Schmetterlingsgeschichten - The White Edition: Chronik I - Genug geschlafen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alexander Ruth schrieb sein erstes Buch der Schmetterlingsgeschichten zum Anfang seines Bacherlorstudiums der Geschichte und Germanistik. Im Laufe der Semester brachte er weitere drei Chroniken des Epos heraus sowie zwei Büchlein mit kurzen Geschichten zum Schmunzeln. Aktuell studiert der in Meerbusch lebende Autor den Masterstudiengang Germanistik ebenfalls an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. Nebenbei schreibt der Autor seit vielen Jahren für die Redaktion Meerbusch der Rheinischen Post und engagiert sich für den Verein Jugend braucht Zukunft unter der Schirmherrschaft von Prof. Rita Süssmuth.
Beiträge
Ich habe dieses Buch von Buecherwurm2punkt0 bekommen, weil sie einen neuen Rezensenten für das Buch gesucht hat. Ihr selbst hat es nämlich gar nicht gefallen und ich muss ehrlich gestehen.. ich schließe mich ihrer Meinung an. Ich habe nur sehr schwer in das Buch gefunden, habe sogar mit dem Gedanken gespielt, es nach den ersten 97 Seiten abzubrechen. Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, aber manchmal auch sehr verwirrend. Ziemlich oft wurde zwischen den einzelnden Charakteren und auch einem geheimnisvollen Chronisten hin und her gesprungen und oft hatte ich das Gefühl, gar nicht zu wissen, wessen Sichtweise ich denn nun überhaupt gerade lese. Ich bin mit diesem Buch einfach nicht richtig warm geworden und auch wenn die Spannung zum Ende hin etwas zugenommen hat, bin ich mir sicher, dass die weiteren Teile der Chronik einfach nichts für mich sind. Die Idee mit den sprechenden Schmetterlingen fand ich hingegen wirklich süß gemacht und sie haben das Buch um einiges bereichert, mich mit eingen Sprüchen so manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Mit dem Rest bin ich wie gesagt aber gar nicht warm geworden, daher auch nur 2 von 5 Sonnenblumen.
Der Klappentext sowie das Cover hatten mich gleich von Beginn an angesprochen. Ich fand das Motiv wirklich wunderschön; der mit Bleistift gezeichnete Schmetterling und die blaue Rose rechts unten auf dem Cover. Eins muss man hier wirklich einmal betonen: Cover und Inhalt des Buches passen unglaublich gut zusammen. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich anfangs leider etwas verwirrt. So viele Personen, so viele Namen, so viele verschiedene Dinge, die erst einmal erklärt werden mussten ... Ich fand es sehr schwierig, sich erst einmal in das Geschehen hinein zu versetzen. Alles war so durcheinander und schwierig zu verstehen. Doch nach einer Weile habe auch ich mich daran gewöhnt und konnte das Lesen dann mehr oder weniger genießen. Auch wenn mir das Buch im Großen und Ganzen gefallen hat, gibt es doch ein paar Dinge, an denen ich etwas herum zu meckern habe. Und zwar hat mir die Aufteilung des Buches überhaupt nicht gefallen. Wie bereits zuvor gesagt, gibt es in dieser Geschichte wirklich unglaublich viele Personen, die eine wichtige Rolle spielen; hinzu kommen noch die vielen kleinen sprechenden Schmetterlinge ... und genau aus diesem Grund finde ich, hätten die einzelnen Kapitel bzw. Abschnitte viel länger sein sollen. Manchmal war es noch nicht einmal eine halbe Seite, die es zu lesen gab, bevor man schon in das nächste "Kapitel" hinein geworfen wurde. Darunter hat die Spannung etwas gelitten. Dieses ständige Hin- und Herspringen zwischen den Personen hat mir auch nicht so gut gefallen. Erst war es Sebastian, dann Jens, dann Sarah, dann wieder Jens, dann Sebastian ... in meinen Augen viel zu durcheinander. Aus