alle Schicksalsschläge dieses Bandes eingehen, da es zum einen sehr viele sind und ich zum anderen nicht zuviel vorweg nehmen möchte. Nach diesem Buch bin ich wiedereinmal dankbar, nicht in dieser Zeit gelebt zu haben. Diese manipulative Zeit, der Hass, die stoische stumpfe Haltung, dieser WAHNsinn eines Irren... Gefühlt bin ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr rausgekommen. All die erzählten Geschichten gehen ans Herz und hinterlassen eine bedrückende Stimmung. Ich musste hier so einiges verdauen! So viel Leid und Intrigen, weil sich in der sonst so liebevollen Familie leider auch ein schwarzes (oder in dem Fall "braunes" 😐) Schaf befindet. Ich bekomme bei der Erinnerung an manche Handlungsstränge noch immer einen Kloß im Hals. Vllt. auch, weil man weiß, das es hier nicht nur um ausgedachte Szenarien geht... Doch genug der düsteren Stimmung. 😉 Wie in jedem guten Roman gibt es auch hier sehr schöne und liebevolle Momente. Dieser Zusammenhalt. Das Zwischenmenschliche. Die Hoffnung. Der Kampfgeist. Die Liebe!! Alles Dinge, die trotz der widrigen Umstände stark im Vordergrund stehen. Und der Epilog am Ende lässt dich als Leser dann doch noch mit einem wohlig warmen Gefühl zurück. 🙏 Ich kann mich meiner Meinung bezüglich dieser Reihe nur wiederholen: Absolut lesenswert!








