Schrei der Erinnerung
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Beschreibung
Ein brutales Verbrechen. Ein geheimnisvoller Patient. Eine unbequeme Psychiaterin.
Die Psychiaterin Erin Cartwright wird gebeten, einen ungewöhnlichen Fall zu begutachten: Tim Stern soll mit 17 Jahren seine Mutter und seine Schwester brutal ermordet haben. Jetzt könnte er nach fast drei Jahrzehnten freikommen.
Als Erin erfährt, dass ihre und Tims Wege sich schon einmal gekreuzt haben, steht sie kurz davor, abzulehnen. Doch je länger sie sich mit dem eigenwilligen Mann beschäftigt, desto größer werden ihre Zweifel an seiner Schuld. Während gleichzeitig der Verdacht in ihr keimt, dass ihre eigene Familie tiefer in die Sache verstrickt sein könnte, als ihr lieb ist …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ann Gosslin ist in einer Kleinstadt in den USA aufgewachsen und war schon als Kind von Landkarten und Geschichten aus fernen Ländern fasziniert. Als Wissenschaftlerin, Übersetzerin und Lehrerin hat sie Europa, Asien und Afrika bereist, bevor sie sich in der Schweiz niedergelassen hat. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.
Beiträge
Ein für mich sehr schleichender Anfang der mich nicht sonderlich in den Bann gezogen hat aber mit der Zeit ist das Buch zu einer echt fesselnden Geschichte geworden, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte und ich mich selber wie auf der Suche nach dem Geheimnis gefühlt habe, als würde ich es selbst herausfinden.
Wie bereits erwähnt fande ich den Anfang nicht ganz so gut, da mir auch der schreibstil nicht ganz zusagte. Mit den ersten 100 Seiten hat sich das ganze aber dann sehr schnell geändert. Die Protagonistin Erin hat mich mit ihrer sehr zuvorkommenden und hilfsbereiten Art sehr gepackt. Das sie über ihre eigene Schatten springt und sich nicht von einem Fehler hat aufhalten lassen, jemand anderem zu helfen. Auch die Person von Tim hat mich sehr angesprochen und ich wollte direkt wissen wie es in seinem Kopf aussieht, mit der Art und Weise seiner Worte und Gesten war es für mich lange Zeit sehr spannend zu entschlüsseln was genau geschehen ist, dass er so ist wie er ist. Die Handlung der Geschichte wurde mir Spannung aufgebaut und immer wieder kamen neue kleine und große Details ans Licht die einem die bisher offenen Fragen beantworteten. Ich habe bis zum Ende hin mit gefiebert und natürlich auch selbst die ein oder andere Idee im kopf gehabt, welche sich am Ende als richtig heraus gestellt hat. Ich war am Ende sehr glücklich wie es sich entwickelt hat und habe das Buch mit einem weinenden (weil es schon vorbei war und ich gerne gewusst hätte wie es ihr weiterhin geht) und glücklichen (weil es einfach wahnsinnig tollen zeilen waren) Auge verlassen. Der Schreibstil hatte für mich leider ein wenig zum langsamen lesen geführt aber das ist natürlich Geschmackssache, gut fande ich die meist relativ kurz gehaltenen Kapitel.

Der Autor lässt Erin von Anfang an sehr mysteriös erscheinen, dennoch ergibt sich aber in Laufe der Geschichte ein recht gutes Bild von ihm. Auch Tim wird dem Leser gut dargestellt, sodass man sich gut in die Beiden hineinversetzen kann. Die Geschichte wird aus zwei zeitebenen erzählt, so ist der Leser einmal in der Gegenwart und einmal in der verhängnisvollen Nacht im Jahr 1977. Dies fand ich gut, denn so bekommt man einen noch besseren Eindruck von allem. Doch leider wollte die Spannung im Buch nie so richtig auftauchen. Es ist eher eine langsame Geschichte, was ich so gar nicht mag an einem Buch in diesem Genre, ich denke die Handlung hätte intensiver sein können, wenn sie in wenigen Wochen abgelaufen wäre und nicht eine so große Zeitspanne dazwischen gewesen wäre. Auch das Ende konnte mich nicht vom Hocker reisen. Der Autor hat zwar einen bildlichen Schreibstil, der gut ist aber dennoch konnte ivh mich mit der Geschichte dank der langsamen Handlung leider nicht so ganz anfreunden. Fazit: Für Leser die langsamen Geschichten mögen ist es gut, andere kommen eher nicht auf ihre kosten.
