Schweig wie ein Grab

Schweig wie ein Grab

Taschenbuch
3.33
Bestatter KrimiKirchen Und KlösterThrillerLeiche

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Beschreibung

Ein einsames Kloster im Wald, Nacht, Nebel über dem alten Kirchhof, auf dem sich seltsame Gestalten zu schaffen machen: Viktor und Tobias Anders, die Bestatter, haben einen Deal mit dem in der Fränkischen Schweiz lebenden Schweigeorden der Karthäuserinnen. Stirbt eine der wenigen Nonnen, die noch im Kloster leben, bahren die anderen sie auf und ziehen sich zurück, bevor sie jemand zu Gesicht bekommt. Dann kommen die Bestatter, um die Tote allein auf dem klostereigenen Gottesacker zu begraben. Doch als Viktor und Tobias das Grab ausheben, finden sie eine Leiche, die dort nicht hingehört ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
256
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Tessa Korber, 1966 in Grünstadt in der Pfalz geboren, studierte in Erlangen Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und promovierte im Fachbereich Germanistik. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Nürnberg.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
25%
N/A
N/A
N/A
55%
100%
N/A
22%
15%
N/A

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
49%
22%
N/A
N/A

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel100%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)

Beiträge

1
Alle
4

Es war mein Zweites Buch der Autorin. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass es sich um Teil 3 einer Reihe handelt. Das macht meiner Meinung nach aber nichts, ich bin trotzdem problemlos mitgekommen. Und ich habe den Bestatter-Krimi in einem Rutsch durchgelesen! Wenn ich sagen würde, es ware wahnsinnig spannend, würde ich lügen. Aber es sind einfach so viele Dinge passiert, die einfach weiterverfolgt werden mussten. Es muss auch gesagt werden, dass es sich um einen unblutigen Krimi handelt, bei dem die Personen im Vordergrund stehen. Der Schreibstil von Tessa Korber ist leicht umgangssprachlich, aber nicht allzusehr, weswegen sich das Buch schnell und entspannt lesen lässt. Meiner Meinung nach ein gelungener Krimi mit super Ende (denn von wem der arme Clemens jetzt wirklich umgebracht wurde, bleibt wirklich sehr lange ungewiss). Am liebsten mochte ich glaube ich die arme Katze Thekla, der auch der letzte Satz im Buch gebührt *hihi*

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