Schnee in Amsterdam
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Beschreibung
»Ein Roman von außergewöhnlicher emotionaler Präzision und Einfühlungskraft.« Colm Tóibín
Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag unterbrechen. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage. Und es wird klar, dass Stella einen ganz eigenen Plan verfolgt. Dieser Plan hängt mit dem Beginenhof zusammen und mit einem Gelübde, das Stella einst getan hat. Gerry dagegen hat weitgehend abgeschlossen mit seinem Leben, in dem der Alkohol eine zu große Rolle spielt. Während ihrer Reise drängt allmählich ein Ereignis aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit im nordirischen Belfast immer stärker an die Oberfläche, etwas, das ihr ganzes Leben geprägt hat.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bernard MacLaverty, geboren 1942 in Belfast, erhielt u. a. den Scottish Arts Council Book Award und den Lord Provost of Glasgow’s Award for Literature für seine Erzählungen, Romane und Drehbücher. Seine Romane ›Cal‹ und ›Lamb – der Ausgeflogene‹ wurden erfolgreich verfilmt. ›Schnee in Amsterdam‹ wurde bei den Irish Book Awards 2017 als Novel of the Year ausgezeichnet. MacLaverty lebt mit seiner Familie in Glasgow.
Beiträge
Spirituell und tiefgründig!
Stella und Gerry - ein älteres Ehepaar - verbringen einen Kurzurlaub in Amsterdam. Während dieser Reise werden wir Zeugen ihrer Ehe, die durch Krisen und Traumata gekennzeichnet ist. Beide haben andere Wege gefunden, damit umzugehen. Gerry flüchtet sich in Alkohol, Stella in ihre Spiritualität. Wir erleben aber auch die vielen zärtlichen und fürsorglich Momente, etwa wenn Gerry Stella beim Überqueren der Straße an die Hand nimmt. Aufgrund des Alkoholismus von Gerry ist Stella kurz davor, Gerry zu verlassen. Ob die Ehe gerettet werden kann? Ein stilles und leises Buch, dass mich nicht so ganz gepackt hat. Ich habe es während eines Aufenthaltes in Amsterdam gelesen. Das war toll, weil ich die Orte, die Stella und Gerry besucht haben, auch entdeckt habe.

Eine gutmütig Geschichte über eine Beziehung die seit Jahrzehnten von statten geht mit ihren Schicksalsschläge und Problemen die der Alltag so mit sich bringt.
Die Darstellung von funktionellem Alkoholismus und dem Umgang in der Beziehung ist gut gelungen. Trotzdem merkt man, erst recht am Ende, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist.
Fühlte mich/uns in dieser Ehe-Geschichte so oft ertappt.... Denkt Frau zu oft nach - will Frau zu viel - sind Männer eher pragmatisch Warum strebt man ständig nach höherem und mehr? Ist das Leben nur dann sinnvoll? Wiederum kann man beinahe immer neu anfangen - es ist nie zu spät - und das ist dann doch wieder tröstlich
Beschreibung
»Ein Roman von außergewöhnlicher emotionaler Präzision und Einfühlungskraft.« Colm Tóibín
Mit einem verlängerten Wochenende in Amsterdam möchten Stella und Gerry ihren Ruhestandsalltag unterbrechen. Sie lieben sich noch und ertragen gegenseitig ihre kleinen Fehler – aber in den vier Tagen treten tiefe Risse in ihrer Beziehung zutage. Und es wird klar, dass Stella einen ganz eigenen Plan verfolgt. Dieser Plan hängt mit dem Beginenhof zusammen und mit einem Gelübde, das Stella einst getan hat. Gerry dagegen hat weitgehend abgeschlossen mit seinem Leben, in dem der Alkohol eine zu große Rolle spielt. Während ihrer Reise drängt allmählich ein Ereignis aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit im nordirischen Belfast immer stärker an die Oberfläche, etwas, das ihr ganzes Leben geprägt hat.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Bernard MacLaverty, geboren 1942 in Belfast, erhielt u. a. den Scottish Arts Council Book Award und den Lord Provost of Glasgow’s Award for Literature für seine Erzählungen, Romane und Drehbücher. Seine Romane ›Cal‹ und ›Lamb – der Ausgeflogene‹ wurden erfolgreich verfilmt. ›Schnee in Amsterdam‹ wurde bei den Irish Book Awards 2017 als Novel of the Year ausgezeichnet. MacLaverty lebt mit seiner Familie in Glasgow.
Beiträge
Spirituell und tiefgründig!
Stella und Gerry - ein älteres Ehepaar - verbringen einen Kurzurlaub in Amsterdam. Während dieser Reise werden wir Zeugen ihrer Ehe, die durch Krisen und Traumata gekennzeichnet ist. Beide haben andere Wege gefunden, damit umzugehen. Gerry flüchtet sich in Alkohol, Stella in ihre Spiritualität. Wir erleben aber auch die vielen zärtlichen und fürsorglich Momente, etwa wenn Gerry Stella beim Überqueren der Straße an die Hand nimmt. Aufgrund des Alkoholismus von Gerry ist Stella kurz davor, Gerry zu verlassen. Ob die Ehe gerettet werden kann? Ein stilles und leises Buch, dass mich nicht so ganz gepackt hat. Ich habe es während eines Aufenthaltes in Amsterdam gelesen. Das war toll, weil ich die Orte, die Stella und Gerry besucht haben, auch entdeckt habe.

Eine gutmütig Geschichte über eine Beziehung die seit Jahrzehnten von statten geht mit ihren Schicksalsschläge und Problemen die der Alltag so mit sich bringt.
Die Darstellung von funktionellem Alkoholismus und dem Umgang in der Beziehung ist gut gelungen. Trotzdem merkt man, erst recht am Ende, dass das Buch von einem Mann geschrieben ist.
Fühlte mich/uns in dieser Ehe-Geschichte so oft ertappt.... Denkt Frau zu oft nach - will Frau zu viel - sind Männer eher pragmatisch Warum strebt man ständig nach höherem und mehr? Ist das Leben nur dann sinnvoll? Wiederum kann man beinahe immer neu anfangen - es ist nie zu spät - und das ist dann doch wieder tröstlich








