Seeräubermädchen und Prinzessinnenjunge
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Beschreibung
Eine wunderschöne Freundschaftsgeschichte
Mara ist ein echtes Seeräubermädchen, sie hat 3 Enterhaken, einen Hund namens Landratte und sie stürmt durch ihr Leben. Milo ist ein Prinzessinnenjunge, er besitzt 3 Krönchen, eine Puppe namens Lulu und er tanzt durch seinen Alltag. Mit Mara sticht Milo in See. Von Milo lernt Mara, dass manches besser wird, wenn es glitzert. Doch eines Tages fährt Mara mit ihrem Papa ans echte Meer, zum Urlaub machen.
Natürlich
freut sich Mara, aber noch schöner hätte sie gefunden, Milo wäre mitgekommen.
Natürlich
freut sich auch Milo, denn jetzt kann Mara endlich das echte Meer sehen, aber noch schöner hätte er gefunden, sie wäre bei ihm geblieben. Die Kinder vermissen einander schrecklich. Nichts macht mehr so viel Spaß wie vorher, Mara mag das echte Meer nicht und Milos Alltag wird grau und tanzlos.
Doch das Schlimmste ist: Als Mara und Milo sich endlich wiedersehen, hat sich viel verändert. Sie erkennen einander kaum, spielen nur zögerlich miteinander und scheinen sich selbst und ihre Freundschaft verloren zu haben. Ob es den Kindern gelingt, wieder zueinander und zu sich selbst zu finden?
Zum Vorlesen, Anschauen und Nachdenken Auch für die pädagogische Arbeit geeignet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nils Pickert ist aus Solidarität mit seinem Prinzessinnenjungen Teilzeitrockträger. Er hat Literatur und Politik studiert und schreibt als freier Journalist für Zeit, taz, Schweizer Tagesanzeiger und den österreichischen Standard. Außerdem engagiert sich Nils bei Pinkstinks gegen Sexismus und Homophobie. Mit seiner Lebenskomplizin und den gemeinsamen vier Kindern lebt er in Münster.
Beiträge
"Seeräubermächden und Prinzessinnenjunge" ist ein wirklich tolles Buch über die Freundschaft zwischen Mara und Milo! Beide haben eine ausgeprägte Phantasie und leben sich in ihren Persönlichkeiten ohne Hindernissen aus. Dabei werden beide von ihren Eltern unterstüztz - wie wunderbar. :) Bei den beiden stimmt sofort die Chemie und so können sie nicht mehr ohne den anderen! Total niedlich geschrieben mit vielen Details zu den Phantasien der Kinder ist diese tolle Geschichte über die Freundschaft. Unterstützt wird das ganze von kleinen detailreichen Illustrationen die einfach passend sind. Die Schlüsselerlebnisse werden sogar durch doppelseitige Zeichnungen hervorgehoben. Eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle bleibt auch nicht aus. Mir gefällt besonders gut, dass in diesem Buch beide Kinder voll und ganz von ihren Eltern gestärkt werden, verschieden Familienmodelle aufgezeigt werden und eben nicht alles "klassisch" ist. Allerdings gefallen mir persönlich die Begriffe "Seeräubermädchen" und "Prinzessinnenjunge" nicht besonders. Gerade weil Geschlechterklischees bewusst nicht unterstützt werden verstehe ich nicht wieso hier nicht einfach Seeräuberin & Prinzessin verwendet werden sondern das biologische Geschlecht betont wird. Fazit: Ein wirklich tolles Buch über Freundschaft in dem Kinder darin bestärkt werden das zu tun was Ihnen am besten gefällt.
Zum Buch: Mara ist ein echtes Seeräubermädchen mit einem Hund namens Landratsamt. Sie entert mit ihrem Enterhaken, sie knurrt beim Essen und sie kämpft mit ihrem Holzschwert. Milo ist ein Prinzessinnenjunge, er trägt gerne Prinzessinnen- und Elfenkleider, er hat drei Kronen. Mit seiner Tanzkrone tanzt er am liebsten durchs Zimmer, mit seiner Puppe Lulu und mit Glitzerbänder macht er alles schöner. Zusammen sind sie unschlagbar, bis Mara ans Meer in Urlaub fährt und die große Vermissung sich zwischen Mara und Milo drängt. Meine Meinung: Ein Buch über Klischees und darüber, dass doch jeder so sein darf, wie er mag. Ich mochte Milo mit seinen Röcken und seiner ruhigen Art. Mit seiner Puppe und seinem Elfenstab. Denn seien wir ehrlich, es wird eher toleriert das ein Mädchen Seeräuber sein möchte als wenn ein Junge sich als Prinzessin fühlt. Dabei sollte unsere Gesellschaft schon lange anders denken. Und ich mochte die Geschichte, ich fand die Illustrationen ganz zauberhaft und die Kinder als genau das was sie sind, Kinder. Am Ende geht es in der Geschichte eh weniger um Klischees, sondern vor allem um Freundschaft und wie es sie, wenn man füreinander einsteht. Mara und Milo sind Freunde, sie spielen zusammen und haben beide viel Fantasie. Und darum finde ich das Buch auch toll zum Vorlesen.
