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Genre-Bingo auf 440 Seiten 😵💫
Auf das Buch bin ich tatsächlich nur aufmerksam geworden, weil ich dem Autor auf Instagram begegnet bin und als ich das Cover gesehen habe, war ich sofort neugierig. Es ist wunderschön gestaltet und macht definitiv Lust aufs Lesen. Leider konnte mich der Inhalt nicht ganz so überzeugen. Das Buch vereint auf rund 440 Seiten gefühlt jedes Klischee und jedes Genre das es gibt. Mal hat es Mafia-Vibes, dann erinnert es an Fifty Shades of Grey, zwischendurch wird Flaschendrehen gespielt und plötzlich wirkt alles wie eine klassische Lovestory. Dadurch fehlte mir ein klarer roter Faden. Oft hatte ich das Gefühl, von einer Situation in die nächste geworfen zu werden, ohne dass der Übergang wirklich nachvollziehbar war. Auch die Charaktere waren für mich teilweise widersprüchlich. Besonders Gabriel wirkte nicht immer authentisch: Einerseits wird sein Fokus stark auf körperliche Anziehung und Sex gelegt, andererseits betont er immer wieder, dass er eigentlich gar nicht der Typ für ein solches Verhalten sei. Diese Gegensätze haben für mich einfach nicht zusammengepasst. Was mir ebenfalls gefehlt hat, war die emotionale Entwicklung der Liebesgeschichte. Am Ende konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, warum die beiden so tief ineinander verliebt sein sollen, weil ihre Beziehung überwiegend über körperliche Anziehung erzählt wurde. Die Nebenhandlungen wurden zwar immer wieder aufgegriffen, wirkten auf mich aber eher wie Seitenfüller als wie echte Bereicherung für die Geschichte. Der Grund, warum ich das Buch trotzdem gerne beendet habe, war ganz klar der Schreibstil. 💯

1. Juli 2026
Genre-Bingo auf 440 Seiten 😵💫
Auf das Buch bin ich tatsächlich nur aufmerksam geworden, weil ich dem Autor auf Instagram begegnet bin und als ich das Cover gesehen habe, war ich sofort neugierig. Es ist wunderschön gestaltet und macht definitiv Lust aufs Lesen. Leider konnte mich der Inhalt nicht ganz so überzeugen. Das Buch vereint auf rund 440 Seiten gefühlt jedes Klischee und jedes Genre das es gibt. Mal hat es Mafia-Vibes, dann erinnert es an Fifty Shades of Grey, zwischendurch wird Flaschendrehen gespielt und plötzlich wirkt alles wie eine klassische Lovestory. Dadurch fehlte mir ein klarer roter Faden. Oft hatte ich das Gefühl, von einer Situation in die nächste geworfen zu werden, ohne dass der Übergang wirklich nachvollziehbar war. Auch die Charaktere waren für mich teilweise widersprüchlich. Besonders Gabriel wirkte nicht immer authentisch: Einerseits wird sein Fokus stark auf körperliche Anziehung und Sex gelegt, andererseits betont er immer wieder, dass er eigentlich gar nicht der Typ für ein solches Verhalten sei. Diese Gegensätze haben für mich einfach nicht zusammengepasst. Was mir ebenfalls gefehlt hat, war die emotionale Entwicklung der Liebesgeschichte. Am Ende konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, warum die beiden so tief ineinander verliebt sein sollen, weil ihre Beziehung überwiegend über körperliche Anziehung erzählt wurde. Die Nebenhandlungen wurden zwar immer wieder aufgegriffen, wirkten auf mich aber eher wie Seitenfüller als wie echte Bereicherung für die Geschichte. Der Grund, warum ich das Buch trotzdem gerne beendet habe, war ganz klar der Schreibstil. 💯
1. Juli 2026









