Sanguinius - Der große Engel
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Seine ruhmreichen Taten werden im gesamten Imperium gefeiert, während der Kreuzzug durch die Leere zieht. Und doch ranken sich Geheimnisse und Gerüchte um die Ursprünge seiner Legion. Seine einzigartige Erscheinung ist ein Rätsel und seine gefährliche Heimatwelt ist für Außenstehende eine verbotene Zone. Als ein in Verruf geratener Memorator zur Expeditionsflotte stößt, um die Taten des Primarchen für die Nachwelt festzuhalten, muss er zahlreiche Hindernisse überwinden, um die Wahrheit hinter den Legenden aufzudecken.
Doch als er die Neunte Legion in den Krieg gegen die Feinde des Imperators begleitet, entdeckt er weit mehr, als er erwartet hat, nicht nur über die Blood Angels, sondern auch über das Wesen des Imperiums selbst.
Buchinformationen
Beiträge
Nette Geschichte, aber etwas laff
Chris Wraight schreibt mit angezogener Handbremse. Die Geschichte ist eigentlich Interessant und gerade das Ende ist spannend und typisch Warhammer. Aber da hört es auch schon wieder auf. Es bleibt monoton und löst beim Lesen kaum Gefühle aus. Die philosophische Ebene die hier angeschnitten wird, erfährt nicht die Entfaltung die es gebraucht hätte, was dem Ende ein bisschen den Wind aus den Segeln nimmt.
Beschreibung
Seine ruhmreichen Taten werden im gesamten Imperium gefeiert, während der Kreuzzug durch die Leere zieht. Und doch ranken sich Geheimnisse und Gerüchte um die Ursprünge seiner Legion. Seine einzigartige Erscheinung ist ein Rätsel und seine gefährliche Heimatwelt ist für Außenstehende eine verbotene Zone. Als ein in Verruf geratener Memorator zur Expeditionsflotte stößt, um die Taten des Primarchen für die Nachwelt festzuhalten, muss er zahlreiche Hindernisse überwinden, um die Wahrheit hinter den Legenden aufzudecken.
Doch als er die Neunte Legion in den Krieg gegen die Feinde des Imperators begleitet, entdeckt er weit mehr, als er erwartet hat, nicht nur über die Blood Angels, sondern auch über das Wesen des Imperiums selbst.
Buchinformationen
Beiträge
Nette Geschichte, aber etwas laff
Chris Wraight schreibt mit angezogener Handbremse. Die Geschichte ist eigentlich Interessant und gerade das Ende ist spannend und typisch Warhammer. Aber da hört es auch schon wieder auf. Es bleibt monoton und löst beim Lesen kaum Gefühle aus. Die philosophische Ebene die hier angeschnitten wird, erfährt nicht die Entfaltung die es gebraucht hätte, was dem Ende ein bisschen den Wind aus den Segeln nimmt.