Beschreibung
Ein brutales Verbrechen. Ein geheimnisvoller Patient. Eine unbequeme Psychiaterin.
Die Psychiaterin Erin Cartwright wird gebeten, einen ungewöhnlichen Fall zu begutachten: Tim Stern soll mit 17 Jahren seine Mutter und seine Schwester brutal ermordet haben. Jetzt könnte er nach fast drei Jahrzehnten freikommen.
Als Erin erfährt, dass ihre und Tims Wege sich schon einmal gekreuzt haben, steht sie kurz davor, abzulehnen. Doch je länger sie sich mit dem eigenwilligen Mann beschäftigt, desto größer werden ihre Zweifel an seiner Schuld. Während gleichzeitig der Verdacht in ihr keimt, dass ihre eigene Familie tiefer in die Sache verstrickt sein könnte, als ihr lieb ist …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ann Gosslin ist in einer Kleinstadt in den USA aufgewachsen und war schon als Kind von Landkarten und Geschichten aus fernen Ländern fasziniert. Als Wissenschaftlerin, Übersetzerin und Lehrerin hat sie Europa, Asien und Afrika bereist, bevor sie sich in der Schweiz niedergelassen hat. Sie arbeitet derzeit an ihrem zweiten Roman.
Beiträge
Ein für mich sehr schleichender Anfang der mich nicht sonderlich in den Bann gezogen hat aber mit der Zeit ist das Buch zu einer echt fesselnden Geschichte geworden, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte und ich mich selber wie auf der Suche nach dem Geheimnis gefühlt habe, als würde ich es selbst herausfinden.
Wie bereits erwähnt fande ich den Anfang nicht ganz so gut, da mir auch der schreibstil nicht ganz zusagte. Mit den ersten 100 Seiten hat sich das ganze aber dann sehr schnell geändert. Die Protagonistin Erin hat mich mit ihrer sehr zuvorkommenden und hilfsbereiten Art sehr gepackt. Das sie über ihre eigene Schatten springt und sich nicht von einem Fehler hat aufhalten lassen, jemand anderem zu helfen. Auch die Person von Tim hat mich sehr angesprochen und ich wollte direkt wissen wie es in seinem Kopf aussieht, mit der Art und Weise seiner Worte und Gesten war es für mich lange Zeit sehr spannend zu entschlüsseln was genau geschehen ist, dass er so ist wie er ist. Die Handlung der Geschichte wurde mir Spannung aufgebaut und immer wieder kamen neue kleine und große Details ans Licht die einem die bisher offenen Fragen beantworteten. Ich habe bis zum Ende hin mit gefiebert und natürlich auch selbst die ein oder andere Idee im kopf gehabt, welche sich am Ende als richtig heraus gestellt hat. Ich war am Ende sehr glücklich wie es sich entwickelt hat und habe das Buch mit einem weinenden (weil es schon vorbei war und ich gerne gewusst hätte wie es ihr weiterhin geht) und glücklichen (weil es einfach wahnsinnig tollen zeilen waren) Auge verlassen. Der Schreibstil hatte für mich leider ein wenig zum langsamen lesen geführt aber das ist natürlich Geschmackssache, gut fande ich die meist relativ kurz gehaltenen Kapitel.

Der Autor lässt Erin von Anfang an sehr mysteriös erscheinen, dennoch ergibt sich aber in Laufe der Geschichte ein recht gutes Bild von ihm. Auch Tim wird dem Leser gut dargestellt, sodass man sich gut in die Beiden hineinversetzen kann. Die Geschichte wird aus zwei zeitebenen erzählt, so ist der Leser einmal in der Gegenwart und einmal in der verhängnisvollen Nacht im Jahr 1977. Dies fand ich gut, denn so bekommt man einen noch besseren Eindruck von allem. Doch leider wollte die Spannung im Buch nie so richtig auftauchen. Es ist eher eine langsame Geschichte, was ich so gar nicht mag an einem Buch in diesem Genre, ich denke die Handlung hätte intensiver sein können, wenn sie in wenigen Wochen abgelaufen wäre und nicht eine so große Zeitspanne dazwischen gewesen wäre. Auch das Ende konnte mich nicht vom Hocker reisen. Der Autor hat zwar einen bildlichen Schreibstil, der gut ist aber dennoch konnte ivh mich mit der Geschichte dank der langsamen Handlung leider nicht so ganz anfreunden. Fazit: Für Leser die langsamen Geschichten mögen ist es gut, andere kommen eher nicht auf ihre kosten.






