Schildkröten haben keinen Außenspiegel

Schildkröten haben keinen Außenspiegel

Taschenbuch
4.32
ToliaraReiseAntananarivoFady

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Beschreibung

36 Monate Madagaskar, 20 besenderte Schildkröten, fünf Campmitarbeiter, eine madagassische Großfamilie, unzählige Mückenstiche und andere Begegnungen mit den unterschiedlichsten Bewohnern der Insel im Indischen Ozean. Madagaskar ist das El Dorado der Biologen, doch abseits der Regenwälder gibt es mindestens ebenso spannende Dinge zu erforschen. Wieso sollten kleine Kinder in einem madagassischen Dorf nicht mit Kartoffeln spielen? Warum würden Schildkröten von einem Außenspiegel profitieren? Und wie fühlt es sich an, mit einem verstorbenen König zu sprechen? Diesen und anderen Fragen geht die Autorin nach und erzählt von ihren Erlebnissen auf der afrikanischen Insel.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Reisen & Urlaub
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Jutta Hammer lebte, fotografierte und schrieb drei Jahre lang auf Madagaskar und einigen der benachbarten Inseln im Indischen Ozean. Neben der Datenaufnahme für ihre Dissertation über die Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte (Astrochelys radiata) blieb ihr noch genug Zeit, das Land und seine Bewohner kennenzulernen. Dieses Buch entstand als Auszug der schönsten und spannendsten vor Ort erlebten Anekdoten. Alle Geschichten wurden frei nacherzählt. Für jedes verkaufte Buch spendet die Autorin einen Euro an das Madagaskar-Projekt der Turtle Survival Alliance (TSA) zum Schutz der madagassischen Strahlenschildkröte. Ausführliche Informationen zum Projekt und zur TSA gibt es unter: www.turtlesurvival.org

Beiträge

1
Alle
3.5

Madagaskar anders erleben!

Jutta Hammer nimmt den Leser mit auf eine Erfahrungsreise auf die Insel Madagaskar. Durch ihre erzählten Erlebnisse lernt man nicht nur das Land, sondern auch die Menschen und Kultur kennen. Der größten Teil der Kapitel fand ich sehr gut beschrieben, auch wenn ich an den einen und anderen Punkt gern mehr wissen wollte. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Autorin mehr preisgeben konnte. Ob sie es nicht wollte oder es nicht als erwähnenswert sah, kann ich leider nicht sagen. Ab und an gab es aber auch Kapitel, die ich ein wenig fade fand. Und ein Kapitel hat mich persönlich schockiert und ich musste es nach dem Lesen erst einmal für mit verarbeiten. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich aber dazu erstmal nicht weiter erwähnen. Wer mehr wissen möchte, um welches Kapitel es geht, kann mit gern eine Nachricht zukommen lassen. Der Text selbst liest sich sehr gut. Ab und zu gibt es einheimische Begriffe, die kurz den Lesefluss unterbrechen. Nur leider kann man das in so einen Buch nicht anders schreiben und daher ist das völlig in Ordnung. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle ein wenig zum Nachdenken anregt, kommt man gut mit und man ist relativ schnell durch. Gute Lektüre für Zwischendurch. Bei der Bewertung tue ich mich ein wenig schwer. Auch wenn die Autorin die Menschen und deren Kultur schön beschreibt, hätte teilweise ein wenig mehr Informationen und ihre Gedanken erfahren. Besonders in einem Kapitel.

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