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Vincent Che Veih. Es könnte immer weiter gehen
1. Sept. 2025
Vincent Che Veih. Es könnte immer weiter gehen
1. Sept. 2025
Blick ins Buch
Je höher das Amt, desto tiefer der Fall.
Walter Castorp ist tot. Der Ministerpräsident von NRW liegt ertrunken in seinem Swimmingpool. Sechs Tage vor der Wahl. Vincent Veih führt die Ermittlungen. Der Hauptkommissar ist gerade erst zum Leiter des KK11 ernannt worden. Nicht jeder ist davon begeistert. Als die Spuren auf einen Mord deuten, gerät Vincent auch politisch unter Druck. Doch er ermittelt gegen alle Widerstände. Denn Gerechtigkeit geht Vincent über alles. Selbst wenn es bedeutet, dass der Sohn einer RAF-Terroristin sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss …
20 Bewertungen
8 Rezensionen
3,9
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1. Sept. 2025
1. Sept. 2025

140 Follower
Es war ganz okay. Klischeehaft zum Teil. Das übliche "die Vorgesetzten sind unfähig", ein Teil der Kollegen arbeiten gegen einen, sind korrupt. Dabei ist die politische Thematik gar nicht mal so uninteressant. Aber ähnlich wie bei deutschen Filmen in Vergleich zu amerikanischen: bemüht aber halt nicht wirklich überragend. Kann man lesen, muss man aber nicht.
4. Feb. 2025
Es war ganz okay. Klischeehaft zum Teil. Das übliche "die Vorgesetzten sind unfähig", ein Teil der Kollegen arbeiten gegen einen, sind korrupt. Dabei ist die politische Thematik gar nicht mal so uninteressant. Aber ähnlich wie bei deutschen Filmen in Vergleich zu amerikanischen: bemüht aber halt nicht wirklich überragend. Kann man lesen, muss man aber nicht.
4. Feb. 2025

51 Follower
Dieses Buch hat bei mir sehr gespaltene Meinungen hinterlassen. Zum einen hat es mich sehr gefesselt und ich wollte auch gar nicht aufhören zu lesen, da ich den Fall sowie die Ermittlungen verfolgen wollte. Zudem ist dieses Buch tiefgründiger als man zunächst vermuten will, grad was Politik und Polizei in Deutschland betrifft Auf der anderen Seite, gab es etliche Seiten, die sich für mich wie in die Länge gezogen angefühlt haben und somit das Lesen manchmal langweilig gestaltet haben. Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass das Buch für mich ein nettes Buch für zwischendurch ist. Ich muss es nicht zwingend nochmal lesen und es ist nicht das erste Buch, was mir für eine Thriller Empfehlung einfallen würde.
21. Apr. 2024
Dieses Buch hat bei mir sehr gespaltene Meinungen hinterlassen. Zum einen hat es mich sehr gefesselt und ich wollte auch gar nicht aufhören zu lesen, da ich den Fall sowie die Ermittlungen verfolgen wollte. Zudem ist dieses Buch tiefgründiger als man zunächst vermuten will, grad was Politik und Polizei in Deutschland betrifft Auf der anderen Seite, gab es etliche Seiten, die sich für mich wie in die Länge gezogen angefühlt haben und somit das Lesen manchmal langweilig gestaltet haben. Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass das Buch für mich ein nettes Buch für zwischendurch ist. Ich muss es nicht zwingend nochmal lesen und es ist nicht das erste Buch, was mir für eine Thriller Empfehlung einfallen würde.
21. Apr. 2024
3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt «Annas Erbe». Seine Romane gelten als «im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit» (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für «Die Zwillingsfalle», Krimi-Blitz für «Schwarzer Schwan»). Bei Wunderlich erschienen bisher seine Politthriller «Schwarzlicht», «Schattenboxer» und «Wolfsspinne» um den Düsseldorfer Ermittler Vincent Che Veih.
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