Beschreibung
Eine wunderschöne Freundschaftsgeschichte
Mara ist ein echtes Seeräubermädchen, sie hat 3 Enterhaken, einen Hund namens Landratte und sie stürmt durch ihr Leben. Milo ist ein Prinzessinnenjunge, er besitzt 3 Krönchen, eine Puppe namens Lulu und er tanzt durch seinen Alltag. Mit Mara sticht Milo in See. Von Milo lernt Mara, dass manches besser wird, wenn es glitzert. Doch eines Tages fährt Mara mit ihrem Papa ans echte Meer, zum Urlaub machen.
Natürlich
freut sich Mara, aber noch schöner hätte sie gefunden, Milo wäre mitgekommen.
Natürlich
freut sich auch Milo, denn jetzt kann Mara endlich das echte Meer sehen, aber noch schöner hätte er gefunden, sie wäre bei ihm geblieben. Die Kinder vermissen einander schrecklich. Nichts macht mehr so viel Spaß wie vorher, Mara mag das echte Meer nicht und Milos Alltag wird grau und tanzlos.
Doch das Schlimmste ist: Als Mara und Milo sich endlich wiedersehen, hat sich viel verändert. Sie erkennen einander kaum, spielen nur zögerlich miteinander und scheinen sich selbst und ihre Freundschaft verloren zu haben. Ob es den Kindern gelingt, wieder zueinander und zu sich selbst zu finden?
Zum Vorlesen, Anschauen und Nachdenken Auch für die pädagogische Arbeit geeignet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nils Pickert ist aus Solidarität mit seinem Prinzessinnenjungen Teilzeitrockträger. Er hat Literatur und Politik studiert und schreibt als freier Journalist für Zeit, taz, Schweizer Tagesanzeiger und den österreichischen Standard. Außerdem engagiert sich Nils bei Pinkstinks gegen Sexismus und Homophobie. Mit seiner Lebenskomplizin und den gemeinsamen vier Kindern lebt er in Münster.
Beiträge
"Seeräubermächden und Prinzessinnenjunge" ist ein wirklich tolles Buch über die Freundschaft zwischen Mara und Milo! Beide haben eine ausgeprägte Phantasie und leben sich in ihren Persönlichkeiten ohne Hindernissen aus. Dabei werden beide von ihren Eltern unterstüztz - wie wunderbar. :) Bei den beiden stimmt sofort die Chemie und so können sie nicht mehr ohne den anderen! Total niedlich geschrieben mit vielen Details zu den Phantasien der Kinder ist diese tolle Geschichte über die Freundschaft. Unterstützt wird das ganze von kleinen detailreichen Illustrationen die einfach passend sind. Die Schlüsselerlebnisse werden sogar durch doppelseitige Zeichnungen hervorgehoben. Eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle bleibt auch nicht aus. Mir gefällt besonders gut, dass in diesem Buch beide Kinder voll und ganz von ihren Eltern gestärkt werden, verschieden Familienmodelle aufgezeigt werden und eben nicht alles "klassisch" ist. Allerdings gefallen mir persönlich die Begriffe "Seeräubermädchen" und "Prinzessinnenjunge" nicht besonders. Gerade weil Geschlechterklischees bewusst nicht unterstützt werden verstehe ich nicht wieso hier nicht einfach Seeräuberin & Prinzessin verwendet werden sondern das biologische Geschlecht betont wird. Fazit: Ein wirklich tolles Buch über Freundschaft in dem Kinder darin bestärkt werden das zu tun was Ihnen am besten gefällt.
Zum Buch: Mara ist ein echtes Seeräubermädchen mit einem Hund namens Landratsamt. Sie entert mit ihrem Enterhaken, sie knurrt beim Essen und sie kämpft mit ihrem Holzschwert. Milo ist ein Prinzessinnenjunge, er trägt gerne Prinzessinnen- und Elfenkleider, er hat drei Kronen. Mit seiner Tanzkrone tanzt er am liebsten durchs Zimmer, mit seiner Puppe Lulu und mit Glitzerbänder macht er alles schöner. Zusammen sind sie unschlagbar, bis Mara ans Meer in Urlaub fährt und die große Vermissung sich zwischen Mara und Milo drängt. Meine Meinung: Ein Buch über Klischees und darüber, dass doch jeder so sein darf, wie er mag. Ich mochte Milo mit seinen Röcken und seiner ruhigen Art. Mit seiner Puppe und seinem Elfenstab. Denn seien wir ehrlich, es wird eher toleriert das ein Mädchen Seeräuber sein möchte als wenn ein Junge sich als Prinzessin fühlt. Dabei sollte unsere Gesellschaft schon lange anders denken. Und ich mochte die Geschichte, ich fand die Illustrationen ganz zauberhaft und die Kinder als genau das was sie sind, Kinder. Am Ende geht es in der Geschichte eh weniger um Klischees, sondern vor allem um Freundschaft und wie es sie, wenn man füreinander einsteht. Mara und Milo sind Freunde, sie spielen zusammen und haben beide viel Fantasie. Und darum finde ich das Buch auch toll zum Vorlesen.