diesem Grund ist mir auch der Spaß am Lesen ein wenig verloren gegangen. Die Geschichte allerdings an sich hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine wirklich süße und tolle Idee, Schmetterlinge sprechen zu lassen :-) und auch der Rest mit den Rittern, etc. ist wirklich toll, interessant und wirklich einzigartig, auch wenn mir (leider) der Schreibstil nicht so ganz zugesagt hat. Ich weiß wirklich nicht, woran es gelegen hat, aber irgendwie konnte mich dieses Buch einfach nicht so richtig fesseln. Wie gesagt, fand ich die Idee super; auch die Charaktere waren interessant; jeder war auf seine eigene Art und Weise irgendwie anders und auch die Beschreibungen der Welt, wie sie waren und wie sie ist; die Beschreibung der vielen anderen Planeten und der Lebenwesen waren wirklich toll ... nur irgendwie hat es zwischen mir und dieser Geschichte nicht so richtig gefunkt. Fazit: Für Freunde dieses Genre kann ich das Buch wirklich empfehlen. Auch wenn es mir nicht so unglaublich gut gefallen hat, bin ich sicher, dass viele andere Leser ihren Spaß damit haben werden. Ich hatte mich ja bekanntlich noch nie so richtig für Sci-Fi-Büchern begeistern können ... auch diesmal hat es leider nicht so ganz geklappt. Vielleicht beim nächsten Mal ... Ich finde es wirklich richtig schade, dass mich dieses Buch nicht so richtig begeistert konnte und das gewisse Etwas gefehlt hat.
Kurzbeschreibung: Der Kampf zwischen Gut und Böse hat begonnen - die Ritter sind wieder erwacht. Sei dabei, wenn der 13-jährige Sebastian Feuerstiel zusammen mit seinen Gefährten - US-Elite-Soldatin Sarah O'Boile, Lehrer Jens Taime und der drachenähnliche Bander Garth - seine ersten Abenteuer erlebt. Von der Erde aus ziehen die Helden des blauen Planeten hinaus in das Universum, um die Nilas, den Schrecken der Galaxien, zu bekämpfen. Immer dabei: ihre kleinen sprechenden Schmetterlinge. Lukas, Darfo, Johnny, Sonja, Martha und noch viele mehr. Und vielleicht schlummern in Dir ja auch magische Kräfte, die der Rettung aller Welten zugute kommen? Zum Autor: Alexander Ruth wurde 1978 in Meerbusch, NRW geboren, eine schöne Stadt im Grünen. Er ist als freier Journalist für die Rheinische Post Meerbusch tätig und studiert zeitgleich Germanistik (Master) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In seinen Fantasy-SciFi-Romanen "Schmetterlingsgeschichten" sowie in weiteren Kurzgeschichten vermischt er Realität mit Phantastik, Mittelalter und Neuzeit mit Zukunft, und entführt die Leser damit in einzigartige Welten. Rezension: Die Ritter der Blauen Rose haben gut 600 Jahre geschlafen, denn die Erde befand sich im Gleichgewicht, was Gut und Böse anbelangt. Doch nun droht Gefahr in Form der Nilas, den Feinden der Ritter und so werden diese wieder zum Leben erweckt. Doch die Ritter befinden sich nun in neuen Menschengestalten, allen voran der 13-jährige Sebastian Feuerstiel, sein Lehrer Jens Taime und die US-Kampfsoldatin Sarah O'Boile, sie sind die Ritter Samis, Xamorphus und Gwendoline. Ihnen zur Seite stehen ihre Schmetterlinge Lukas, Wansul und Sonja, die sie in ihren neuen Aufgaben und ihren übernatürlichen Fähigkeiten lernend unterstützen. Weitere Hilfe erhalten die Ritter im Kampf gegen den Führer der Nilas, Toran, vom Rat der Ritter der Blauen Rose, der eine Delegation aus dem Weltraum auf die Erde geschickt hat. Pharso und Bander Garth, ein Junge in Drachengestalt, helfen Sebastian & Co. wo sie nur können. Doch schaffen sie es auch, dem bösen Toran Einhalt zu gebieten? "Schmetterlingsgeschichten. Genug geschlafen" ist der Auftaktband zur mehrteiligen Schmetterlings-Chronik