Sandrine Perrot - Der Tote im Fjord
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Beschreibung
Sandrine erfüllt sich einen langgehegten Wunsch: eine Motorradreise ins Fjordland in Norwegen.
In Grimsvik, einem malerischen Ort an der Mündung eines abgelegenen Fjords, haben sie und Léon eine ehemalige Fischerhütte gemietet, um einige ruhige Tage zu verbringen. Doch in ihrer ersten Nacht ertrinkt ein Mann im Hafenbecken vor ihrer Hütte. Sandrine versuchte, ihn zu retten, doch sie entdeckte das Opfer zu spät. Was zunächst wie ein unglücklicher Unfall aussieht, entpuppt sich bald als geplanter Mord.
Arne Eriksen, der einzige Polizist in Grimsvik, und Kriminalhauptkommissarin Hanna Solheim aus Bergen übernehmen die Ermittlungen. Die Verdächtigen – allesamt Franzosen mit Geheimnissen – zwingen Sandrine in eine ungewollte Rolle als Vermittlerin zwischen der norwegischen und der französischen Polizei, in der die tödlichen Ereignisse ins Rollen gebracht hat?
Buchinformationen
Beiträge
Das hübsche Cover, der Blick nach Norwegen mit dieser besonderen Landschaft und das Versprechen eines interessanten Falls haben mich bewogen zu diesem ebook zu greifen. Sandrine und Leon, Polizistin und Chlubbesitzer aus Frankreich, machen mit ihren Motorrädern eine Rundfahrt entlang der Norwegischen Fjorde. Als sie ein paar Ruhetage in einem kleinen Ort verbringen wollen, findet Sandrine in der ersten Nacht eine im Wasser treibende Leiche. Natürlich will sie sich nicht in die norwegische Polizeitarbeit einmischen, obwohl es sich um einen Franzosen handelt. Doch wie immer kommt es anders. Der Schreibstil erschien mir etwas distanziert, kühl, gleichzeitig ließ es sich gut und flüssig lesen. Die Natur wird schön beschrieben und auch Gefühle werden gut beschrieben. Während des Lesens habe ich festgestellt, dass dies ein Teil aus einer langen Reihe ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben, das hat aber weder das Verständnis dieses Falls noch den Lesefluss beeinträchtigt. Die Charaktere der finnischen und französischen Ermittler werden im Laufe der Ermittlungen verständlicher und sympathischer. Interessant finde ich, dass Sprache meist kein wesentliches Hindernis bei den Gesprächen ist. Auch originelle einheimische Personen bringen Abwechslung ins Geschehen. Nachdem ich anfangs etwas gelangweilt war, hat sich dies im letzten Drittel des Krimis völlig geändert und voll Spannung habe ich an der Auflösung mitgerätselt. Das hat Spaß gemacht, hat mich gefesselt und die norwegische Landschaft hat das Leseerlebnis verschönt. Gute Unterhaltung mit kriminalistischem Spürsinn an Norwegen's Fjörden.
Beschreibung
Sandrine erfüllt sich einen langgehegten Wunsch: eine Motorradreise ins Fjordland in Norwegen.
In Grimsvik, einem malerischen Ort an der Mündung eines abgelegenen Fjords, haben sie und Léon eine ehemalige Fischerhütte gemietet, um einige ruhige Tage zu verbringen. Doch in ihrer ersten Nacht ertrinkt ein Mann im Hafenbecken vor ihrer Hütte. Sandrine versuchte, ihn zu retten, doch sie entdeckte das Opfer zu spät. Was zunächst wie ein unglücklicher Unfall aussieht, entpuppt sich bald als geplanter Mord.
Arne Eriksen, der einzige Polizist in Grimsvik, und Kriminalhauptkommissarin Hanna Solheim aus Bergen übernehmen die Ermittlungen. Die Verdächtigen – allesamt Franzosen mit Geheimnissen – zwingen Sandrine in eine ungewollte Rolle als Vermittlerin zwischen der norwegischen und der französischen Polizei, in der die tödlichen Ereignisse ins Rollen gebracht hat?
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Das hübsche Cover, der Blick nach Norwegen mit dieser besonderen Landschaft und das Versprechen eines interessanten Falls haben mich bewogen zu diesem ebook zu greifen. Sandrine und Leon, Polizistin und Chlubbesitzer aus Frankreich, machen mit ihren Motorrädern eine Rundfahrt entlang der Norwegischen Fjorde. Als sie ein paar Ruhetage in einem kleinen Ort verbringen wollen, findet Sandrine in der ersten Nacht eine im Wasser treibende Leiche. Natürlich will sie sich nicht in die norwegische Polizeitarbeit einmischen, obwohl es sich um einen Franzosen handelt. Doch wie immer kommt es anders. Der Schreibstil erschien mir etwas distanziert, kühl, gleichzeitig ließ es sich gut und flüssig lesen. Die Natur wird schön beschrieben und auch Gefühle werden gut beschrieben. Während des Lesens habe ich festgestellt, dass dies ein Teil aus einer langen Reihe ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben, das hat aber weder das Verständnis dieses Falls noch den Lesefluss beeinträchtigt. Die Charaktere der finnischen und französischen Ermittler werden im Laufe der Ermittlungen verständlicher und sympathischer. Interessant finde ich, dass Sprache meist kein wesentliches Hindernis bei den Gesprächen ist. Auch originelle einheimische Personen bringen Abwechslung ins Geschehen. Nachdem ich anfangs etwas gelangweilt war, hat sich dies im letzten Drittel des Krimis völlig geändert und voll Spannung habe ich an der Auflösung mitgerätselt. Das hat Spaß gemacht, hat mich gefesselt und die norwegische Landschaft hat das Leseerlebnis verschönt. Gute Unterhaltung mit kriminalistischem Spürsinn an Norwegen's Fjörden.




