Schottensterben

Schottensterben

Taschenbuch
3.911
InselkrimiLustiger KrimiKrimiSchauspieler

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Beschreibung

Ein Hebriden-Krimi für Schottland-Liebhaber und alle Fans von Kriminalromanen mit einem guten Schuss schwarzen Humors:

Der Eigenbrötler Nicol liebt nichts mehr als die malerische kleine Bucht samt Cottage und Bootshaus, die er auf der Hebriden-Insel Gigha gepachtet hat. Ausgerechnet dort will nun der beliebte schottische Schauspieler und Regisseur Jim McKechnie seinen neuen Film drehen. Als McKechnie Nicol androht, seine Kontakte spielen zu lassen, um Nicol von seinem geliebten Fleckchen Erde zu vertreiben, kommt es zu einem wüsten Streit zwischen den beiden Männern.
Am nächsten Morgen spült das Meer Nicol eine Überraschung vor die Haustür: eine männliche Leiche im Kilt. McKechnie? Was tut man mit der Leiche seines Erzfeindes, wenn man lästige Fragen vermeiden will? Dummerweise ist Nicol nicht so unbeobachtet, wie er sich fühlt. Und seine heimlichen Zuschauer haben ebenfalls eine ganze Reihe Gründe, die Leiche auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen …

»Gordon Tyrie« ist das Pseudonym des mit dem Glauser-Preis ausgezeichneten Krimi-Autors Thomas Kastura.
Von Gordon Tyrie ist außerdem der Hebriden-Krimi »Todesströmung« erschienen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
368
Preis
15.50 €

Autorenbeschreibung

Gordon Tyrie ist das Pseudonym des Glauser-Preisträgers Thomas Kastura, geboren 1966 in Bamberg. Er studierte Germanistik und Geschichte, arbeitet als Autor für den Bayerischen Rundfunk und schreibt seit 20 Jahren Kriminalromane und Erzählungen. Bei Droemer erschien zunächst "Der vierte Mörder" (Platz 1 auf der KrimiWelt-Bestenliste). Schottland jedoch ist seine große Liebe: Mit „Todesströmung“, "Schottensterben", "Schottenkomplott", "Schottenschuss" und "Rache auf Schottisch" etablierte er eine erfolgreiche Reihe auf den Hebriden angesiedelter Cosy Thriller.

Beiträge

3
Alle
0.5

Also… Ich habe anderes erwartet. Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe in der aus dem ersten Band lediglich eine Person übriggeblieben ist und die von Insel zu Insel auf den Hebriden hüpft um endlich im „Attentäterrenterdasein“ anzukommen. Was nicht passiert. Der Tote wird durch einen Bewohner der Insel gefunden, welcher ihn vergräbt. Dabei wird er von mehreren Inselbewohnern beobachtet und aus jeder Sichtweise gibt’s Kapitel. Zusätzlich zu denen der Kuh „Thin Lizzy“. Und nach ihrem Auftritt habe ich das Handtuch geworfen. Es erinnerte mich an einen Fiebertraum.

4

schräg, aber irgendwie genau richtig

Schottensterben ist für mich kein klassischer Krimi, sondern eher eine witzige Momentaufnahme vom (nicht so realistischen) Leben auf den Hybriden. Die Figuren sind alle herrlich eigen, passen aber super zusammen. Als Außenstehender fühlt man sich wie auf einem anderen Planeten – alles anders, aber es funktioniert. Und ja, Thin Lizzy klaut allen die Show

4.5

Dieses Buch ist kein normaler Krimi...

In diesem Buch, wird kein normaler Fall mit der Polizei aufgeklärt, sondern Inselbewohner finden eine Leiche... Doch die Polizei wurde in dieser Geschichte kein einzigstes mal Informiert😨 Mit vielen Unverständlichkeiten und großen Rätseln beginnt das Buch und diese Rätsel klären sich erst in den letzten 50 Seiten 🤨 Das Buch hat mir gut gefallen, weil man einfach mit dem Plottwist nicht rechnet und viele Dinge sehr unerwartet kommen Ich möchte das Buch auch sehr, weil es um ein Hochlandrind namens Thin Lizzy geht, die sich in einen Menschen verliebt... 😚❤️ Und das Buch teilweise sehr lustig aber auch mysteriös gehalten ist...

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