von Alexander Ruth. Der Prolog ließ mich noch etwas irritiert zurück, doch bereits mit Kapitel 1 kommt man sehr schnell in die Geschichte hinein, die dank vielseitiger Perspektivwechsel keinerlei Langeweile aufkommen lässt. In kurz gehaltenen Kapiteln ist der Leser hautnah dabei, wenn Sebastian, Jens und Sarah erfahren, dass in ihnen Ritter der Blauen Rose stecken und sich langsam aber sicher mithilfe ihrer Schmetterlingsgehilfen mit ihren neu erworbenen Fähigkeiten vertraut machen. Da "Genug geschlafen" mit 172 Seiten recht dünn ausgefallen ist, sollte der Leser nicht auf allzu viel Tiefgründigkeit in den Charakteren hoffen. Hier handelt es sich ganz klar um einen Auftaktband, in dem die einzelnen Hauptfiguren erst einmal Einzug handeln und vorgestellt werden. Mittlerweile sind auch schon mehrere Nachfolgebände der "Schmetterlingsgeschichten" erschienen. Die wirklichen Protagonisten boten für mich die einzelnen Schmetterlinge, die ihre Ritter immer und überall begleiten. Sie bringen auch eine gute Dosis Humor und Witz mit in die Handlung und lockern das Geschehen auf. Ein Schuss Romantik fehlt nicht und auch ein wenig Science Fiction findet in Form der Mission vom Planeten Tesla seinen Platz. Warum genau kann ich nicht eindeutig begründen, doch mich erinnerte die Geschichte im Nachhinein etwas an die Abenteuer von Arthur Dent & Co. von Douglas Adams und das kann nun wirklich nicht verkehrt sein! Fazit: Mit "Schmetterlingsgeschichten. Genug geschlafen" ist Alexander Ruth ein gekonnter Auftaktband der "Schmetterlings-Chroniken" gelungen, der neugierig macht und auf die Fortsetzungen hoffen lässt. Ein Mix aus Fantasy, Science Fiction, Humor und Witz lässt die vorliegenden 172 Seiten nur so vorbeifliegen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Alexander Ruth schrieb sein erstes Buch der Schmetterlingsgeschichten zum Anfang seines Bacherlorstudiums der Geschichte und Germanistik. Im Laufe der Semester brachte er weitere drei Chroniken des Epos heraus sowie zwei Büchlein mit kurzen Geschichten zum Schmunzeln. Aktuell studiert der in Meerbusch lebende Autor den Masterstudiengang Germanistik ebenfalls an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf. Nebenbei schreibt der Autor seit vielen Jahren für die Redaktion Meerbusch der Rheinischen Post und engagiert sich für den Verein Jugend braucht Zukunft unter der Schirmherrschaft von Prof. Rita Süssmuth.
Beiträge
Ich habe dieses Buch von Buecherwurm2punkt0 bekommen, weil sie einen neuen Rezensenten für das Buch gesucht hat. Ihr selbst hat es nämlich gar nicht gefallen und ich muss ehrlich gestehen.. ich schließe mich ihrer Meinung an. Ich habe nur sehr schwer in das Buch gefunden, habe sogar mit dem Gedanken gespielt, es nach den ersten 97 Seiten abzubrechen. Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, aber manchmal auch sehr verwirrend. Ziemlich oft wurde zwischen den einzelnden Charakteren und auch einem geheimnisvollen Chronisten hin und her gesprungen und oft hatte ich das Gefühl, gar nicht zu wissen, wessen Sichtweise ich denn nun überhaupt gerade lese. Ich bin mit diesem Buch einfach nicht richtig warm geworden und auch wenn die Spannung zum Ende hin etwas zugenommen hat, bin ich mir sicher, dass die weiteren Teile der Chronik einfach nichts für mich sind. Die Idee mit den sprechenden Schmetterlingen fand ich hingegen wirklich süß gemacht und sie haben das Buch um einiges bereichert, mich mit eingen Sprüchen so manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Mit dem Rest bin ich wie gesagt aber gar nicht warm geworden, daher auch nur 2 von 5 Sonnenblumen.
Der Klappentext sowie das Cover hatten mich gleich von Beginn an angesprochen. Ich fand das Motiv wirklich wunderschön; der mit Bleistift gezeichnete Schmetterling und die blaue Rose rechts unten auf dem Cover. Eins muss man hier wirklich einmal betonen: Cover und Inhalt des Buches passen unglaublich gut zusammen. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich anfangs leider etwas verwirrt. So viele Personen, so viele Namen, so viele verschiedene Dinge, die erst einmal erklärt werden mussten ... Ich fand es sehr schwierig, sich erst einmal in das Geschehen hinein zu versetzen. Alles war so durcheinander und schwierig zu verstehen. Doch nach einer Weile habe auch ich mich daran gewöhnt und konnte das Lesen dann mehr oder weniger genießen. Auch wenn mir das Buch im Großen und Ganzen gefallen hat, gibt es doch ein paar Dinge, an denen ich etwas herum zu meckern habe. Und zwar hat mir die Aufteilung des Buches überhaupt nicht gefallen. Wie bereits zuvor gesagt, gibt es in dieser Geschichte wirklich unglaublich viele Personen, die eine wichtige Rolle spielen; hinzu kommen noch die vielen kleinen sprechenden Schmetterlinge ... und genau aus diesem Grund finde ich, hätten die einzelnen Kapitel bzw. Abschnitte viel länger sein sollen. Manchmal war es noch nicht einmal eine halbe Seite, die es zu lesen gab, bevor man schon in das nächste "Kapitel" hinein geworfen wurde. Darunter hat die Spannung etwas gelitten. Dieses ständige Hin- und Herspringen zwischen den Personen hat mir auch nicht so gut gefallen. Erst war es Sebastian, dann Jens, dann Sarah, dann wieder Jens, dann Sebastian ... in meinen Augen viel zu durcheinander. Aus diesem Grund ist mir auch der Spaß am Lesen ein wenig verloren gegangen. Die Geschichte allerdings an sich hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine wirklich süße und tolle Idee, Schmetterlinge sprechen zu lassen :-) und auch der Rest mit den Rittern, etc. ist wirklich toll, interessant und wirklich einzigartig, auch wenn mir (leider) der Schreibstil nicht so ganz zugesagt hat. Ich weiß wirklich nicht, woran es gelegen hat, aber irgendwie konnte mich dieses Buch einfach nicht so richtig fesseln. Wie gesagt, fand ich die Idee super; auch die Charaktere waren interessant; jeder war auf seine eigene Art und Weise irgendwie anders und auch die Beschreibungen der Welt, wie sie waren und wie sie ist; die Beschreibung der vielen anderen Planeten und der Lebenwesen waren wirklich toll ... nur irgendwie hat es zwischen mir und dieser Geschichte nicht so richtig gefunkt. Fazit: Für Freunde dieses Genre kann ich das Buch wirklich empfehlen. Auch wenn es mir nicht so unglaublich gut gefallen hat, bin ich sicher, dass viele andere Leser ihren Spaß damit haben werden. Ich hatte mich ja bekanntlich noch nie so richtig für Sci-Fi-Büchern begeistern können ... auch diesmal hat es leider nicht so ganz geklappt. Vielleicht beim nächsten Mal ... Ich finde es wirklich richtig schade, dass mich dieses Buch nicht so richtig begeistert konnte und das gewisse Etwas gefehlt hat.
Kurzbeschreibung: Der Kampf zwischen Gut und Böse hat begonnen - die Ritter sind wieder erwacht. Sei dabei, wenn der 13-jährige Sebastian Feuerstiel zusammen mit seinen Gefährten - US-Elite-Soldatin Sarah O'Boile, Lehrer Jens Taime und der drachenähnliche Bander Garth - seine ersten Abenteuer erlebt. Von der Erde aus ziehen die Helden des blauen Planeten hinaus in das Universum, um die Nilas, den Schrecken der Galaxien, zu bekämpfen. Immer dabei: ihre kleinen sprechenden Schmetterlinge. Lukas, Darfo, Johnny, Sonja, Martha und noch viele mehr. Und vielleicht schlummern in Dir ja auch magische Kräfte, die der Rettung aller Welten zugute kommen? Zum Autor: Alexander Ruth wurde 1978 in Meerbusch, NRW geboren, eine schöne Stadt im Grünen. Er ist als freier Journalist für die Rheinische Post Meerbusch tätig und studiert zeitgleich Germanistik (Master) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In seinen Fantasy-SciFi-Romanen "Schmetterlingsgeschichten" sowie in weiteren Kurzgeschichten vermischt er Realität mit Phantastik, Mittelalter und Neuzeit mit Zukunft, und entführt die Leser damit in einzigartige Welten. Rezension: Die Ritter der Blauen Rose haben gut 600 Jahre geschlafen, denn die Erde befand sich im Gleichgewicht, was Gut und Böse anbelangt. Doch nun droht Gefahr in Form der Nilas, den Feinden der Ritter und so werden diese wieder zum Leben erweckt. Doch die Ritter befinden sich nun in neuen Menschengestalten, allen voran der 13-jährige Sebastian Feuerstiel, sein Lehrer Jens Taime und die US-Kampfsoldatin Sarah O'Boile, sie sind die Ritter Samis, Xamorphus und Gwendoline. Ihnen zur Seite stehen ihre Schmetterlinge Lukas, Wansul und Sonja, die sie in ihren neuen Aufgaben und ihren übernatürlichen Fähigkeiten lernend unterstützen. Weitere Hilfe erhalten die Ritter im Kampf gegen den Führer der Nilas, Toran, vom Rat der Ritter der Blauen Rose, der eine Delegation aus dem Weltraum auf die Erde geschickt hat. Pharso und Bander Garth, ein Junge in Drachengestalt, helfen Sebastian & Co. wo sie nur können. Doch schaffen sie es auch, dem bösen Toran Einhalt zu gebieten? "Schmetterlingsgeschichten. Genug geschlafen" ist der Auftaktband zur mehrteiligen Schmetterlings-Chronik von Alexander Ruth. Der Prolog ließ mich noch etwas irritiert zurück, doch bereits mit Kapitel 1 kommt man sehr schnell in die Geschichte hinein, die dank vielseitiger Perspektivwechsel keinerlei Langeweile aufkommen lässt. In kurz gehaltenen Kapiteln ist der Leser hautnah dabei, wenn Sebastian, Jens und Sarah erfahren, dass in ihnen Ritter der Blauen Rose stecken und sich langsam aber sicher mithilfe ihrer Schmetterlingsgehilfen mit ihren neu erworbenen Fähigkeiten vertraut machen. Da "Genug geschlafen" mit 172 Seiten recht dünn ausgefallen ist, sollte der Leser nicht auf allzu viel Tiefgründigkeit in den Charakteren hoffen. Hier handelt es sich ganz klar um einen Auftaktband, in dem die einzelnen Hauptfiguren erst einmal Einzug handeln und vorgestellt werden. Mittlerweile sind auch schon mehrere Nachfolgebände der "Schmetterlingsgeschichten" erschienen. Die wirklichen Protagonisten boten für mich die einzelnen Schmetterlinge, die ihre Ritter immer und überall begleiten. Sie bringen auch eine gute Dosis Humor und Witz mit in die Handlung und lockern das Geschehen auf. Ein Schuss Romantik fehlt nicht und auch ein wenig Science Fiction findet in Form der Mission vom Planeten Tesla seinen Platz. Warum genau kann ich nicht eindeutig begründen, doch mich erinnerte die Geschichte im Nachhinein etwas an die Abenteuer von Arthur Dent & Co. von Douglas Adams und das kann nun wirklich nicht verkehrt sein! Fazit: Mit "Schmetterlingsgeschichten. Genug geschlafen" ist Alexander Ruth ein gekonnter Auftaktband der "Schmetterlings-Chroniken" gelungen, der neugierig macht und auf die Fortsetzungen hoffen lässt. Ein Mix aus Fantasy, Science Fiction, Humor und Witz lässt die vorliegenden 172 Seiten nur so vorbeifliegen.






